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[[Bild:Chronik Titel.jpg|thumb|Logo]]Der '''Amateurfunkverband Salzburg''' ist ein Salzburger Verein.
    
==Funkamateure==
 
==Funkamateure==
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==Amateurfunkverband Salzburg==
 
==Amateurfunkverband Salzburg==
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Der Amateurfunkverband Salzburg (Landesverband des ÖVSV) ist ein Verein zur Erhaltung, Förderung und Verbreitung des Amateurfunkwesens im weitesten Sinne und zur Wahrung der gemeinsamen Interessen seiner Mitglieder auf diesem Gebiet. Weiters bezweckt er die nachrichtentechnische Hilfeleistung]] bei Elementarschäden.
 
Der Amateurfunkverband Salzburg (Landesverband des ÖVSV) ist ein Verein zur Erhaltung, Förderung und Verbreitung des Amateurfunkwesens im weitesten Sinne und zur Wahrung der gemeinsamen Interessen seiner Mitglieder auf diesem Gebiet. Weiters bezweckt er die nachrichtentechnische Hilfeleistung]] bei Elementarschäden.
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: [[1924]] gibt es in Salzburg an die 100 Radio-Teilnehmer. Im Jänner wird der Salzburger Radioklub gegründet, Mitgliedsbeitrag 20.000 [[Kronen]].
 
: [[1924]] gibt es in Salzburg an die 100 Radio-Teilnehmer. Im Jänner wird der Salzburger Radioklub gegründet, Mitgliedsbeitrag 20.000 [[Kronen]].
 
* 1926  bis 1930: Es gibt keine gesetzliche Regelung für den privaten Funkverkehr auf Kurzwelle, alle Funker waren damals Schwarzfunker.
 
* 1926  bis 1930: Es gibt keine gesetzliche Regelung für den privaten Funkverkehr auf Kurzwelle, alle Funker waren damals Schwarzfunker.
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: [[1926]] funken in Salzburg O. Jenny und R. Haas mit dem Rufzeichen ÖJ1
 
: [[1926]] funken in Salzburg O. Jenny und R. Haas mit dem Rufzeichen ÖJ1
 
: [[1927]] hat der Salzburger H. Wieder mit dem Rufzeichen EAHW  Verbindungen mit Stuttgart, Coburg, Belfast, Townsend, Bedford, Paris, Malroux, Roubaix.  
 
: [[1927]] hat der Salzburger H. Wieder mit dem Rufzeichen EAHW  Verbindungen mit Stuttgart, Coburg, Belfast, Townsend, Bedford, Paris, Malroux, Roubaix.  
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: [[1928]] funken Salzburg Pol. Inspektor Endl mit dem Rufzeichen EA5PO, Gend. Insp. Frank von der BH St. Johann i. P. mit dem Rufzeichen EA-6HJ und Gend. Insp.Pücher von der BH Tamsweg mit dem Rufzeichen UO-BHT, O. Jenny und R. Haas funken mit dem Rufzeichen EAJ1 aus Salzburg und Wien. In Österreich waren 22 Funkamateure aktiv.
 
: [[1928]] funken Salzburg Pol. Inspektor Endl mit dem Rufzeichen EA5PO, Gend. Insp. Frank von der BH St. Johann i. P. mit dem Rufzeichen EA-6HJ und Gend. Insp.Pücher von der BH Tamsweg mit dem Rufzeichen UO-BHT, O. Jenny und R. Haas funken mit dem Rufzeichen EAJ1 aus Salzburg und Wien. In Österreich waren 22 Funkamateure aktiv.
 
* [[1930]] eröffnete die RAVAG einen Zwischensender auf dem [[Mönchsberg]]. Der Funkamateur H. Wieder bekam das erste amtliche Rufzeichen in Salzburg UO1HW. Ende 1930 gibt es in Österreich 423 534 Radioteilnehmer, davon in Salzburg 2 978.
 
* [[1930]] eröffnete die RAVAG einen Zwischensender auf dem [[Mönchsberg]]. Der Funkamateur H. Wieder bekam das erste amtliche Rufzeichen in Salzburg UO1HW. Ende 1930 gibt es in Österreich 423 534 Radioteilnehmer, davon in Salzburg 2 978.
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: 1968: Der Landesverband hat 75 Mitglieder.
 
