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Vier Jahre später krönte er seine Karriere erstmals mit dem Sieg in der Abfahrt bei der WM in St. Moritz (CH) am [[8. Februar]] 2003. Zwei Jahre später kam er als Favorit nach Bormio und schaffte trotz eines Missgeschicks Platz 3 in der Abfahrt: Er war im oberen Teil der Strecke über einen Stein gefahren und hatte sich den Belag des Skis so stark beschädigt, dass er praktisch keinen Halt mehr hatte. Am [[29. Jänner]] [[2005]] war er zuvor schon Vizeweltmeister im Super-G geworden.  
 
Vier Jahre später krönte er seine Karriere erstmals mit dem Sieg in der Abfahrt bei der WM in St. Moritz (CH) am [[8. Februar]] 2003. Zwei Jahre später kam er als Favorit nach Bormio und schaffte trotz eines Missgeschicks Platz 3 in der Abfahrt: Er war im oberen Teil der Strecke über einen Stein gefahren und hatte sich den Belag des Skis so stark beschädigt, dass er praktisch keinen Halt mehr hatte. Am [[29. Jänner]] [[2005]] war er zuvor schon Vizeweltmeister im Super-G geworden.  
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Die WM in Åre [[2007]] endete für Walchhofer enttäuschend: In der Kombination ausgefallen kam er in der Abfahrt nicht über Platz 15 hinaus.
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Die WM in Åre [[2007]] endete für Walchhofer enttäuschend: In der Kombination ausgefallen kam er in der Abfahrt nicht über Platz 15 hinaus. Auch in Val d'Isere [[2009]] konnte er seiner Mitfavoritenrolle nicht gerecht werden, belegte die Plätze 13 und 12 in Super-G und Abfahrt. Die kräfteraubende Abfahrt bewältigte er sogar zweimal, nachdem er beim ersten Start während einer Startstoppphase abgelassen worden war.
    
Bei den Olympischen Spielen von Turin, Italien, holte er sich am [[12. Februar]] [[2006]] die Silbermedaille in der Abfahrt.
 
Bei den Olympischen Spielen von Turin, Italien, holte er sich am [[12. Februar]] [[2006]] die Silbermedaille in der Abfahrt.