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Die '''Union Woerle Henndorf''' ist ein [[österreich]]ischer [[Fußballverein]] aus der Gemeinde [[Henndorf am Wallersee]] im [[Bundesland Salzburg]]. Sie wurde am 22. August 1949 als "ÖTSU Henndorf" im Gasthof Stoifl gegründet. Größter sportlicher Erfolg der Vereinsgeschichte war 1973 der Aufstieg in die [[Fußball-Regionalliga (Österreich)|Regionalliga West]]. Ihm folgte der postwendende Abstieg nach einer Spielzeit.
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Die '''Union Woerle Henndorf''' ist ein österreichischer [[Fußballverein]] aus der Gemeinde [[Henndorf am Wallersee]] im [[Bundesland Salzburg]]. Sie wurde am 22. August 1949 als "ÖTSU Henndorf" im Gasthof Stoifl gegründet. Größter sportlicher Erfolg der Vereinsgeschichte war 1973 der Aufstieg in die [[Fußball-Regionalliga (Österreich)|Regionalliga West]]. Ihm folgte der postwendende Abstieg nach einer Spielzeit.
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Am 22. August 1949 wurde der ÖTSU Henndorf von Josef Klee, Franz Wörndl und Josef Huber im Gasthof Stoifl (Römerstein) gegründet. Bei der Gründungsversammlung wurde der Gendarmerie-Bezirksinspektor Erasmus Dießlbacher zum ersten Obmann gewählt. emäß den damaligen Statuten stieg man in der 2. Klasse ein, die dazumal die vierthöchste Österreichische Spielklasse war.
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Am [[22. August]] [[1949]] wurde der [[ÖTSU Henndorf]] von Josef Klee, Franz Wörndl und Josef Huber im Gasthof Stoifl (Römerstein) gegründet. Bei der Gründungsversammlung wurde der Gendarmerie-Bezirksinspektor Erasmus Dießlbacher zum ersten Obmann gewählt. Gemäss den damaligen Statuten stieg man in der 2. Klasse ein, die dazumal die vierthöchste Österreichische Spielklasse war.
    
Da zur damaligen Zeit wegen fehlender Finanzen noch kein Trainer verpflichtet werden konnte, merkte man noch die fehlende Technik der Mannschaft. Diese wurde aber durch enormen Kampf- und Teamgeist ausgeglichen, wodurch bereits im zweiten Spieljahr die "Rote Laterne" abgeben werden konnte.
 
Da zur damaligen Zeit wegen fehlender Finanzen noch kein Trainer verpflichtet werden konnte, merkte man noch die fehlende Technik der Mannschaft. Diese wurde aber durch enormen Kampf- und Teamgeist ausgeglichen, wodurch bereits im zweiten Spieljahr die "Rote Laterne" abgeben werden konnte.
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[[Kategorie:Sport im Flachgau|Henndorf, ÖTSU]]
 
[[Kategorie:Sport im Flachgau|Henndorf, ÖTSU]]
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[[Kategorie:Sport|Henndorf, ÖTSU]]
 
[[Kategorie:Sportverein|Henndorf, ÖTSU]]
 
[[Kategorie:Sportverein|Henndorf, ÖTSU]]
 
[[Kategorie:Fußballverein|Henndorf, ÖTSU]]
 
[[Kategorie:Fußballverein|Henndorf, ÖTSU]]
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[[Kategorie:Verein|Henndorf, ÖTSU]]