: 1968: Der Landesverband hat 75 Mitglieder.
 
: 1972: Der Landesverband hat 93 Mitglieder
 
: 1972: Der Landesverband hat 93 Mitglieder
: 1981': Die ''1 000. Amateurfunkgenehmigung der Fernmeldebehörde (Bereich Oberösterreich und Salzburg)'' wird ausgegeben. Das Verbandsheim beim Zivilschutzverband muss aufgegeben werden.
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: 1981: Die ''1 000. Amateurfunkgenehmigung der Fernmeldebehörde (Bereich Oberösterreich und Salzburg)'' wird ausgegeben. Das Verbandsheim beim Zivilschutzverband muss aufgegeben werden.
:'''1982''': Das neue Verbandsheim in der [[Riedenburg]] ([[Leopoldskronstraße]]) wird bezogen. Im Juni wird in Salzburg eine große Katastrophenschutzübung –''Koordinierte Übung Lage Flachgau'' - abgehalten. Dankschreiben des Bundeskanzleramtes Zl.150.708/52-I/5/82 vom 29.6.1982.
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: 1982: Das neue Verbandsheim in der [[Riedenburg]] ([[Leopoldskronstraße]]) wird bezogen. Im Juni wird in Salzburg eine große Katastrophenschutzübung –''Koordinierte Übung Lage Flachgau'' - abgehalten. Dankschreiben des Bundeskanzleramtes Zl.150.708/52-I/5/82 vom 29.6.1982.
:'''August 1983''': Einführung der '''Austrian-District-Locator (ADL)'''
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: August 1983: Einführung der ''Austrian-District-Locator (ADL)''
'''18. bis 20. November 1983''': In Salzburg wird wieder eine [[Umfassende Landesverteidigungs-Übung|koordinierte Übung]], diesmal mit dem Untertitel ''Lage Salzburg Stadt'', durchgeführt. Es ist dies die erste derartige Übung in einer österreichischen Landeshauptstadt und gleichzeitig die bisher größte Übung im gesamten Bundesgebiet. Über ''2000 direkt oder indirekt Mitwirkende'' sind an der ULV-Übung (Umfassende Landesverteidigung) unter der Leitung des Bundeskanzleramtes, Abteilung Koordination der umfassenden Landesverteidigung beteiligt. Von einer ''Leitstelle im Schloss Mirabell'', dem Sitz des Magistrates der Stadt Salzburg, und einer weiteren Feststation in einem ''Presse-und Informationszentrum im Kongresshaus'' werden Verbindungen zu drei Bussen (Übungsleitungs-, Besucher- und Figurantenbus) sowie zu ''17 Ereignisorten in Salzburg'' hergestellt. Es kommen dabei insgesamt ''25 Funkamateure zum Einsatz''. Die beiden Hauptstellen sowie alle wichtigen Ereignisorte sind mit je zwei Funkern, Posten von geringerer Bedeutung mit nur einem Funker besetzt. Drei weitere Funker halten sich zusätzlich für eventuelle Ausfälle in Bereitschaft - eine Maßnahme, die sich als sehr sinnvoll erweist, nachdem zwei der eingesetzten Funker vorzeitig ihren Einsatz beenden müssen. So kann ohne irgendwelche Umstände sofort ein Ersatzmann einspringen. In einer abschließenden Pressekonferenz am 20. November 1983, erklärt der Leiter der Übung ''dass die Übung wertvolle Erfahrungen'' gebracht habe. Dabei wird auch ''Lob'' über das Zusammenwirken der einzelnen, an dieser Übung beteiligten Einsatzorganisationen, freiwilligen Organisationen, wie auch der Funkamateure ausgesprochen.
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: 18. bis 20. November 1983: In Salzburg wird wieder eine [[Umfassende Landesverteidigungs-Übung|koordinierte Übung]], diesmal mit dem Untertitel ''Lage Salzburg Stadt'', durchgeführt. Es ist dies die erste derartige Übung in einer österreichischen Landeshauptstadt und gleichzeitig die bisher größte Übung im gesamten Bundesgebiet. Über ''2000 direkt oder indirekt Mitwirkende'' sind an der ULV-Übung (Umfassende Landesverteidigung) unter der Leitung des Bundeskanzleramtes, Abteilung Koordination der umfassenden Landesverteidigung beteiligt. Von einer ''Leitstelle im Schloss Mirabell'', dem Sitz des Magistrates der Stadt Salzburg, und einer weiteren Feststation in einem ''Presse-und Informationszentrum im Kongresshaus'' werden Verbindungen zu drei Bussen (Übungsleitungs-, Besucher- und Figurantenbus) sowie zu ''17 Ereignisorten in Salzburg'' hergestellt. Es kommen dabei insgesamt ''25 Funkamateure zum Einsatz''. Die beiden Hauptstellen sowie alle wichtigen Ereignisorte sind