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Fuchs studierte Theaterwissenschaften, Philosophie und Germanistik an der Universität Wien und promovierte [[1983]] mit einer Dissertation bei Prof. Wolfgang Greisenegger. Während seiner Studienzeit war er bereits Mitbegründer der Wiener Stadtzeitung ''Falter'' gewesen, für die er bis [[1990]] Texte schrieb.
 
Fuchs studierte Theaterwissenschaften, Philosophie und Germanistik an der Universität Wien und promovierte [[1983]] mit einer Dissertation bei Prof. Wolfgang Greisenegger. Während seiner Studienzeit war er bereits Mitbegründer der Wiener Stadtzeitung ''Falter'' gewesen, für die er bis [[1990]] Texte schrieb.
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Ab [[1983]] arbeitete Christian M. Fuchs als Dramaturg am Salzburger Landestheater, ab [[1988]] auch als PR-Chef. Intendant [[Lutz Hochstraate]] machte ihn 1988 zum Chefdramaturg. Mit der Ära Hochstraate endete [[2004]] auch Fuchs' Dienstverhältnis in Salzburg.  
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Von 1981 bis 1983 war Fuchs Dramaturg an den Städtischen Bühnen Regensburg. Ab [[1983]] arbeitete Christian M. Fuchs als Dramaturg am Salzburger Landestheater, ab [[1988]] auch als PR-Chef. Intendant [[Lutz Hochstraate]] machte ihn 1988 zum Chefdramaturg. Mit der Ära Hochstraate endete [[2004]] auch Fuchs' Dienstverhältnis in Salzburg.  
 
Parallel dazu arbeitete Fuchs als Buchautor, Opernlibrettist und Drehbuchautor. Erfolge feierte er mit seinen Opernlibretti, die Dresdner Semperoper brachte [[2008]] im Mai "La grande Magia" mit der Musik von Manfred Trojahn zur Uraufführung. Für Kino und Fernsehen verfasste er Drehbücher, darunter Serien wie "Eine fast perfekte Familie" ([[2000]]) und "Oben ohne" mit [[Reinhard Schwabenitzky]] als Regisseur. Mit Büchern wie "Die Zeit des Südens war vorbei" ([[1996]]) präsentierte er sich als kluger Beobachter und brillanter Stilist.
 
Parallel dazu arbeitete Fuchs als Buchautor, Opernlibrettist und Drehbuchautor. Erfolge feierte er mit seinen Opernlibretti, die Dresdner Semperoper brachte [[2008]] im Mai "La grande Magia" mit der Musik von Manfred Trojahn zur Uraufführung. Für Kino und Fernsehen verfasste er Drehbücher, darunter Serien wie "Eine fast perfekte Familie" ([[2000]]) und "Oben ohne" mit [[Reinhard Schwabenitzky]] als Regisseur. Mit Büchern wie "Die Zeit des Südens war vorbei" ([[1996]]) präsentierte er sich als kluger Beobachter und brillanter Stilist.
  
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