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St. Martin bei Lofer (Quelltext anzeigen)
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Der Name des Kirchenpatron blieb lange Zeit auf die Kirche selbst beschränkt und wurde erst später auf die Gemeinde übertragen, der Name "Lover" blieb dem Markt vorbehalten. [[1228]] kam das bis dahin bayerische Loferer Land zum [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]]. [[1816]] wurde der Großteil des Salzburger Landes Österreich angegliedert. [[1833]] verlieh Kaiser Franz I. dem Ort das Recht zur Abhaltung eines Marktes. Mit Einführung der politischen Gemeinden entstand [[1850]] auch St. Martin als solche. [[1908]] folgte die Eingemeindung [[Weißbach bei Lofer|Weißbachs]] (Oberweißbachs) und [[1939]] der Zusammenschluss mit [[Lofer]] zur Großgemeinde Lofer. Am [[12. Oktober]] [[1946]] wurde den beiden Ortschaften von der [[Salzburger Landesregierung]] wieder ihre Eigenständigkeit zugesprochen.
Der Name des Kirchenpatron blieb lange Zeit auf die Kirche selbst beschränkt und wurde erst später auf die Gemeinde übertragen, der Name "Lover" blieb dem Markt vorbehalten. [[1228]] kam das bis dahin bayerische Loferer Land zum [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]]. [[1816]] wurde der Großteil des Salzburger Landes Österreich angegliedert. [[1833]] verlieh Kaiser Franz I. dem Ort das Recht zur Abhaltung eines Marktes. Mit Einführung der politischen Gemeinden entstand [[1850]] auch St. Martin als solche. [[1908]] folgte die Eingemeindung [[Weißbach bei Lofer|Weißbachs]] (Oberweißbachs) und [[1939]] der Zusammenschluss mit [[Lofer]] zur Großgemeinde Lofer. Am [[12. Oktober]] [[1946]] wurde den beiden Ortschaften von der [[Salzburger Landesregierung]] wieder ihre Eigenständigkeit zugesprochen.
[[1812]] entstand die selbstständige Pfarre St. Martin. Aus der alten "Capella" entwickelte sich erst eine romanische und im [[15. Jahrhundert]] eine gotische Kirche, die wiederum im [[17. Jahrhundert]] barockisiert wurde. Anstelle der alten Kapelle "Hochtal der Kircher" ließ [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Johann Ernst Graf von Thun]] nach Plänen [[Johann Bernhard Fischer von Erlach]] in den Jahren [[1694]] bis [[1701]] die Wallfahrtskirche [[Maria Kirchental]] erbauen.
[[1812]] entstand die selbstständige Pfarre St. Martin. Aus der alten "Capella" entwickelte sich erst eine romanische und im [[15. Jahrhundert]] eine gotische Kirche, die wiederum im [[17. Jahrhundert]] barockisiert wurde. Anstelle der alten Kapelle "Hochtal der Kircher" ließ [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] nach Plänen [[Johann Bernhard Fischer von Erlach]] in den Jahren [[1694]] bis [[1701]] die Wallfahrtskirche [[Maria Kirchental]] erbauen.
<noinclude>==Wappen==
<noinclude>==Wappen==