mit je zwei Funkern, Posten von geringerer Bedeutung mit nur einem Funker besetzt. Drei weitere Funker halten sich zusätzlich für eventuelle Ausfälle in Bereitschaft - eine Maßnahme, die sich als sehr sinnvoll erweist, nachdem zwei der eingesetzten Funker vorzeitig ihren Einsatz beenden müssen. So kann ohne irgendwelche Umstände sofort ein Ersatzmann einspringen. In einer abschließenden Pressekonferenz am 20. November 1983, erklärt der Leiter der Übung ''dass die Übung wertvolle Erfahrungen'' gebracht habe. Dabei wird auch ''Lob'' über das Zusammenwirken der einzelnen, an dieser Übung beteiligten Einsatzorganisationen, freiwilligen Organisationen, wie auch der Funkamateure ausgesprochen.
:'''1984''': Einem Beschluss der Jahreshauptversammlung 1983 folgend, führt der Landesverband Salzburg des Österr. Versuchssenderverbandes ab 1. Jänner 1984 den Namen: '''AMATEURFUNKVERBAND SALZBURG (Landesverband des ÖVSV)'''.
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: 1984: Einem Beschluss der Jahreshauptversammlung 1983 folgend, führt der Landesverband Salzburg des Österr. Versuchssenderverbandes ab 1. Jänner 1984 den Namen: ''Amateurfunkverband Salzburg (Landesverband des ÖVSV)''.
:'''März 1985''': Neues Verbandsheim fertiggestellt. Mit der Errichtung eines Teleskopgittermastes neben dem neuen Verbandsheim des Salzburger Amateurfunkverbandes findet die Adaptierung des Gebäudes in der Leopoldskronstrasse ihren Abschluss. In der neuen Unterkunft stehen acht Räume zur Verfügung: zwei Geräteabstellräume, ein Bibliotheks- und Büroraum, der Clubraum, die Funkwerkstätte, das Stationszimmer, der Sanitärraum sowie der Lehrsaal.
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: März 1985: Neues Verbandsheim fertiggestellt. Mit der Errichtung eines Teleskopgittermastes neben dem neuen Verbandsheim des Salzburger Amateurfunkverbandes findet die Adaptierung des Gebäudes in der [[Leopoldskronstraße]] ihren Abschluss. In der neuen Unterkunft stehen acht Räume zur Verfügung: zwei Geräteabstellräume, ein Bibliotheks- und Büroraum, der Clubraum, die Funkwerkstätte, das Stationszimmer, der Sanitärraum sowie der Lehrsaal.
:'''1.1.1985''' wurde der '''Maidenhead-Locator''' verbindlich eingeführt.  
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: 1. Jänner 1985 wurde der ''Maidenhead-Locator'' verbindlich eingeführt.  
:'''1989''': Der ''Notfunkreferent des Landesverbandes OE2KWN'' übergibt im Beisein von ''OE2RY'' der zuständigen Stelle im Amt der Salzburger Landesregierung das ''Notfunkkonzept'' des Amateurfunkverbandes Salzburg. Angelehnt an das ''Konzept OE6 (Landeswarnzentrale)'' wird u.a. darin vorgeschlagen, eine Koordinationsstelle für alle im Katastrophenfall aktiven Frequenzen zu schaffen. Der Landesverband bietet dazu seine Mitarbeit an.  
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: 1989: Der ''Notfunkreferent des Landesverbandes OE2KWN'' übergibt im Beisein von ''OE2RY'' der zuständigen Stelle im Amt der Salzburger Landesregierung das ''Notfunkkonzept'' des Amateurfunkverbandes Salzburg. Angelehnt an das ''Konzept OE6 (Landeswarnzentrale)'' wird u.a. darin vorgeschlagen, eine Koordinationsstelle für alle im Katastrophenfall aktiven Frequenzen zu schaffen. Der Landesverband bietet dazu seine Mitarbeit an.  
:'''27.2.1995''': Mit Bescheid 0/92-LWP-41/5-1995 wird dem Amateurfunkverband Salzburg die ''Führung des Landeswappens'' gemäß §2 Abs. 4. des Landeswappengesetzes 1989 bewilligt. In der Begründung des Bescheides wird auf die ''besonderen Leistungen im Rahmen des Katastrophenhilfsdienstes'' hingewiesen, insbesondere auch auf den Einsatz bei der ''Hilfsaktion für Rumänien''.
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: [[27. Februar]] [[1995]]: Mit Bescheid 0/92-LWP-41/5-1995 wird dem Amateurfunkverband Salzburg die ''Führung des Landeswappens'' gemäß §2 Abs. 4. des Landeswappengesetzes 1989 bewilligt. In der Begründung des Bescheides wird auf die ''besonderen Leistungen im Rahmen des Katastrophenhilfsdienstes'' hingewiesen, insbesondere auch auf den Einsatz bei der ''Hilfsaktion für Rumänien''.
 
