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Da es noch keine Stromzähler gab, mussten die Abnehmer eine fixe Jahresgebühr bezahlen. Aber es wurden immer mehr, die an das Stromnetz angeschlossen werden wollten und so war das Kraftwerk bald nicht mehr in der Lage, die benötigte Menge Strom zu liefern. So errichtete Leitner zusammen mit dem Architekten Demel, dem Fotografen Bertel und dem Rechsanwalt Franz Huber die [[Salzburger Elektrizitäts-Aktiengesellschaft]] mit einem Kapital von 300.000 Gulden. Dann kaufte er das [[Steinbräugut]] auf der Oststeite des [[Mönchsberg]]s zwischen [[Müllner Kirche]] und [[Bürgerwehrsöller]]. Dort entstanden dann zwischen [[1889]] und [[1891]] der erste [[Mönchsbergaufzug|elektrische Aufzug]], die [[Restauration Elektrischer Aufzug]] und der [[Wasserturm am Mönchsberg|Aussichtsturm]]. Sie sollten als Großabnehmer  Geld in die AG bringen, mit dem dann das Kraftwerk vergrößert werden sollte.
 
Da es noch keine Stromzähler gab, mussten die Abnehmer eine fixe Jahresgebühr bezahlen. Aber es wurden immer mehr, die an das Stromnetz angeschlossen werden wollten und so war das Kraftwerk bald nicht mehr in der Lage, die benötigte Menge Strom zu liefern. So errichtete Leitner zusammen mit dem Architekten Demel, dem Fotografen Bertel und dem Rechsanwalt Franz Huber die [[Salzburger Elektrizitäts-Aktiengesellschaft]] mit einem Kapital von 300.000 Gulden. Dann kaufte er das [[Steinbräugut]] auf der Oststeite des [[Mönchsberg]]s zwischen [[Müllner Kirche]] und [[Bürgerwehrsöller]]. Dort entstanden dann zwischen [[1889]] und [[1891]] der erste [[Mönchsbergaufzug|elektrische Aufzug]], die [[Restauration Elektrischer Aufzug]] und der [[Wasserturm am Mönchsberg|Aussichtsturm]]. Sie sollten als Großabnehmer  Geld in die AG bringen, mit dem dann das Kraftwerk vergrößert werden sollte.
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Doch es war zu wenig. Leitner musst das Aktienkapital verdoppeln, was zu einer Vertrauenskrise in kleine Privatbanken und schließlich zum Zusammenbruch führte. Nicht nur seiner Privatbank, sondern auch der Elektrizitätsgesellschaft, die daraufhin von der [[Salzburger Stadtgemeinde]] übernommen wurde.
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Doch es war zu wenig. Leitner musste das Aktienkapital verdoppeln, was zu einer Vertrauenskrise in kleine Privatbanken und schließlich zum Zusammenbruch führte. Nicht nur seiner Privatbank, sondern auch der Elektrizitätsgesellschaft, die daraufhin von der [[Salzburger Stadtgemeinde]] übernommen wurde.
    
Leitner wurde wegen Betrug und Veruntreuung angezeigt. Aber letzlich unter dem Beifall der Salzburger Bevölkerung von diesen Vorwürfen freigesprochen.
 
Leitner wurde wegen Betrug und Veruntreuung angezeigt. Aber letzlich unter dem Beifall der Salzburger Bevölkerung von diesen Vorwürfen freigesprochen.