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Harrach zeichnete sich durch seinen dem Rokoko zugeneigten Kunstsinn aus und war wegen seiner Leutseligkeit und Wohltätigkeit überaus beliebt. So kam es immer wieder vor, dass er sich, auf den Bänken der Residenz sitzend, mit Bürgern unterhielt. Die Kardinalswürde für seine Person, für die sich König Johann von Polen beim Papst eingesetzt hatte, schlug er aus. Franz Anton war der erste Salzburger Fürsterzbischof, der eine Perücke trug, die vorher Geistlichen verboten war.  
 
Harrach zeichnete sich durch seinen dem Rokoko zugeneigten Kunstsinn aus und war wegen seiner Leutseligkeit und Wohltätigkeit überaus beliebt. So kam es immer wieder vor, dass er sich, auf den Bänken der Residenz sitzend, mit Bürgern unterhielt. Die Kardinalswürde für seine Person, für die sich König Johann von Polen beim Papst eingesetzt hatte, schlug er aus. Franz Anton war der erste Salzburger Fürsterzbischof, der eine Perücke trug, die vorher Geistlichen verboten war.  
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Sein Wahlspruch  "In manu domine sors mea" (In Gottes Händen liegt mein Los) prägte seine leutselige und milde Persönlichkeit und Regentschaft. Er zählte zu den beliebtesten Fürsterzbischöfen Salzburgs.  
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Sein Wahlspruch  "In manu domine sors mea" (In Gottes Händen liegt mein Los) prägte seine Persönlichkeit und Regentschaft. Er zählte zu den beliebtesten Fürsterzbischöfen Salzburgs.  
    
Am [[30. Mai]] [[1721]] bestätigte Harrach die Stiftung eines Benefiziums auf dem [[Radstädter Tauernpass]] im [[Tauernkirchlein]].
 
Am [[30. Mai]] [[1721]] bestätigte Harrach die Stiftung eines Benefiziums auf dem [[Radstädter Tauernpass]] im [[Tauernkirchlein]].
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