:OE2JZ Ing.OM Johann Zadra ist 80, Mitglied des Ö.V.S.V seit 1. Jänner 1934.
 
:OE2JZ Ing.OM Johann Zadra ist 80, Mitglied des Ö.V.S.V seit 1. Jänner 1934.
 
:OE3UE Hans Auer, 90! Er ist seit 62 Jahren Mitglied im Verband.
 
:OE3UE Hans Auer, 90! Er ist seit 62 Jahren Mitglied im Verband.
    
==Internationale Einsätze==
 
==Internationale Einsätze==
 
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: Mai 1976: [[Erdbeben]] in der Provinz Udine ([[Friaul]]), OE2-Funkamateure im Einsatz.
:'''Mai 1976''': '''Erdbeben in der Provinz Udine'''. OE2-Funkamateure im Einsatz.
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: 1980: Katastropheneinsatz im Erdbebengebiet in Süditalien: ''OE2DDL'' und ''OE2PNL'' fahren mit dem Hilfszug des Malteser Ritterordens.  
 
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: 1989 [[Rumänien]]: ''OE2PDM'', seit 1961 beim Roten Kreuz in Salzburg, übernahm gemeinsam mit Kurt Baumgartinger (später ''OE2RKO'') sowie ''OE2PNL'' und ''OE2RY'' die Funktion der Funker. Sie begleiteten im Vorauskommando und im Hauptkonvoi einen Hilfstransport von Salzburg bis Zentralrumänien, nach Brasov. ''OE2KWN'', ''OE2JRM'', ''OE2MJM'', ''OE2JZ'' und ''OE2ROM'' übernahmen in Salzburg die ''Leitstation'' zum Hilfskonvoi. Sie gaben die Meldungen an das Rote Kreuz Salzburg, an die Familien, aber auch an den ORF weiter. Vor allem war es wichtig - es war zwischen Weihnachten und Neujahr - dass auch die Familien immer vom Wohlbefinden ihrer Angehörigen unterrichtet waren.
:'''1980''': '''Katastropheneinsatz im Erdbebengebiet in Süd-Italien'''. ''OE2DDL'' und ''OE2PNL'' fahren mit dem Hilfszug des Malteser Ritterordens.  
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: 1991: Seit 1989 wurden neben vielen Katastrophenübungen auch Hilfseinsätze, wie z.B. nach Bulgarien, dem ehem. Jugoslawien, zu den Kurden an die Türkisch-Irakische Grenze, oder sogar nach Zaire zum Flüchtlingsdrama der Tutsi und Hutus, von Funkamateuren begleitet. Ein weiterer Einsatz war auch die Errichtung des ''Camp Austria in Albanien'' und die Betreuung der mehr als 700 000 Flüchtlinge im ganzen Land durch das Internationale Comitee vom Roten Kreuz (ICRC) und die Föderation der Rot Kreuz Gesellschaften (IFRC).  Auch hier waren Funkamateure ''OE2RKO und OE2PDM'' für die Kommunikation der Hilfsmannschaften untereinander zuständig.
 
