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Am [[7. Juni]] [[1935]] beschloss der [[Salzburger Landtag]] das „Gesetz über die Erweiterung des Gebietes der Landeshauptstadt Salzburg und einige damit zusammenhängende Änderungen des Gebietes ihrer Umgebungsgemeinden“, [[LGBl]]. Nr. 36/1935[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=lgs&datum=19350004&seite=00000031&zoom=2], mit dessen Inkrafttreten am [[1. Juli]] 1935 die Gemeinden [[Maxglan]] und [[Gnigl]] (einschließlich [[Itzling]]s) fast zur Gänze sowie Teile von [[Aigen]], [[Morzg]], [[Siezenheim]], [[Leopoldskroner Moos]], [[Bergheim]] und [[Hallwang]] in das Gebiet der [[Stadt Salzburg]] einbezogen wurden.
 
Am [[7. Juni]] [[1935]] beschloss der [[Salzburger Landtag]] das „Gesetz über die Erweiterung des Gebietes der Landeshauptstadt Salzburg und einige damit zusammenhängende Änderungen des Gebietes ihrer Umgebungsgemeinden“, [[LGBl]]. Nr. 36/1935[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=lgs&datum=19350004&seite=00000031&zoom=2], mit dessen Inkrafttreten am [[1. Juli]] 1935 die Gemeinden [[Maxglan]] und [[Gnigl]] (einschließlich [[Itzling]]s) fast zur Gänze sowie Teile von [[Aigen]], [[Morzg]], [[Siezenheim]], [[Leopoldskroner Moos]], [[Bergheim]] und [[Hallwang]] in das Gebiet der [[Stadt Salzburg]] einbezogen wurden.
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Im Jahr [[1939]] kamen Leopoldskron und Morzg (zuvor eigene Gemeinden), der Hauptteil der bis dahin selbständigen Gemeinde Aigen, Liefering (vorher zu Siezenheim gehörig) und ein Teil der Gemeinde Hallwang (Langwied-Esch) zu Salzburg.
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Im Jahr [[1939]] kamen Leopoldskron und Morzg (zuvor eigene Gemeinden), der Hauptteil der bis dahin selbständigen Gemeinde Aigen, Liefering (vorher zu Siezenheim gehörig) und ein Teil der Gemeinde Hallwang (Langwied-Esch) zu Salzburg.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19381022&query=%22Eingemeindung%22&ref=anno-search&seite=10 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 22. Oktober 1938, Seite 10</ref>
    
=== Nachbargemeinden ===
 
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