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== Einwohner ==
 
== Einwohner ==
Im Bundesland leben 531&nbsp;898 Einwohner (Ew) (Stand 1. Jänner 2013, das sind 6,3 % der österreichischen Bevölkerung), was einer Bevölkerungsdichte von 74 Einwohnern pro Quadratkilometer entspricht. In der [[Salzburg|Landeshauptstadt Salzburg]] leben 145&nbsp;871 Ew (Stand 1. Jänner 2013); sie ist damit die viertgrößte Stadt Österreichs. Seit [[1. Jänner]] [[2002]] stieg die Einwohnerzahl bis 1. Jänner [[2010]] um 12&nbsp;811 Personen oder 2,5 Prozent.<ref>[[Salzburger Woche]], Silvesterausgabe 2010</ref>.
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Im Bundesland leben 538&nbsp;258 Einwohner (Ew) (Stand 1. Jänner 2015, das sind 6,3 % der österreichischen Bevölkerung), was einer Bevölkerungsdichte von 74 Einwohnern pro Quadratkilometer entspricht. In der [[Salzburg|Landeshauptstadt Salzburg]] leben 145&nbsp;871 Ew (Stand 1. Jänner 2013); sie ist damit die viertgrößte Stadt Österreichs. Seit [[1. Jänner]] [[2002]] stieg die Einwohnerzahl bis 1. Jänner [[2010]] um 12&nbsp;811 Personen oder 2,5 Prozent.<ref>[[Salzburger Woche]], Silvesterausgabe 2010</ref>.
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==== Altersstruktur ====
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=== Geburten ===
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==== Stand 2014 ====
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5&nbsp;445 Babys bedeuten für das Land Salzburg im Jahr [[2014]] einen neuen Rekordwert im [[21. Jahrhundert]]. Gegenüber 2013 wurden um 260 mehr Säuglinge geboren. Im Vergleich zu [[2009]], mit 4&nbsp;866 Neugeborenen das Jahr mit den wenigsten Geburten seit Ende des [[Zweiten Weltkrieg |Zweiten Weltkriegs]], gab es damit ein Plus von 579.
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Dass 1&nbsp;308 der Babys eine ausländische Mutter haben, womit ein Höchstwert seit Beginn der detaillierten Aufzeichnungen [[1961]] erreicht wurde, ist angesichts der stetig wachsenden ausländischen Bevölkerung nicht außergewöhnlich. Doch auch die 4&nbsp;137 Säuglinge inländischer Mütter bedeuten den höchsten Wert seit neun Jahren, obwohl die Zahl der inländischen Frauen zwischen 15 und 50 Jahren seit einem Jahrzehnt kontinuierlich zurückgeht.
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Auffällig ist weiters, dass das mit Abstand größte Geburtenplus gegenüber den vergangenen Jahren bei den 30- bis unter 35-jährigen Müttern besteht, während bei den ganz jungen (unter 25) und älteren Müttern (40 und älter) sogar weniger Kinder als im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre geboren wurden. Apropos Alter: Die beiden jüngsten Mütter waren im Vorjahr erst 14 Jahre alt, die älteste dagegen bereits 55.
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Ob dieser Rekordwert ein statistischer Ausreißer war oder ob diese Steigerung der Geburtenzahlen nachhaltig ist, wird sich an den ersten Zahlen zu den Geburten des Jahres 2015 in den nächsten Monaten weisen.
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1&nbsp;225 Babys kamen 2014 per Kaiserschnitt auf die Welt. Das ist zwar in absoluten Zahlen ebenfalls ein Allzeithöchstwert, relativ zu allen Geburten gesehen war es mit 22,5 Prozent jedoch der niedrigste Wert der vergangenen fünf Jahre.
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In den vergangenen 50 Jahren nahezu unverändert blieben das mittlere Geburtsgewicht von 3&nbsp;300 Gramm und die mittlere Geburtsgröße von 51 Zentimeter<ref>Quelle Geburten 2014 [[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/Index?cmd=detail_ind&nachrid=54919 30. Juni 2015]</ref>.
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=== Altersstruktur ===
 
Vergleich 1980 – 2010:
 
Vergleich 1980 – 2010:
 
* Anteil der Unter-20-Jährigen: von 31,7 auf 21,8 Prozent gesunken
 
* Anteil der Unter-20-Jährigen: von 31,7 auf 21,8 Prozent gesunken
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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
 
: ''Hauptartikel: [[Geschichte des Landes]]''
 