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:'''1989 Rumänien''': ''OE2PDM'', seit 1961 beim Roten Kreuz in Salzburg, übernahm gemeinsam mit Kurt Baumgartinger (später ''OE2RKO'') sowie ''OE2PNL'' und ''OE2RY'' die Funktion der Funker. Sie begleiteten im Vorauskommando und im Hauptkonvoi einen Hilfstransport von Salzburg bis Zentralrumänien, nach Brasov. ''OE2KWN'', ''OE2JRM'', ''OE2MJM'', ''OE2JZ'' und ''OE2ROM'' übernahmen in Salzburg die ''Leitstation'' zum Hilfskonvoi. Sie gaben die Meldungen an das Rote Kreuz Salzburg, an die Familien, aber auch an den ORF weiter. Vor allem war es wichtig - es war zwischen Weihnachten und Neujahr - dass auch die Familien immer vom Wohlbefinden ihrer Angehörigen unterrichtet waren.
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:'''1991''': Seit 1989 wurden neben vielen Katastrophenübungen auch Hilfseinsätze, wie z.B. nach Bulgarien, dem ehem. Jugoslawien, zu den Kurden an die Türkisch-Irakische Grenze, oder sogar nach Zaire zum Flüchtlingsdrama der Tutsi und Hutus, von Funkamateuren begleitet. Ein weiterer Einsatz war auch die Errichtung des ''Camp Austria in Albanien'' und die Betreuung der mehr als 700.000 Flüchtlinge im ganzen Land durch das Internationale Comitee vom Roten Kreuz (ICRC) und die Föderation der Rot Kreuz Gesellschaften (IFRC).  Auch hier waren Funkamateure ''OE2RKO und OE2PDM'' für die Kommunikation der Hilfsmannschaften untereinander zuständig.
      
==Funkstationen==  
 
==Funkstationen==  
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==Funkaktivitäten in Salzburg==
 
==Funkaktivitäten in Salzburg==
 
'''Erstverbindungen'''
 
'''Erstverbindungen'''
:'''1955''' SALZBURG (ÖSTERREICH) - Deutschland (DL6MH/P) auf 432MHz durch OE2JG.
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:1955 SALZBURG (ÖSTERREICH) - Deutschland (DL6MH/P) auf 432MHz durch OE2JG.
:'''1956''' SALZBURG (ÖSTERREICH) - Deutschland (DL1EI) auf 70MHz durch OE2JG/P.
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:1956 SALZBURG (ÖSTERREICH) - Deutschland (DL1EI) auf 70MHz durch OE2JG/P.
:'''1958''' SALZBURG (ÖSTERREICH) - Ostdeutschland (DM2ABK) auf 144MHz durch OE2JG.
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:1958 SALZBURG (ÖSTERREICH) - Ostdeutschland (DM2ABK) auf 144MHz durch OE2JG.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH) - Belgien (ON4DW) auf 144MHz durch OE2JG.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH) - Belgien (ON4DW) auf 144MHz durch OE2JG.
:'''1959''' SALZBURG (ÖSTERREICH) - Deutschland  (DJ1CK/P) auf 1240...1300MHz durch OE2JG/p.
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:1959 SALZBURG (ÖSTERREICH) - Deutschland  (DJ1CK/P) auf 1240...1300MHz durch OE2JG/p.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH) - Deutschland (DL1EI/P) 2300...2450MHz durch OE2SA/P.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH) - Deutschland (DL1EI/P) 2300...2450MHz durch OE2SA/P.
:'''1969''' SALZBURG (ÖSTERREICH)-England (G3LQR) auf 432MHz durch OE2OML.
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:1969 SALZBURG (ÖSTERREICH)-England (G3LQR) auf 432MHz durch OE2OML.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH)-Luxemburg (LX1SI) auf 432MHz durch OE2OML.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH)-Luxemburg (LX1SI) auf 432MHz durch OE2OML.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH)-Niederlande (PA0MJK) auf 432MHz durch OE2OML.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH)-Niederlande (PA0MJK) auf 432MHz durch OE2OML.
:'''1970''' SALZBURG (ÖSTERREICH)- Dänemark (OZ4HC) auf 432MHz durch OE2OML.
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:1970 SALZBURG (ÖSTERREICH)- Dänemark (OZ4HC) auf 432MHz durch OE2OML.
:'''1971''' SALZBURG (ÖSTERREICH)-Isle of Man GD2HDZ) auf 144MHz durch OE2OML.
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:1971 SALZBURG (ÖSTERREICH)-Isle of Man GD2HDZ) auf 144MHz durch OE2OML.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH)- Isle of Man (GD2HDQ) auf 432MHz durch OE2OML.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH)- Isle of Man (GD2HDQ) auf 432MHz durch OE2OML.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH)- Schweden (SM6CYZ/7) auf 432MHz durch OE2OML  
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH)- Schweden (SM6CYZ/7) auf 432MHz durch OE2OML  
:'''1974''' SALZBURG (ÖSTERREICH)- Niederlande (PA0JOU) auf 1240...1300MHz durch OE2OML.
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:1974 SALZBURG (ÖSTERREICH)- Niederlande (PA0JOU) auf 1240...1300MHz durch OE2OML.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH)-England (G4BEL) auf 1240...1300MHz durch OE2OML.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH)-England (G4BEL) auf 1240...1300MHz durch OE2OML.
:'''1979''' SALZBURG - SALZBURG (OE2BM) auf 10,368GHz durch OE2JG.
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:1979 SALZBURG - SALZBURG (OE2BM) auf 10,368GHz durch OE2JG.
:'''1980''' :SALZBURG (ÖSTERREICH)- Jersey auf 432MHz durch OE2CAL.
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:1980:SALZBURG (ÖSTERREICH)- Jersey auf 432MHz durch OE2CAL.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH)- Guernsey auf 432MHz durch OE2CAL.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH)- Guernsey auf 432MHz durch OE2CAL.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH)- Wales auf 432MHz durch OE2CAL.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH)- Wales auf 432MHz durch OE2CAL.
:'''1982''' SALZBURG (ÖSTERREICH)- Dänemark (OZ7LX) auf 12,40... 13,000GHz durch OE2CAL.
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:1982 SALZBURG (ÖSTERREICH)- Dänemark (OZ7LX) auf 12,40... 13,000GHz durch OE2CAL.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH)- Schweden (SM6HYG) auf 12,40...13,000GHz durch OE2CAL.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH)- Schweden (SM6HYG) auf 12,40...13,000GHz durch OE2CAL.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH)- Deutschland (DL8RAH) auf 24,000... 24,250GHz durch OE2BM.
 
