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== Natur ==
 
== Natur ==
Um den Teich herum befindet sich eine Erholungslandschaft mit naturnahen und der der [[Schlosspark Leopoldskron]] mit kulturell geprägten Teilen um das [[Schloss Leopoldskron]] sowie drei Inseln im Weiher zwischen dem Leopoldskroner Weiherwäldchen (historisch Leopoldskroner Hölzel, neuer Kunstname ohne historische Bezüge ist "Königswäldchen") und dem Mönchsberg wurde [[1980]] zur Sicherung ihres Charakters zu einem [[Landschaftsschutzgebiet]] erklärt. Der See wird von [[Stockente]]n, von [[Graugans|Graugänsen]] und von verschiedenen anderen Wasservögeln bewohnt. Auch die ostasiatische [[Mandarinente]] ist zu beobachten. Im Sommer ist der Weiher bei Fischern beliebt, im Winter, wenn das Eis trägt, bei Eisläufern.  
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Um den Teich herum befindet sich eine Erholungslandschaft mit naturnahen und der [[Schlosspark Leopoldskron]] mit kulturell geprägten Teilen um das [[Schloss Leopoldskron]] sowie drei Inseln im Weiher. Diese Landschaft zwischen dem Leopoldskroner Weiherwäldchen (historisch Leopoldskroner Hölzel, neuer Kunstname ohne historische Bezüge ist "Königswäldchen") und dem Mönchsberg wurde [[1980]] zur Sicherung ihres Charakters zu einem [[Landschaftsschutzgebiet]] erklärt.  
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Der See wird von [[Stockente]]n, von [[Graugans|Graugänsen]] und von verschiedenen anderen Wasservögeln bewohnt. Auch die ostasiatische [[Mandarinente]] ist zu beobachten. Im Sommer ist der Weiher bei Fischern beliebt, im Winter, wenn das Eis trägt, bei Eisläufern.  
    
Das Füttern von Wasservögeln ist nicht gestattet, weil größere Vogelansammlungen in Verbindung mit nicht gefressenem Futter in dem sehr seichten Gewässer zur Nährstoffanreicherung führt und im Sommer damit zu Tierseuchen führt. 2015 starben hier im Hochsommer in kurzer Zeit über 30 Stockenten sowie verschiedene andere Wasservögel.
 
Das Füttern von Wasservögeln ist nicht gestattet, weil größere Vogelansammlungen in Verbindung mit nicht gefressenem Futter in dem sehr seichten Gewässer zur Nährstoffanreicherung führt und im Sommer damit zu Tierseuchen führt. 2015 starben hier im Hochsommer in kurzer Zeit über 30 Stockenten sowie verschiedene andere Wasservögel.