: ''Hauptartikel: [[Geschichte des Landes]]''
[[Bild:Stift_nonnberg_1.jpg|thumb|Das [[Stift Nonnberg]]]]Die Geschichte der Besiedlung Salzburgs reicht bis in die vorgeschichtliche Zeit. Von den [[Kelten]] stammt der älteste Name der Stadt: [[Iuvavum]]. Unter den Römern war Iuvavum ein Verwaltungsbezirk innerhalb der Provinz 'Noricum'. Seit dem [[6. Jahrhundert]] gehörte das Gebiet des Landes Salzburg, noch ohne den [[Lungau]], zum Herzogtum Baiern. Die Gründung des [[Erzstift St. Peter|Erzstifts St. Peter]] [[696]] und des [[Stift Nonnberg|Benediktiner-Frauenklosters auf dem Nonnberg]] [[713]] bildete für den [[Rupert von Worms|hl. Rupert]], den Landespatron von Salzburg, die Grundlage für ein Bistum ([[739]]), das [[798]] zum [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] erhoben wurde. Dieses umfasste nahezu den gesamten altbayerischen Raum (Teile links der [[Salzach]]), auch als "[[Rupertiwinkl]]" bezeichnet, sowie das [[Innviertel]]).
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[[Bild:Stift_nonnberg_1.jpg|thumb|Das [[Stift Nonnberg]]]]Die Geschichte der Besiedlung Salzburgs reicht bis in die vorgeschichtliche Zeit. Von den [[Kelten]] stammt der älteste Name der Stadt: [[Iuvavum]]. Unter den Römern war Iuvavum ein Verwaltungsbezirk innerhalb der Provinz [[Noricum]]. Seit dem [[6. Jahrhundert]] gehörte das Gebiet des Landes Salzburg, noch ohne den [[Lungau]], zum [[Herzogtum Baiern]]. Die Gründung des [[Erzabtei St. Peter|Erzstifts St. Peter]] [[696]] und des [[Benediktinenstift Nonnberg|Benediktinenstifts]] auf dem [[Nonnberg]] [[713]] bildete für den [[Rupert von Worms|hl. Rupert]], den Landespatron von Salzburg, die Grundlage für ein Bistum ([[739]]), das [[798]] zum [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] erhoben wurde. Dieses umfasste nahezu den gesamten altbayerischen Raum (Teile links der [[Salzach]]), auch als "[[Rupertiwinkl]]" bezeichnet, sowie das [[Innviertel]]).
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Erzbischof [[Eberhard II. von Regensberg]], einem entschiedenen Parteigänger der Staufer, gelang es zwischen [[1200]] und [[1246]], aus Grafschaften, Gerichtsbezirken und Vogteien ein geschlossenes Herrschaftsgebiet aufzubauen. Mit der Anerkennung der Grenzen durch den Bayernherzog im Jahre [[1275]] begann die letzte Phase der Ablösung Salzburgs vom Herzogtum Baiern. [[1328]] wurde Salzburg durch die Erlassung einer eigenen Landesordnung zum weitgehend selbstständigen Staat innerhalb des [[Reich#Heiliges Römisches Reich|"Heiligen Römischen Reiches"]].
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[[Erzbischof]] [[Eberhard II. von Regensberg]], einem entschiedenen Parteigänger der Staufer, gelang es zwischen [[1200]] und [[1246]], aus Grafschaften, Gerichtsbezirken und Vogteien ein geschlossenes Herrschaftsgebiet aufzubauen. Mit der Anerkennung der Grenzen durch den [[Bayernherzöge in Salzburg|Bayernherzog]] im Jahre [[1275]] begann die letzte Phase der Ablösung Salzburgs vom Herzogtum Baiern. [[1328]] wurde Salzburg durch die Erlassung einer eigenen [[Salzburger Landesordnung|Landesordnung]] zum weitgehend selbstständigen Staat innerhalb des [[Reich#Heiliges Römisches Reich|"Heiligen Römischen Reiches"]].
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Das Fürsterzbistum erhielt auch eine große strategische Bedeutung als "Staat" zwischen Bayern und den [[Habsburger|Habsburgischen]] Landen. Der geschickten Diplomatie vieler [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischöfe]] ist es zu verdanken, dass Salzburg im Laufe der Jahrhunderte kaum von Kriegen oder Plünderungen heimgesucht wurde. Auch zählten etliche Fürsterzbischöfe zu engen Beratern römisch-deutscher Kaiser.
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Das Fürsterzbistum erhielt auch eine große strategische Bedeutung als "Staat" zwischen Bayern und den [[Habsburger|Habsburgischen]] Landen. Der geschickten Diplomatie vieler [[Erzbischof|Erzbischöfe]] ist es zu verdanken, dass Salzburg im Laufe der Jahrhunderte kaum von Kriegen oder Plünderungen heimgesucht wurde. Auch zählten etliche Fürsterzbischöfe zu engen Beratern römisch-deutscher Kaiser.
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Den Reichtum des Fürsterzbistums bildeten vor allem zwei Rohstoffvorkommen: das [[Salzbergbau|Salz]] (und der damit zusammenhängende [[Salzachschifffahrt|Salzhandel]]) sowie der [[Goldbergbau|Goldabbau]] im [[Gasteiner Tal]] und im [[Zillertal]], das bis [[1803]] zum [[Erzstift Salzburg]] gehörte. Die Abbaumengen waren damals die größten in ganz Mitteleuropa.
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Den Reichtum des Fürsterzbistums bildeten vor allem zwei Rohstoffvorkommen: das [[Salzbergbau|Salz]] (und der damit zusammenhängende [[Salzhandel]]) sowie der [[Goldbergbau|Goldabbau]] im [[Gasteiner Tal]] und im [[Zillertal]], das bis [[1803]] zum [[Erzstift Salzburg]] gehörte. Die Abbaumengen waren damals die größten in ganz Mitteleuropa.
    