:SALZBURG (ÖSTERREICH)- Deutschland (DL8RAH) auf 24,000... 24,250GHz durch OE2BM.
:'''1983''' SALZBURG - SALZBURG (OE2BM/2) auf 24GHz durch OE2JG.
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:1983 SALZBURG - SALZBURG (OE2BM/2) auf 24GHz durch OE2JG.
    
'''Arbeitsgruppe ATV'''
 
'''Arbeitsgruppe ATV'''
:'''1993''' wurde eine Arbeitsgruppe ATV gegründet.
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:1993 wurde eine Arbeitsgruppe ATV gegründet.
    
'''ARGE-Packet-Radio'''
 
'''ARGE-Packet-Radio'''
:'''Juli 1987''': Gründung der Arbeitsgruppe Packet Radio und Errichtung eines Senders am Haunsberg.Mitglieder sind DJ0MBI, OE2KWN, OE2PML, OE2SWN, OE2TBM, OE2TEL, OE2TYL, OE2TZL, OE2WAM und OE2WMI.
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:Juli 1987: Gründung der Arbeitsgruppe Packet Radio und Errichtung eines Senders am Haunsberg.Mitglieder sind DJ0MBI, OE2KWN, OE2PML, OE2SWN, OE2TBM, OE2TEL, OE2TYL, OE2TZL, OE2WAM und OE2WMI.
    
==DX-peditionen==
 
==DX-peditionen==
:'''1978''': DX-pedition von ''OE2OKL'' und ''OE2VEL'' nach Liechtenstein (HB0).  
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:1978: DX-pedition von ''OE2OKL'' und ''OE2VEL'' nach Liechtenstein (HB0).  
:'''1981''': DX-pedition von ''OE2VEL'' und ''OE1ETA'' nach American Samoa, Pago Pago, Niue, Nauru, Western Kiribati, und Funafuti Tuvalu.
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:1981: DX-pedition von ''OE2VEL'' und ''OE1ETA'' nach American Samoa, Pago Pago, Niue, Nauru, Western Kiribati, und Funafuti Tuvalu.
:'''1997''':DX-pedition von ''OE2GRP'' nach Libyen.
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:1997:DX-pedition von ''OE2GRP'' nach Libyen.
:'''1998''':DX-pedition zum WWDX-Contest SSB nach Gambia.
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:1998:DX-pedition zum WWDX-Contest SSB nach Gambia.
 
