Samariterbund, Landesgruppe Salzburg

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Rettungswagen Mercedes Sprinter
Landesdienststelle im Salzburg Maxglan

Die Landesgruppe Salzburg ist eingegliedert in die föderale Struktur des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs (ASBÖ). Die Rettungsorganisation wurde 1973 in Salzburg gegründet und konnte seither ständig wachsen. Derzeit werden mit mehr als 100 Fahrzeugen jährlich etwa 216 000 Patiententransporte durchgeführt. Neben den Kernbereichen des Fahrtendienstes hält der Samariterbund Erste-Hilfe Kurse und betreut Veranstaltungen im Sanitätsdienst. Die Sozialen Dienste umfassen das Essen auf Rädern, Grundversorgungsleistungen und zwei Seniorentageszentren in Hallein und in Schleedorf. Weiters engagieren sich die Salzburger Samariter auch im Katastrophenschutz. In Zell am See wird die Wasserrettung vom Samariterbund gestellt.

Landesdienststelle Salzburg

Seit dem Jahr 2004 befindet sich die Dienststelle der Landesgruppe Salzburg in Salzburg-Maxglan in der Michael-Walz-Gasse 18a. Die Stadtnähe und die gute Verkehrsanbindung sowie das Platzangebot für die stetig wachsende Struktur waren überzeugende Gründe für die Übersiedlung aus der Vogelweiderstraße. Der gesamte Fuhrpark findet Platz in den Garagenhallen, ebenso wie Materialvorräte des Katastrophenzuges, Lager und Werkstätten. Das Bürogebäude beherbergt Aufenthaltsräume, eine Kantine, die Leitstelle, Verwaltungsbüros, Lagerräumlichkeiten, diverse Besprechungszimmer sowie Schulungsräumlichkeiten.

Team

Aktuell sind etwa 450 Samariterinnen und Samariter (Ehrenamtliche, Zivildiener und Berufliche) im Dienste der Salzburger Bevölkerung im Einsatz. Auch ein Freiwilliges Sozialljahr kann beim Samariterbund Salzburg absolviert werden.

Fuhrpark

Derzeit stehen mehr als 100 Fahrzeuge für die täglichen Aufgaben der SamariterInnen bereit. Vom Rettungswagen (RTW) über Krankentransportwagen (KTW) bis hin zu Behindertentransportwagen befindet sich für jeden Zweck ein passendes Fahrzeug im Fuhrpark. Aktuell werde von den Salzburger Samaritern täglich rund 1200 PatientInnen und KlientInnen in Krankenhäuser, zur Therapie, in Seniorentageszentren, in Spezialeinrichtungen, in die Arbeit oder zur Schule gebracht.

Für den Katastophenschutz stehen auch allradgetrieben Fahrzeuge und ein Stapler bereit.

Quellen