[[1462]] und [[1525]]/[[1526|26]] kam es zu [[Vor und nach den Bauernkriegen (Überblick)|Bauernaufständen]]. In diese Zeit fällt auch die Legende von den "[[Salzburger Stierwascher]]n".
 
[[1462]] und [[1525]]/[[1526|26]] kam es zu [[Vor und nach den Bauernkriegen (Überblick)|Bauernaufständen]]. In diese Zeit fällt auch die Legende von den "[[Salzburger Stierwascher]]n".
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Unter Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] erlebte Salzburg eines seiner dunkelsten geschichtlichen Kapitel: [[1731]]/[[1732|32]] die [[Protestantenvertreibung|Landesverweisung]] von rund 20.000 Protestanten ("[[Salzburger Exulanten]]").
 
Unter Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] erlebte Salzburg eines seiner dunkelsten geschichtlichen Kapitel: [[1731]]/[[1732|32]] die [[Protestantenvertreibung|Landesverweisung]] von rund 20.000 Protestanten ("[[Salzburger Exulanten]]").
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[[1803]] kam das Fürstentum als [[Säkularisierung|säkularisiertes]] Kurfürstentum an den Großherzog [[Ferdinand III. von Toskana]]. [[1810]] wurde Salzburg Bayern zugesprochen und schließlich [[1816]] (nach dem Wiener Kongress) wurde es ohne [[Berchtesgaden]] und den [[Rupertiwinkel]] endgültig Teil von Österreich, [[1849]] wurde es [[Kaiserliches Kronland (Überblick)|Kronland]], [[1920]] nach der Neugestaltung Österreichs ein Bundesland.
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[[1803]] kam das Fürstentum als [[Säkularisierung|säkularisiertes]] [[Kurfürstentum Salzburg|Kurfürstentum]] an den Großherzog [[Ferdinand III. von Toskana]]. [[1810]] wurde Salzburg [[Bayern]] zugesprochen und schließlich [[1816]] (nach dem Wiener Kongress) wurde es ohne [[Berchtesgaden]] und den [[Rupertiwinkel]] endgültig Teil von [[Österreich]], [[1849]] wurde es [[Kaiserliches Kronland (Überblick)|Kronland]], [[1920]] nach der Neugestaltung Österreichs ein Bundesland.
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Das kirchliche [[Erzbistum Salzburg]] selbst wurde [[1807]] auf das Gebiet des Landes Salzburg und das östliche Nordtirol beschränkt und in diesem Umfang [[1818]] und [[1825]] neu organisiert.
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Das kirchliche [[Erzbistum Salzburg]] selbst wurde [[1807]] auf das Gebiet des Landes Salzburg und das östliche [[Nordtirol]] beschränkt und in diesem Umfang [[1818]] und [[1825]] neu organisiert.
    
== Verwaltungsgliederung ==
 
== Verwaltungsgliederung ==
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Es gibt elf Gemeinden im Bundesland mit Stadtrecht.
 
Es gibt elf Gemeinden im Bundesland mit Stadtrecht.
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* [[Salzburg]], 148&nbsp;078 EW (Stand 1. Jänner 2011)
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* [[Salzburg]], 148&nbsp;256 EW (Stand 1. Jänner 2015)
* [[Bischofshofen]], 10&nbsp;256 EW (Stand 1. Jänner 2011)
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* [[Bischofshofen]], 10&nbsp;309 EW (Stand 1. Jänner 2015)
* [[Hallein]], 19&nbsp;864 EW (Stand 1. Jänner 2011)
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* [[Hallein]], 20&nbsp;603 EW (Stand 1. Jänner 2015)
* [[Mittersill]], 5&nbsp;408 EW (Stand 1. Jänner 2011)
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* [[Mittersill]], 5&nbsp;424 EW (Stand 1. Jänner 2015)
* [[Neumarkt am Wallersee]], 5&nbsp;786 EW (Stand 1. Jänner 2011)
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* [[Neumarkt am Wallersee]], 6&nbsp;158 EW (Stand 1. Jänner 2015)
* [[Oberndorf bei Salzburg]], 5&nbsp;590 EW (Stand 1. Jänner 2011)
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* [[Oberndorf bei Salzburg]], 5&nbsp;438 EW (Stand 1. Jänner 2015)
* [[Radstadt]], 4&nbsp;892 EW (Stand 1. Jänner 2011)
+
* [[Radstadt]], 4&nbsp;826 EW (Stand 1. Jänner 2015)
* [[Saalfelden am Steinernen Meer]], 15&nbsp;954 EW (Stand 1. Jänner 2011)
+
* [[Saalfelden am Steinernen Meer]], 16&nbsp;235 EW (Stand 1. Jänner 2015)
* [[Seekirchen am Wallersee]], 9&nbsp;796 EW (1. Jänner 2011)  
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* [[Seekirchen am Wallersee]], 10&nbsp;257 EW (1. Jänner 2015)  
* [[Sankt Johann im Pongau]], 10&nbsp;729 EW (Stand 1. Jänner 2011)
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* [[Sankt Johann im Pongau]], 10&nbsp;852 EW (Stand 1. Jänner 2015)
* [[Zell am See]], 9&nbsp;568 EW (Stand 1. Jänner 2011)
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* [[Zell am See]], 9&nbsp;634 EW (Stand 1. Jänner 2015)
    