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==Diplome==
 
==Diplome==
:'''1200 Jahre Erzbistum Salzburg'''
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:"1 200 Jahre [[Erzbistum Salzburg]]"
[[Bild:Diplom_1200_Jahre_Erzbistum.jpg|200px|right|logo]]
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[[Bild:Diplom_1200_Jahre_Erzbistum.jpg|thumb|logo]]
 
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Anlässlich der  1 200-Jahr-Feierlichkeiten des Erzbistums Salzburg  stiftet der Amateurfunkverband Salzburg das Diplom  ''1 200 Jahre Erzbistum Salzburg''. Aus den Ziffern der Präfixe von Rufzeichen werden die Jahreszahlen ''798'' und ''1998'' gebildet, z.B.: HB9(9), OE7(7), DL1(1), W8(8) usw. Aus je einem Buchstaben des Suffix werden die Worte ''Erzbistum Salzburg'' gebildet, z.B.: OE2HEM (E), DG7RF(R), GW4ZWN(Z) usw.
 
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:ClownDoctors-Diplom
Anlässlich der ''1200-Jahr-Feierlichkeiten des Erzbistums Salzburg'' stiftet der Amateurfunkverband Salzburg das Diplom '''1200 Jahre Erzbistum Salzburg'''.
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[[Bild:Diplom_ClownDoctors.jpg|thumb|logo]]
Aus den Ziffern der Präfixe von Rufzeichen werden die Jahreszahlen '''798''' und '''1998''' gebildet, z.B.: HB9(9), OE7(7), DL1(1), W8(8) usw.
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[[ClownDoctors]] besuchen kranke Kinder, insbesondere solche die an Krebs erkrankt sind, im Spital. Sie reden mit ihnen, sie spielen mit ihnen und sie versuchen, ihnen das Lachen wiederzubringen.Der Amateurfunkverband Salzburg gibt das ''ClownDoctors-Diplom'' heraus. Der Erlös dieses Diploms kommt der Aktion ''ClownDoctors'' zugute. Keine Datums- oder Betriebsartenbeschränkung, Kontakte auf allen Bändern, /p oder /m bzw. /mm sind zugelassen (auch gemischt). Aus je einem Buchstaben des Suffix von 36 verschiedenen Rufzeichen aus 6 verschiedenen Rufzeichengebieten (DXCC-Länder) sind folgende Worte zu bilden: ''ClownDoctors - Lachen ist die beste Medizin'' oder ''Lachen ist die beste Medizin'' oder ''ClownDoctors'''.
Aus je einem Buchstaben des Suffix werden die Worte '''Erzbistum Salzburg''' gebildet, z.B.: OE2HEM (E), DG7RF(R), GW4ZWN(Z) usw.
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:'''ClownDoctors-Diplom'''
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[[Bild:Diplom_ClownDoctors.jpg|200px|left|logo]]
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''ClownDoctors'' besuchen kranke Kinder, insbesondere solche die an Krebs erkrankt sind, im Spital. Sie reden mit ihnen, sie spielen mit ihnen und sie versuchen, ihnen das Lachen wiederzubringen.Der Amateurfunkverband Salzburg gibt das '''ClownDoctors-Diplom''' heraus. Der Erlös dieses Diploms kommt der Aktion ''ClownDoctors'' zugute. Keine Datums- oder Betriebsartenbeschränkung, Kontakte auf allen Bändern, /p oder /m bzw. /mm sind zugelassen (auch gemischt). Aus je einem Buchstaben des Suffix von 36 verschiedenen Rufzeichen aus 6 verschiedenen Rufzeichengebieten (DXCC-Länder) sind folgende Worte zu bilden: '''ClownDoctors - Lachen ist die beste Medizin''' oder '''Lachen ist die beste Medizin''' oder '''ClownDoctors'''.
   
Das Diplom kann in 4 KLassen gearbeitet werden.
 
