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Bei seinem ersten Besuch in Salzburg, am [[31. Mai]] [[1834]] hatte Andersen Probleme an der bayerisch-salzburgischen Grenze. Der Grenzsoldat fragte ihn nach seinem Namen, was Andersen mit „Hans Christian Andersen“ beantwortete. Doch in seinem Reisepass stand „Jean Chrétien Andersen“. Daraus schloss der Beamte, dass Andersen also unter einem anderen Namen reiste. Obwohl „Jean Chrétien“ lediglich die französische Form von „Hans Christian“ war. Die Ausstellung eines Passes in französischer Sprache war seinerzeit nichts Außergewöhnliches. Galt doch das Französisch als die gehobene Sprache des Adels.
 
Bei seinem ersten Besuch in Salzburg, am [[31. Mai]] [[1834]] hatte Andersen Probleme an der bayerisch-salzburgischen Grenze. Der Grenzsoldat fragte ihn nach seinem Namen, was Andersen mit „Hans Christian Andersen“ beantwortete. Doch in seinem Reisepass stand „Jean Chrétien Andersen“. Daraus schloss der Beamte, dass Andersen also unter einem anderen Namen reiste. Obwohl „Jean Chrétien“ lediglich die französische Form von „Hans Christian“ war. Die Ausstellung eines Passes in französischer Sprache war seinerzeit nichts Außergewöhnliches. Galt doch das Französisch als die gehobene Sprache des Adels.
 
   
 
   
Also musste sich Andersen einer peinlichen Kontrolle seines gesamten Gepäcks unterziehen. Erst nach einer mehrmaligen Versicherung, dass man mit dem Kaiser Franz zufrieden, ein Gegner der Revolution und ein vorbildlicher Untertan sei, konnte er schließlich passieren.
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Also musste sich Andersen einer peinlichen Kontrolle seines gesamten Gepäcks unterziehen. Erst nach einer mehrmaligen Versicherung, dass man mit dem [[Kaiser Franz II./I.]] zufrieden, ein Gegner der Revolution und ein vorbildlicher Untertan sei, konnte er schließlich passieren.
    
Bei seinem ersten Besuch in Salzburg besuchte er das Haus von [[Paracelsus]]. [[1869]], anlässlich seiner zweiten Reise durch die [[Alpen]] besuchte er Salzburg Anfang November ein zweites Mal. Diesmal ließ er sich von ‚einen kleinen Jungen, er besaß in erstaunlichem Maße den Ernst der Erwachsenen, den Kinder oft durch bestimmte Lebensumstände bekommen können“ zum [[Gollinger Wasserfall]] führen. Seinem Tagebuch ist zu entnehmen, dass er am [[6. November]] [[Mozarts Geburtshaus]] besuchte, über den [[Domplatz]] und auf den [[Kapuzinerberg]] wanderte. Der [[7. November]] – „Prachtvoller Sonnenschein“ und er ging auf den [[Petersfriedhof]] und suchte [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Grab. Er berichtet von einer „Singschule“ ([[Mozarteum]] in der [[Schwarzstraße]]).
 
Bei seinem ersten Besuch in Salzburg besuchte er das Haus von [[Paracelsus]]. [[1869]], anlässlich seiner zweiten Reise durch die [[Alpen]] besuchte er Salzburg Anfang November ein zweites Mal. Diesmal ließ er sich von ‚einen kleinen Jungen, er besaß in erstaunlichem Maße den Ernst der Erwachsenen, den Kinder oft durch bestimmte Lebensumstände bekommen können“ zum [[Gollinger Wasserfall]] führen. Seinem Tagebuch ist zu entnehmen, dass er am [[6. November]] [[Mozarts Geburtshaus]] besuchte, über den [[Domplatz]] und auf den [[Kapuzinerberg]] wanderte. Der [[7. November]] – „Prachtvoller Sonnenschein“ und er ging auf den [[Petersfriedhof]] und suchte [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Grab. Er berichtet von einer „Singschule“ ([[Mozarteum]] in der [[Schwarzstraße]]).