== Politik ==
 
== Politik ==
Die Politik im [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger Land]] wurde nach Kriegsende lange von der [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] dominiert, die von [[1945]] bis [[2004]] alle [[Landeshauptmann|Salzburger Landeshauptleute]] stellte. Von [[2004]] bis [[2013]] war die [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] die stärkste [[Landtag[[<nowiki>spartei</nowiki> und stellte mit [[Gabi Burgstaller]] die Landeshauptfrau. Die [[Landtagswahl 2013]] führte im Gefolge des [[Finanzskandal 2012 in der Finanz- und Vermögensverwaltung des Landes|Finanzskandals 2012]] zu geänderten Kräfteverhältnissen: Die SPÖ fiel von 39,4% auf 23,8% der Wählerstimmen, die ÖVP (29%) ist, wenn auch deutlich geschwächt, mit [[Wilfried Hauslauer junior]] wieder Landeshauptmannpartei, die [[Grüne]]n (20%) überholten die in Salzburg traditionell starken [[FPÖ|Freiheitlichen]] (17%), mit 8,34% der Stimmen zog auch das [[Team Stronach]] in den Landtag ein. Die [[Landesregierung]] wird von einer Koalition aus ÖVP, Grünen und Team Stronach getragen.
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Die Politik im [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger Land]] wurde nach Kriegsende lange von der [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] dominiert, die von [[1945]] bis [[2004]] alle [[Landeshauptmann|Salzburger Landeshauptleute]] stellte. Von [[2004]] bis [[2013]] war die [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] die stärkste [[Landtag[[<nowiki>spartei</nowiki> und stellte mit [[Gabi Burgstaller]] die Landeshauptfrau. Die [[Landtagswahl 2013]] führte im Gefolge des [[Finanzskandal 2012 in der Finanz- und Vermögensverwaltung des Landes|Finanzskandals 2012]] zu geänderten Kräfteverhältnissen: Die SPÖ fiel von 39,4% auf 23,8% der Wählerstimmen, die ÖVP (29%) ist, wenn auch deutlich geschwächt, mit [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]] wieder Landeshauptmannpartei, die [[Grüne]]n (20%) überholten die in Salzburg traditionell starken [[FPÖ|Freiheitlichen]] (17%), mit 8,34% der Stimmen zog auch das [[Team Stronach]] in den Landtag ein. Die [[Landesregierung]] wird von einer Koalition aus ÖVP, [[Die Grünen Salzburg|Grünen]] und Team Stronach getragen.
    
=== Landesfinanzen ===
 
=== Landesfinanzen ===
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== Verkehr ==
 
== Verkehr ==
====Straßen====
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===Straßen===
 
Salzburg wird von zwei Autobahnen durchquert:
 
Salzburg wird von zwei Autobahnen durchquert:
 
* der [[Tauernautobahn]]: von Norden nach Süden als Verbindung zwischen Deutschland sowie [[Kärnten]], [[Italien]] und [[Slowenien]]
 
* der [[Tauernautobahn]]: von Norden nach Süden als Verbindung zwischen Deutschland sowie [[Kärnten]], [[Italien]] und [[Slowenien]]
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Die beiden Hauptflusstäler der [[Salzach]] und der [[Saalach]] sowie das obere [[Enns]]tal bilden die Grundlage für die Hauptverkehrsstraßen. Vier Nord-Süd-Alpenübergänge bewältigen den Verkehrsfluss: im Südwesten der [[Pass Thurn]] und in der Verlängerung der [[Felbertauerntunnel]], im Süden die [[Großglockner Hochalpenstraße]] (Mai bis Oktober geöffnet) und im Südosten die [[Tauernautobahn]] sowie der [[Katschbergpass]] (vorgelagert der [[Radstädter Tauernpass]]). Im [[Pinzgau]] gibt es noch eine Ost-West-[[Alpen]]verbindung mit der [[Gerlos Alpenstraße]] über den [[Gerlospass]].
 
