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| | Am Südende des Tals ragt der [[Hoher Sonnblick|Hohe Sonnblick]] auf. Hauptort des Tales ist [[Rauris]]. | | Am Südende des Tals ragt der [[Hoher Sonnblick|Hohe Sonnblick]] auf. Hauptort des Tales ist [[Rauris]]. |
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| − | Bei Wörth teilt sich das Tal in den Hauptarm nach Süden zur [[Goldberggruppe]] mit dem Hohen Sonnblick hin und ein südwestlicher Arm zum ''Rauriser Tauern'', bekannt als [[Hochtor]] an der [[Großglockner Hochalpenstraße]]. Am Ende dieses Seitentals befindet sich auch das [[Rauriser Tauernhaus]], eines der letzten [[Tauernhäuser]]. | + | Bei [[Wörth]] teilt sich das Tal in das [[Hüttwinkltal]] nach Süden zur [[Goldberggruppe]] mit dem [[Hoher Sonnblick|Hohen Sonnblick]] hin und ein südwestlicher Arm, das [[Seidlwinkltal]], zum ''Rauriser Tauern'', bekannt als [[Hochtor]] an der [[Großglockner Hochalpenstraße]]. Am Ende dieses Seitentals befindet sich auch das [[Rauriser Tauernhaus]], eines der letzten [[Tauernhäuser]]. |
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| − | Am Südende des Haupttales befanden sich auch die [[Goldbergbau|Goldbergwerke]] um Kolm-Saigurn. Über den Sattel bei der Niedersachsenhütte gelangt man nach [[Sportgastein]] im [[Naßfeldtal]], das mit der [[Gasteiner Alpenstraße]] die Verbindung ins [[Gasteinertal]] herstellt. Westlich vom Sonnblick führt der [[Arnoweg]] hinunter nach [[Heiligenblut]] in [[Osttirol]], südöstlich gelangt man unterhalb des Schareck (3.123 m ü. A.) in ein Seitental des Mölltals in [[Kärnten]]. | + | Am Südende des Hüttwinkltals befanden sich auch die [[Goldbergbau|Goldbergwerke]] um [[Kolm-Saigurn]]. Über den Sattel bei der [[Niedersachsenhütte]] gelangt man nach [[Sportgastein]] im [[Naßfeldtal]], das mit der [[Gasteiner Alpenstraße]] die Verbindung ins [[Gasteinertal]] herstellt. Westlich vom Sonnblick führt der [[Arnoweg]] hinunter nach [[Heiligenblut]] in [[Osttirol]], südöstlich gelangt man unterhalb des Schareck (3.123 [[m ü. A.]]) in ein Seitental des Mölltals in [[Kärnten]]. |
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| − | Die ''Hüttwinkelache'' (Quelle in der Goldberggruppe) und die ''Seidlwinklache'' (Quelle in den Rauriser Tauern) vereinen sich bei Wörth zur [[Rauriser Ache]]. | + | Die [[Hüttwinklache]] (Quelle in der Goldberggruppe) und die [[Seidlwinklache]] (Quelle in den Rauriser Tauern) vereinen sich bei Wörth zur [[Rauriser Ache]]. |
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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
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| | Rauris als Hauptort, wurde urkundlich erstmals [[1122]] als ''Rurise'', als Bischof Heinrich von Freising seinem Bruder Graf Friedrich von Peilstein hier zwei Höfe übergab. Davon leitete sich dann der Name des ganzen Tals ab. | | Rauris als Hauptort, wurde urkundlich erstmals [[1122]] als ''Rurise'', als Bischof Heinrich von Freising seinem Bruder Graf Friedrich von Peilstein hier zwei Höfe übergab. Davon leitete sich dann der Name des ganzen Tals ab. |
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| − | Die Blütezeit erlebte das Tal in der Zeit des [[Goldbergbau]]es zwischen [[1460]] und [[1560]]. Damals war es das Zentrum der salzburgischen Goldgewinnung. Gewerken und die regierenden [[Salzburger Erzbischöfe]] betrieben den Bergbau mit großer Intensität. So hat dann auch Erzbischof [[Leonhard von Keutschach]] seine Rübentaler aus [[Tauerngold]] prägen lassen. | + | Die Blütezeit erlebte das Tal in der Zeit des [[Goldbergbau]]es zwischen [[1460]] und [[1560]]. Damals war es das Zentrum der salzburgischen Goldgewinnung. Gewerken und die regierenden [[Salzburger Erzbischöfe]] betrieben den Bergbau mit großer Intensität. So hat dann auch Erzbischof [[Leonhard von Keutschach]] seine [[Rübentaler]] aus [[Tauerngold]] prägen lassen. |
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| | ==Kultur== | | ==Kultur== |
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| | * [[Ulrike Maier]], Skirennläuferin | | * [[Ulrike Maier]], Skirennläuferin |
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| − | ==Quelle== | + | ==Quellen== |
| | {{homepage|http://www.raurisertal.at}} | | {{homepage|http://www.raurisertal.at}} |
| | + | * Karte Freytag & Berndt |
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| | [[Kategorie:Tourismus]] | | [[Kategorie:Tourismus]] |