| − | Als Tochter des Sprengelarztes Dr. [[Hubert Stainer]] und seiner Frau Monika, geborene Haslwanter, wuchs Flora Stainer in Neukirchen am Großvenediger auf. Nach ihrer Ausbildung zur Volksschullehrerin war sie an mehreren Volksschulen im [[Pinzgau]] tätig, seit [[1934]] an der [[Volksschule Neukirchen am Großvenediger|Volksschule]] ihres Heimatortes, wo sie nach dem Tod des Schulleiters bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]]sende die provisorische Schulleitung übernahm und bis zur ihrer Pensionierung weiter unterrichtete. Sie war eine rege und unermüdliche Erforscherin des heimatlichen [[Oberpinzgau]]s. | + | Als Tochter des Bahn- und Sprengelarztes Dr. [[Hubert Stainer]] und seiner Frau Monika, geborene Haslwanter, wuchs Flora Stainer in Neukirchen am Großvenediger auf. Sie besuchte die [[Volksschule Neukirchen]] sowie die [[Mädchenhauptschule Goldenstein|Bürgerschule Goldenstein]] und anschließend die [[Privatgymnasium St. Ursula|private Lehrerinnenbildungsanstalt St. Ursula]], an der sie maturierte. Nach ihrer Ausbildung zur Volksschullehrerin war sie ein Jahr an der [[Private Mädchen-Volksschule Maria Alm der Halleiner Schulschwestern|Privaten Mädchenvolksschule Maria Alm]] sowie von [[1931]] bis [[1934]] an der [[Volksschule Enzingerboden]] und seit [[1934]] an der [[Volksschule Neukirchen am Großvenediger|Volksschule]] ihres Heimatortes tätig, wo sie nach dem Tod des Schulleiters bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]]sende die provisorische Schulleitung übernahm und bis zur ihrer Pensionierung [[1971]] weiter unterrichtete. Sie war eine rege und unermüdliche Erforscherin des heimatlichen [[Oberpinzgau]]s. |