Die beiden Hauptflusstäler der [[Salzach]] und der [[Saalach]] sowie das obere [[Enns]]tal bilden die Grundlage für die Hauptverkehrsstraßen. Vier Nord-Süd-Alpenübergänge bewältigen den Verkehrsfluss: im Südwesten der [[Pass Thurn]] und in der Verlängerung der [[Felbertauerntunnel]], im Süden die [[Großglockner Hochalpenstraße]] (Mai bis Oktober geöffnet) und im Südosten die [[Tauernautobahn]] sowie der [[Katschbergpass]] (vorgelagert der [[Radstädter Tauernpass]]). Im [[Pinzgau]] gibt es noch eine Ost-West-[[Alpen]]verbindung mit der [[Gerlos Alpenstraße]] über den [[Gerlospass]].
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====Eisenbahn====
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===Eisenbahn===
Die [[Westbahn]] (Eisenbahnstrecke) führt durch den [[Flachgau]], das [[Salzach]]tal bis [[Zell am See]] und bei [[Saalfelden]] über den [[Grießenpass]] nach Tirol. Bei [[Schwarzach]]-[[St. Veit]] gabelt sich die Westbahn und führt als [[Tauernbahn]] durch das [[Gasteinertal]] und den [[Tauerntunnel (Bahn)|Tauerntunnel]] nach [[Kärnten]]. Von [[Bischofshofen]] führt eine Bahnverbindung durch das [[Fritztal]] in die [[Steiermark]].
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Die [[Westbahn]] (Eisenbahnstrecke) führt durch den [[Flachgau]] in die Landeshauptstadt. Von dort heißt die durch das [[Salzach]]tal bis [[Zell am See]] und bei [[Saalfelden am Steinernen Meer]] über den [[Grießenpass]] nach Tirol führende Bahnlinie [[Salzburg-Tiroler-Bahn]]. Von [[Bischofshofen]] führt eine Bahnverbindung durch das [[Fritztal]] in die [[Steiermark]]. Bei [[Schwarzach]]-[[St. Veit]] gabelt sich die Salzburg-Tiroler-Bahn und führt als [[Tauernbahn]] durch das [[Gasteinertal]] und den [[Tauerntunnel (Bahn)|Tauerntunnel]] nach [[Kärnten]].  
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====Flug====
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===Flugverkehr===
 
An das nationale und internationale Flugnetz ist Salzburg durch den [[Flughafen Salzburg W. A. Mozart]] angebunden. In [[Zell am See]] gibt es den [[Flugplatz Zell am See]], in [[Mauterndorf]] einen [[Flugplatz Mauterndorf|Segelflughafen]].
 
An das nationale und internationale Flugnetz ist Salzburg durch den [[Flughafen Salzburg W. A. Mozart]] angebunden. In [[Zell am See]] gibt es den [[Flugplatz Zell am See]], in [[Mauterndorf]] einen [[Flugplatz Mauterndorf|Segelflughafen]].
    
== Sehenwürdigkeiten (Auswahl)==
 
== Sehenwürdigkeiten (Auswahl)==
 
:'' siehe auch [[Portal:Tourismus]]''
 
:'' siehe auch [[Portal:Tourismus]]''
* [[Flachgau]]: [[Stift Mattsee]] – [[Wallfahrtskirche Maria Bühel]] bei [[Oberndorf]] – [[Wallfahrtskirche Maria Plain]] bei [[Bergheim]] – [[Salzburger Freilichtmuseum]] – [[Stille Nacht, Heilige Nacht]]-Kapelle in [[Oberndorf]]
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* [[Flachgau]]: [[Stift Mattsee]] – [[Wallfahrtskirche Maria Bühel]] in [[Oberndorf bei Salzburg]] – [[Wallfahrtskirche Maria Plain]] in [[Bergheim]] – [[Salzburger Freilichtmuseum]] – [[Stille Nacht, Heilige Nacht]]-Kapelle in Oberndorf;
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* [[Tennengau]]: [[Salzbergwerk Dürrnberg]] – [[Keltenmuseum Hallein]] und [[Keltendorf|Keltendorf Dürrnberg]] – [[Lammeröfen]] bei Scheffau – [[Gollinger Wasserfall]]
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* [[Tennengau]]: [[Salzbergwerk Dürrnberg]] – [[Keltenmuseum Hallein]] und [[Keltendorf|Keltendorf Dürrnberg]] – [[Lammeröfen]] in [[Scheffau am Tennengebirge]] – [[Gollinger Wasserfall]]
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* [[Pongau]]: [[Eisriesenwelt]] – [[Festung Hohenwerfen]] – [[Schaubergwerk Arthurstollen]] – [[Liechtensteinklamm]] bei [[St. Johann im Pongau]]
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* [[Pongau]]: [[Eisriesenwelt]] – [[Festung Hohenwerfen]] – [[Schaubergwerk Arthurstollen]] – [[Liechtensteinklamm]] in [[St. Johann im Pongau]]
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* [[Pinzgau]]: Wallfahrtskirche [[Maria Kirchental]] bei [[St. Martin bei Lofer]] – [[Kitzlochklamm]] bei [[Taxenbach]] – [[Großglockner Hochalpenstraße]] – [[Gerlos Alpenstraße]] – [[Tauernkraftwerke Kaprun]] – [[Krimmler Wasserfälle]] – [[Lamprechtshöhle]] bei [[St. Martin bei Lofer]] – [[Bergbaumuseum Leogang]]
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* [[Pinzgau]]: [[Wallfahrtskirche Maria Kirchenthal]] in [[St. Martin bei Lofer]] – [[Kitzlochklamm]] in [[Taxenbach]] – [[Großglockner Hochalpenstraße]] – [[Gerlos Alpenstraße]] – [[Tauernkraftwerke Kaprun]] – [[Krimmler Wasserfälle]] – [[Lamprechtshöhle]] in [[St. Martin bei Lofer]] – [[Bergbaumuseum Leogang]] - [[WasserWelten Krimml]];
    
*[[Lungau]]: [[Taurachbahn]] – [[Burg Mauterndorf]] – [[Schloss Moosham]] – [[Prangstangen]]
 
*[[Lungau]]: [[Taurachbahn]] – [[Burg Mauterndorf]] – [[Schloss Moosham]] – [[Prangstangen]]
    
