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Nebenberuflich war er Organist, seine Frau zeitweilig Handarbeitslehrerin. Schließlich stieg er ins Immobiliengeschäft ein und kaufte [[1917]] einen desolaten Bauernhof, sanierte ihn und verkaufte ihn zwei Jahre später wieder mit ansehnlichem Gewinn. Am [[13. Februar]] [[1919]] erwarb er eine Liegenschaft in der [[Marktstraße (Oberndorf bei Salzburg)|Marktstraße]] 2 in [[Oberndorf bei Salzburg|Oberndorf]], die er teilweise behielt, teilweise ausbaute, weiterverkaufte und in weitere Grundstücke investierte.
 
Nebenberuflich war er Organist, seine Frau zeitweilig Handarbeitslehrerin. Schließlich stieg er ins Immobiliengeschäft ein und kaufte [[1917]] einen desolaten Bauernhof, sanierte ihn und verkaufte ihn zwei Jahre später wieder mit ansehnlichem Gewinn. Am [[13. Februar]] [[1919]] erwarb er eine Liegenschaft in der [[Marktstraße (Oberndorf bei Salzburg)|Marktstraße]] 2 in [[Oberndorf bei Salzburg|Oberndorf]], die er teilweise behielt, teilweise ausbaute, weiterverkaufte und in weitere Grundstücke investierte.
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[[1921]] übersiedelte er nach Oberndorf, ließ seinen Namen in ''Karl Meinhart'' ändern und ging gesundheitlich bedingt in Frühpension. Nebenerwerblich betrieb er einen Holzhandel und Viehzucht. [[1928]] erhielt er das Heimatrecht und wurde österreichischer Staatsbürger.
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[[1921]] übersiedelte er nach Oberndorf, ließ seinen Namen in ''Karl Meinhart'' ändern und ging gesundheitlich bedingt in Frühpension. Nebenerwerblich betrieb er einen Holzhandel und Viehzucht. [[1928]] erhielt er das [[Heimatrecht]] und wurde österreichischer Staatsbürger.
    
Aus der Konkursmasse der Firma [[Ignaz Glaser|Glaser]] erwarb er mit anderen Investoren die Glashütte in Hackenbuch ([[Oberösterreich]]) und Teile des [[Ibmer Moor]]es, die er als Geschäftsführer des Konsortions nutzen konnte. Aus dem Gewinn ließ er sich vom Architekten [[Josef Dietzinger]] an der Lindach (heute [[Paracelsusstraße (Oberndorf bei Salzburg)|Parascelsusstraße]] 29) eine Villa errichteten, die jedoch nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] von den [[USFA|Amerikanern]] bis [[1948]] beschlagnahmt wurde.
 
Aus der Konkursmasse der Firma [[Ignaz Glaser|Glaser]] erwarb er mit anderen Investoren die Glashütte in Hackenbuch ([[Oberösterreich]]) und Teile des [[Ibmer Moor]]es, die er als Geschäftsführer des Konsortions nutzen konnte. Aus dem Gewinn ließ er sich vom Architekten [[Josef Dietzinger]] an der Lindach (heute [[Paracelsusstraße (Oberndorf bei Salzburg)|Parascelsusstraße]] 29) eine Villa errichteten, die jedoch nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] von den [[USFA|Amerikanern]] bis [[1948]] beschlagnahmt wurde.