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In den 1920er-Jahren wurde er von Peter Behrens und [[Clemens Holzmeister]] an der Akademie der Bildenden Künste in Wien ausgebildet;<ref name = ""IH">Holzschuh aaO.</ref> er war auch ein Schüler Emil Fahrenkamps an der Düsseldorfer Akademie.<ref name = "Wp">Wikipedia aaO.</ref>
 
In den 1920er-Jahren wurde er von Peter Behrens und [[Clemens Holzmeister]] an der Akademie der Bildenden Künste in Wien ausgebildet;<ref name = ""IH">Holzschuh aaO.</ref> er war auch ein Schüler Emil Fahrenkamps an der Düsseldorfer Akademie.<ref name = "Wp">Wikipedia aaO.</ref>
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Danach kehrte er in seine Heimat zurück, um sich in Salzburg als selbstständiger Architekt zu behaupten.<ref name = ""IH">Holzschuh aaO</ref> Hier war er von [[1931]] an tätig.<ref name = "MGSLK"/>
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Danach kehrte er in seine Heimat zurück, um sich in Salzburg als selbstständiger Architekt zu behaupten. <ref name = ""IH">Holzschuh aaO</ref> Hier war er von [[1931]] an tätig.<ref name = "MGSLK"/>
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[[1928]] erhielt [[Otto Strohmayr]] gemeinsam mit dem Bildhauer [[Jakob Adlhart]] einen Auftrag zum Umbau des "Zipfer Bierstübls". Zwei überlieferte Postkarten dokumentieren den Zustand vor und nach diesem Umbau. <ref>[https://core.ac.uk/download/pdf/11595709.pdf Mag.phil. Ingrid Holzschuh, Dissertation, "Otto Strohmayr" (1900–1945) Hitlers Architekt für die Neugestaltung der Stadt Salzburg im Nationalsozialismus“]</ref>
    
[[1931]] <ref name = "Wp"/> erweiterte er die [[Pfarrkirche zum hl. Johannes dem Täufer|Pfarrkirche]] in [[Seeham]] <ref name = "MGSLK"/>
 
[[1931]] <ref name = "Wp"/> erweiterte er die [[Pfarrkirche zum hl. Johannes dem Täufer|Pfarrkirche]] in [[Seeham]] <ref name = "MGSLK"/>