==Wirtschaft==
 
==Wirtschaft==
====Allgemeines====
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===Allgemeines===
 
:''Hauptartikel: [[Salzburgs Wirtschaft]]''
 
:''Hauptartikel: [[Salzburgs Wirtschaft]]''
 
Das Bruttoregionalprodukt ist [[2007]] um 1,08 Mrd. auf 19,34 Mrd. gestiegen. Damit ist die Salzburger Wirtschaft real um 3,5 Prozent gewachsen, der Österreich-Durchschnitt betrug 3,4 und im EURO-Raum 2,6 Prozent. Bei der Wertschöpfung rangiert Salzburg mit 36.500 Euro pro Einwohner hinter Wien an zweiter Stelle, der Österreich-Schnitt beträgt 32.800 Euro.
 
Das Bruttoregionalprodukt ist [[2007]] um 1,08 Mrd. auf 19,34 Mrd. gestiegen. Damit ist die Salzburger Wirtschaft real um 3,5 Prozent gewachsen, der Österreich-Durchschnitt betrug 3,4 und im EURO-Raum 2,6 Prozent. Bei der Wertschöpfung rangiert Salzburg mit 36.500 Euro pro Einwohner hinter Wien an zweiter Stelle, der Österreich-Schnitt beträgt 32.800 Euro.
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====Fremdenverkehr====
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===Fremdenverkehr===
:''Hauptartikel: [[Fremdenverkehr]]''
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:''Hauptartikel [[Fremdenverkehr]]''
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:''Hauptartikel [[Fremdenverkehr Land Salzburg]]''
 
Der Fremdenverkehr ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor, durch den Tausende von Arbeitsplätzen entstanden sind und erhalten werden können.
 
Der Fremdenverkehr ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor, durch den Tausende von Arbeitsplätzen entstanden sind und erhalten werden können.
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[[Bild:Bischofshofen_schanze_1.jpg|thumb|Österreichischer Jubel an der [[Paul-Ausserleitner-Schanze]] in [[Bischofshofen]] nach dem Sieg von Gregor Schlierenzauer bei dem Springen der [[Vierschanzentournee]] 2006/2007]]
 
[[Bild:Bischofshofen_schanze_1.jpg|thumb|Österreichischer Jubel an der [[Paul-Ausserleitner-Schanze]] in [[Bischofshofen]] nach dem Sieg von Gregor Schlierenzauer bei dem Springen der [[Vierschanzentournee]] 2006/2007]]
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====Einrichtungen====
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===Einrichtungen===
 
* permanenter Rundstrecken-Rennkurs am [[Salzburgring]]
 
* permanenter Rundstrecken-Rennkurs am [[Salzburgring]]
 
* [[Paul-Ausserleitner-Schanze]] in [[Bischofshofen]]
 
* [[Paul-Ausserleitner-Schanze]] in [[Bischofshofen]]
 
* Skiweltcup-Strecken in [[Flachau]]
 
* Skiweltcup-Strecken in [[Flachau]]
* Gletscherschigebiet [[Kitzsteinhorn]] bei [[Kaprun]]
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* Gletscherskigebiet [[Kitzsteinhorn]] bei [[Kaprun]]
 
* [[Red Bull Arena|Fußballarena Red Bull]]
 
* [[Red Bull Arena|Fußballarena Red Bull]]
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====Sportveranstaltungen====
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===Sportveranstaltungen===
===== Triathlon =====
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==== Triathlon ====
 
[[Bild:Berndorf-Triathlon Mountainbiker.jpg|thumb|Mountainbiker beim Triathlon]]
 
[[Bild:Berndorf-Triathlon Mountainbiker.jpg|thumb|Mountainbiker beim Triathlon]]
 
Jedes Jahr am [[31. Juli]] findet in [[Berndorf bei Salzburg]] einer der größten Hobby-Triathlons des Bundeslandes statt. Organisiert vom [[Free-Time-Club Berndorf]] finden sich jedes Jahr mehr als 500 Sportbegeisterte, die für den Spaß am Sport alles geben. Egal ob Schwimmen, Mountainbiken oder Laufen – alles, was einen professionellen Triathlon ausmacht, auch eine Zeitnahme, ist dabei. Teilnehmen kann grundsätzlich jeder für ein kleines Startgeld. Die Erlöse aus dem Triathlon werden gänzlich gemeinnützigen Institutionen gespendet. Unterstützt wird die ganze Veranstaltung von verschiedensten in Berndorf ansässigen Unternehmen, wie Salzburg AG, Raiffeisenkasse Berndorf-Seeham und Volksbank Obertrum<ref>Informationen zum Triathlon [http://www.freetimeclub.at/Sites/triathlon.htm]</ref>.
 
