Schon früh habe das Stift eine starke Anziehung auf den jungen Wagner ausgeübt. Nach dem Besuch des [[Borromäum]]s in [[Salzburg]] trat er [[1956]] als Novize dem Orden der Benediktinermönche bei. Die darauf folgenden Jahren verbrachte Wagner in Salzburg, wo er als Präfekt in der Pfarre [[Mülln]] aktiv war. In Mülln erfüllte er Jahre später auch weltliche Aufgaben als Geschäftsführer des Augustiner Bräus, das dem Stift Michaelbeuern zu 50 Prozent gehört. In den [[1970er]] Jahren wirkte Wagner als Stadtpfarrer von [[Maxglan]], ehe er im November [[1982]] als Nachfolger von [[Roman Hinterhöller]] zum Abt des Stiftes gewählt und im Jänner [[1983]] geweiht wurde. | Schon früh habe das Stift eine starke Anziehung auf den jungen Wagner ausgeübt. Nach dem Besuch des [[Borromäum]]s in [[Salzburg]] trat er [[1956]] als Novize dem Orden der Benediktinermönche bei. Die darauf folgenden Jahren verbrachte Wagner in Salzburg, wo er als Präfekt in der Pfarre [[Mülln]] aktiv war. In Mülln erfüllte er Jahre später auch weltliche Aufgaben als Geschäftsführer des Augustiner Bräus, das dem Stift Michaelbeuern zu 50 Prozent gehört. In den [[1970er]] Jahren wirkte Wagner als Stadtpfarrer von [[Maxglan]], ehe er im November [[1982]] als Nachfolger von [[Roman Hinterhöller]] zum Abt des Stiftes gewählt und im Jänner [[1983]] geweiht wurde. |