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Das '''Kuratorium für Journalistenausbildung ''' (KfJ) ist eine Aus- und Weiterbildungsanstalt für Journalisten, die 1978 gemeinsam von den österreichischen Medien und der Journalistengewerkschaft ins Leben gerufen wurde.
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Das '''[http://www.kfj.at/home/ Kuratorium für Journalistenausbildung]''' (KfJ) ist eine Aus- und Weiterbildungsanstalt für Journalisten, die 1978 gemeinsam von den österreichischen Medien und der Journalistengewerkschaft ins Leben gerufen wurde.
    
==Aufgaben==
 
==Aufgaben==
Das KfJ ist die berufsbegleitende Aus- und Weiterbildungsstätte für Journalisten. Ein wichtiges Standbein des KfJ ist das ''Österreichische Journalisten-Kolleg'', ein seit [[1999]] im Kollektivvertrag verankertes Grundelement der Journalistenausbildung. Daneben werden jährlich rund 80 Seminare, Workshops und Lehrgänge angeboten. Außerdem vergibt das KfJ Stipendien für Volontariate in österreichischen Medien.
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Das KfJ ist die berufsbegleitende Aus- und Weiterbildungsstätte für Journalisten. Ein wichtiges Standbein des KfJ ist das ''[http://www.kfj.at/journalisten-kolleg/ Österreichische Journalisten-Kolleg]'', ein seit [[1999]] im Kollektivvertrag verankertes Grundelement der Journalistenausbildung. Daneben werden jährlich rund 80 [http://www.kfj.at/weiterbildung/seminareworkshops/ Seminare, Workshops] und Lehrgänge angeboten. Außerdem vergibt das KfJ Stipendien für Volontariate in österreichischen Medien.
    
==Organe des KfJ==
 
==Organe des KfJ==
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[[1984]] erscheint mit dem Handbuch "Praktischer Journalismus in Zeitung, Radio und Fernsehen" ein bis heute gültiges Standardwerk der Journalistenausbildung. [[1986]] übernimmt Dr. [[Helmut K. Ramminger]] die Geschäftsführung von Heinz Pürer, der als Universitätsprofessor nach München wechselt.
 
[[1984]] erscheint mit dem Handbuch "Praktischer Journalismus in Zeitung, Radio und Fernsehen" ein bis heute gültiges Standardwerk der Journalistenausbildung. [[1986]] übernimmt Dr. [[Helmut K. Ramminger]] die Geschäftsführung von Heinz Pürer, der als Universitätsprofessor nach München wechselt.
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[[1992]] wird das ''Österreichische Journalisten-Kolleg'' ins Leben gerufen, heute der Standard in der Ausbildung neuer Redakteure und im Kollektivvertrag verankert. Seit 2016 hat das KfJ seinen Sitz in der Salzburger Altstadt, Bergstraße 10.
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[[1992]] wird das ''[http://www.kfj.at/journalisten-kolleg/ Österreichische Journalisten-Kolleg]'' ins Leben gerufen, heute der Standard in der Ausbildung neuer Redakteure und im Kollektivvertrag verankert. Seit 2016 hat das KfJ seinen Sitz in der Salzburger Altstadt, Bergstraße 10.
 
[[1997]] scheidet Helmut Ramminger aus, Dr. [[Meinrad Rahofer]] tritt seine Nachfolge an. [[2005]] werden acht Pioniere der Journalistenausbildung von Staatssekretär Franz Morak geehrt: Dabei erhalten Meinrad Rahofer das ''Goldene Ehrenzeichen der Republik Österreich'' und  Heinz Pürer das ''Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst''. Am [[31. Oktober]] [[2008]] wird im Parlament in Wien das 30-Jahr-Jubiläum der Vereinsgründung begangen. Im Februar [[2010]] stirbt Dr.  Meinrad Rahofer überraschend. Mag.<sup>a</sup> Elisabeth Wasserbauer tritt die Nachfolge an, sie befindet sich derzeit (Juni 2017) in Karenz.
 
[[1997]] scheidet Helmut Ramminger aus, Dr. [[Meinrad Rahofer]] tritt seine Nachfolge an. [[2005]] werden acht Pioniere der Journalistenausbildung von Staatssekretär Franz Morak geehrt: Dabei erhalten Meinrad Rahofer das ''Goldene Ehrenzeichen der Republik Österreich'' und  Heinz Pürer das ''Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst''. Am [[31. Oktober]] [[2008]] wird im Parlament in Wien das 30-Jahr-Jubiläum der Vereinsgründung begangen. Im Februar [[2010]] stirbt Dr.  Meinrad Rahofer überraschend. Mag.<sup>a</sup> Elisabeth Wasserbauer tritt die Nachfolge an, sie befindet sich derzeit (Juni 2017) in Karenz.
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:''5020 Salzburg''
 
:''5020 Salzburg''
 
:''Telefon: (06 62) 83 41 33''
 
:''Telefon: (06 62) 83 41 33''
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E-Mail: office@kfj.at
    
==Quelle==
 
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