Jedes Jahr am [[31. Juli]] findet in [[Berndorf bei Salzburg]] einer der größten Hobby-Triathlons des Bundeslandes statt. Organisiert vom [[Free-Time-Club Berndorf]] finden sich jedes Jahr mehr als 500 Sportbegeisterte, die für den Spaß am Sport alles geben. Egal ob Schwimmen, Mountainbiken oder Laufen – alles, was einen professionellen Triathlon ausmacht, auch eine Zeitnahme, ist dabei. Teilnehmen kann grundsätzlich jeder für ein kleines Startgeld. Die Erlöse aus dem Triathlon werden gänzlich gemeinnützigen Institutionen gespendet. Unterstützt wird die ganze Veranstaltung von verschiedensten in Berndorf ansässigen Unternehmen, wie Salzburg AG, Raiffeisenkasse Berndorf-Seeham und Volksbank Obertrum<ref>Informationen zum Triathlon [http://www.freetimeclub.at/Sites/triathlon.htm]</ref>.
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===== Olympia 2014 =====
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==== Olympia 2014 ====
 
: ''Hauptartikel: [[Olympia 2014]]''
 
: ''Hauptartikel: [[Olympia 2014]]''
 
[[Bild:Olympia2014 logo.jpg|thumb|Logo der Olympia-Bewerbung 2014]]Nachdem Salzburg als Austragungsort der Olympischen Winterspiele für [[2010]] offiziell abgelehnt wurde, wurde an einer neuerlichen Bewerbung für [[2014]] gearbeitet, die ebenfalls erfolglos blieb.
 
[[Bild:Olympia2014 logo.jpg|thumb|Logo der Olympia-Bewerbung 2014]]Nachdem Salzburg als Austragungsort der Olympischen Winterspiele für [[2010]] offiziell abgelehnt wurde, wurde an einer neuerlichen Bewerbung für [[2014]] gearbeitet, die ebenfalls erfolglos blieb.
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=====EBHC 2010 Stuhlfelden=====
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====EBHC 2010 Stuhlfelden====
Im Mai 2010 fand die Europameisterschaft der traditionellen Bogenschützen nach IFAA-Modus in [[Stuhlfelden]] im [[Oberpinzgau]] statt. Es waren über 1200 Bogenschützen und Bogenschützinnen aus allen Altersklassen und Bogenklassen zur Teilnahme an dem offen ausgeschriebenen Bewerb angemeldet.
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Im Mai 2010 fand die Europameisterschaft der traditionellen Bogenschützen nach IFAA-Modus in [[Stuhlfelden]] im [[Oberpinzgau]] statt. Es waren über 1&nbsp;200 Bogenschützen und Bogenschützinnen aus allen Altersklassen und Bogenklassen zur Teilnahme an dem offen ausgeschriebenen Bewerb angemeldet.
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===== UEFA EURO 2008 =====
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==== UEFA EURO 2008 ====
 
: ''Hauptartikel: [[UEFA EURO 2008]]''
 
: ''Hauptartikel: [[UEFA EURO 2008]]''
 
[[Bild:Em_stadion_salzburg_k.jpg|thumb|Die [[Red Bull Arena]] [[Wals-Siezenheim]]]]
 
[[Bild:Em_stadion_salzburg_k.jpg|thumb|Die [[Red Bull Arena]] [[Wals-Siezenheim]]]]
   
Bei der Fußball-Europameisterschaft UEFA EURO 2008 war die Stadt Salzburg offizielle UEFA Host-City (übersetzt: Gastgeber-Stadt). Zwischen [[7. Juni|7.]] und [[29. Juni]] [[2008]] waren acht Städte in der [[Schweiz]] und Österreich die gemeinsamen Gastgeber: Wien, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, Basel, Zürich, Bern, Genf.
 
Bei der Fußball-Europameisterschaft UEFA EURO 2008 war die Stadt Salzburg offizielle UEFA Host-City (übersetzt: Gastgeber-Stadt). Zwischen [[7. Juni|7.]] und [[29. Juni]] [[2008]] waren acht Städte in der [[Schweiz]] und Österreich die gemeinsamen Gastgeber: Wien, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, Basel, Zürich, Bern, Genf.
    
In der [[Red Bull Arena]] [[Wals-Siezenheim]] gingen innerhalb von acht Tagen drei der insgesamt 31 Spiele der 16 Teams über die Bühne. Titelverteidiger Griechenland bestritt seine drei Vorrundenspiele gegen Schweden, Russland und Spanien in Salzburg. In der Stadt Salzburg gab es Public Viewings (gemeint sind Leinwände, auf die die Spiele übertragen werden). Nach Olympia und Fußball-WM gilt die EURO 2008 als drittgrößtes Sportereignis der Welt.
 
In der [[Red Bull Arena]] [[Wals-Siezenheim]] gingen innerhalb von acht Tagen drei der insgesamt 31 Spiele der 16 Teams über die Bühne. Titelverteidiger Griechenland bestritt seine drei Vorrundenspiele gegen Schweden, Russland und Spanien in Salzburg. In der Stadt Salzburg gab es Public Viewings (gemeint sind Leinwände, auf die die Spiele übertragen werden). Nach Olympia und Fußball-WM gilt die EURO 2008 als drittgrößtes Sportereignis der Welt.
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===== Rad-WM 2006 =====
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==== Rad-WM 2006 ====
 
: ''Hauptartikel: [[Rad-WM 2006]]''
 
: ''Hauptartikel: [[Rad-WM 2006]]''
Die Rad-WM 2006 verlief für die Stadt Salzburg erfolgreich. Einen maßgeblichen Beitrag dazu lieferte die perfekte Organisation und Kooperation zwischen den Sicherheitsverantwortlichen, den Verantwortlichen aus dem öffentlichen Verkehr, den Einsatztrupps und vielen Freiwilligen. Die Rad-WM wurde von 150 TV-Stationen live im Fernsehen übertragen. So verfolgten mehr als 400 Millionen Zuschauer vor dem Bildschirm und über 300.000 Zuschauer vor Ort das Salzburger Sportereignis des Jahres 2006. Im Vorfeld waren für die Rad-WM auch zahlreiche Straßenbeläge erneuert worden.
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Die Rad-WM 2006 verlief für die Stadt Salzburg erfolgreich. Einen maßgeblichen Beitrag dazu lieferte die perfekte Organisation und Kooperation zwischen den Sicherheitsverantwortlichen, den Verantwortlichen aus dem öffentlichen Verkehr, den Einsatztrupps und vielen Freiwilligen. Die Rad-WM wurde von 150 TV-Stationen live im Fernsehen übertragen. So verfolgten mehr als 400 Millionen Zuschauer vor dem Bildschirm und über 300&nbsp;000 Zuschauer vor Ort das Salzburger Sportereignis des Jahres 2006. Im Vorfeld waren für die Rad-WM auch zahlreiche Straßenbeläge erneuert worden.
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===== Alpine Ski-WM Saalbach-Hinterglemm 1991 =====
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==== Alpine Ski-WM Saalbach-Hinterglemm 1991 ====
 
: ''Hauptartikel: [[Ski-WM Saalbach-Hinterglemm 1991]]''
 
: ''Hauptartikel: [[Ski-WM Saalbach-Hinterglemm 1991]]''
 
Die Alpine Ski-WM in Saalbach Hinterglemm vom [[19. Jänner]] bis [[3. Februar]] [[1991]] stand unter dem Eindruck des ersten Golfkrieges und ging dank des strahlenden Wetters als Sonnen WM in die Geschichte ein. Heimische Sieger bei dieser WM waren unter anderem die für den [[Salzburger Skiverband]] startenden [[Rudi Nierlich]], [[Petra Kronberger]] und [[Ulrike Maier]]. [[Thomas Stangassinger]] holte Silber im Slalom, genauso wie [[Ingrid Stöckl]] in der Kombination.
 
Die Alpine Ski-WM in Saalbach Hinterglemm vom [[19. Jänner]] bis [[3. Februar]] [[1991]] stand unter dem Eindruck des ersten Golfkrieges und ging dank des strahlenden Wetters als Sonnen WM in die Geschichte ein. Heimische Sieger bei dieser WM waren unter anderem die für den [[Salzburger Skiverband]] startenden [[Rudi Nierlich]], [[Petra Kronberger]] und [[Ulrike Maier]]. [[Thomas Stangassinger]] holte Silber im Slalom, genauso wie [[Ingrid Stöckl]] in der Kombination.
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Und es war die WM des Senkrechtstarters Stephan Eberharter, der als Doppelweltmeister für Jahre in der Versenkung verschwand und erst im Winter [[1997]]/[[1998]] wieder als Siegläufer zurückkehrte und bis [[2004]] einer der großen Dominatoren des Weltcups war.
 
Und es war die WM des Senkrechtstarters Stephan Eberharter, der als Doppelweltmeister für Jahre in der Versenkung verschwand und erst im Winter [[1997]]/[[1998]] wieder als Siegläufer zurückkehrte und bis [[2004]] einer der großen Dominatoren des Weltcups war.
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===== Alpine Ski-WM Bad Gastein 1958 =====
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==== Alpine Ski-WM Bad Gastein 1958 ====
 
: ''Hauptartikel: [[Ski-WM Bad Gastein 1958]]''
 
: ''Hauptartikel: [[Ski-WM Bad Gastein 1958]]''
 
Die Alpine Ski-WM in Bad Gastein vom [[2. Februar|2.]] bis [[9. Februar]] [[1958]] war geprägt vom Zweikampf Toni Sailer gegen Josef Rieder, wobei Toni Sailer 3x Gold und 1x Silber gewann, und Rieder 1x Gold und 2x Silber – immer vor oder hinter seinem Landsmann.
 
Die Alpine Ski-WM in Bad Gastein vom [[2. Februar|2.]] bis [[9. Februar]] [[1958]] war geprägt vom Zweikampf Toni Sailer gegen Josef Rieder, wobei Toni Sailer 3x Gold und 1x Silber gewann, und Rieder 1x Gold und 2x Silber – immer vor oder hinter seinem Landsmann.
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''' Persönlichkeiten Politik und Medien'''
 
''' Persönlichkeiten Politik und Medien'''
 
* [[Gerd Bacher]], Journalist
 
* [[Gerd Bacher]], Journalist
   
* [[Benita Ferrero-Waldner]], Ex-EU-Kommissarin, Ex-Politikerin
 
* [[Benita Ferrero-Waldner]], Ex-EU-Kommissarin, Ex-Politikerin
 
* [[Erwin Buchinger]], Ex-Soziallandesrat und Ex-Bundesminister für Soziales
 
* [[Erwin Buchinger]], Ex-Soziallandesrat und Ex-Bundesminister für Soziales