Das Diplom kann in 4 KLassen gearbeitet werden.
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:'W.-A.-Mozart-Award  
 
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[[Bild:Diplom_Mozart.jpg|thumb|W.A.Mozart-AwardLogo]]
:'''W.A.Mozart-Award'''
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Anlässlich der Feiern zum 250. Geburtstag [[Wolfgang Amadeus Mozart]]’s stiftet der Amateurfunkverband Salzburg das ''W.-A.-Mozart Award''. Aus je einer ''Ziffer des Präfixes'' und je einem ''Buchstaben des Suffixes'' von 29 Rufzeichen wird die Sequenz ''1756 Wolfgang Amadeus Mozart 2006'' gebildet.
[[Bild:Diplom_Mozart.jpg|300px|right|W.A.Mozart-AwardLogo]]
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Anlässlich der Feiern zum 250. Geburtstag Wolfgang Amadeus Mozart’s stiftet der Amateurfunkverband Salzburg das '''W.A.Mozart Award'''. Aus je einer ''Ziffer des Präfixes'' und je einem ''Buchstaben des Suffixes'' von 29 Rufzeichen wird die Sequenz '''1756 Wolfgang Amadeus Mozart 2006''' gebildet.
      
Gewertet werden Direktverbindungen zwischen 1. Jänner 2006 und 31. Dezember 2006, keine Band- oder Betriebsartenbeschränkung.
 
Gewertet werden Direktverbindungen zwischen 1. Jänner 2006 und 31. Dezember 2006, keine Band- oder Betriebsartenbeschränkung.
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:Salzburg-Relais-Diplom
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[[Bild:Diplom_Salzburg_Relais.jpg|thumb|left|Salzburg-Relais-Diplom]]
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Um den Funkverkehr auf den vom Amateurfunkverband Salzburg errichteten und betreuten FM-Umsetzern (Relais) zu beleben gibt der AFVS das ''Salzburg-Relais-Diplom'' heraus. Funkverkehr über die ''Salzburger Relais'' ist wegen ihrer Lage und der damit verbundenen Reichweite nicht nur für Fest- oder Mobilstationen interessant sondern auch für Urlauber, die eine Reise in das Salzburger Land oder dessen Umgebung gerne für neue Funkkontakte nützen möchten.
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:Christian-Doppler-Diplom
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[[Bild:Diplom_Christian_Doppler.jpg|thumb|Christian Doppler-Diplom]]
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Der Salzburger Amateurfunkverband und der [[Christian Doppler Fonds]] geben das ''Christian-Doppler-Diplom'' heraus, das an die wichtigsten Stationen im Lebensweg des in Salzburg geborenen Physikers [[Christian Doppler]] erinnern soll. Dopplers wissenschaftliche Erkenntnisse haben erst Entwicklungen auf dem Gebiet der modernen Physik möglich gemacht, vom Doppler-Effekt bis zur VOR-Funknavigation. dem Transit-Navy-Navigation-Satellite-Systemund der Transkraniellen-Doppler-Sonografie. Ab dem Gedenkjahr 2003 wird das Diplom in vier Klassen ausgegeben.
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:Schmetterlingskinder-Diplom
 
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[[Bild:Diplom_Schmetterlingskinder.jpg|thumb|left|logo]]
 
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Der Amateurfunkverband Salzburg stiftet das  ''Schmetterlingskinder-Diplom''.  
:'''Salzburg-Relais-Diplom '''
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[[Bild:Diplom_Salzburg_Relais.jpg|200px|left|Salzburg-Relais-Diplom]]
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Um den Funkverkehr auf den vom Amateurfunkverband Salzburg errichteten und betreuten FM-Umsetzern (Relais) zu beleben gibt der AFVS das '''Salzburg-Relais-Diplom''' heraus. Funkverkehr über die ''Salzburger Relais'' ist wegen ihrer Lage und der damit verbundenen Reichweite nicht nur für Fest- oder Mobilstationen interessant sondern auch für Urlauber, die eine Reise in das Salzburger Land oder dessen Umgebung gerne für neue Funkkontakte nützen möchten.
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:'''Christian-Doppler-Diplom'''
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[[Bild:Diplom_Christian_Doppler.jpg|300px|right|Christian Doppler-Diplom]]
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Der Salzburger Amateurfunkverband und der [[Christian Doppler Fonds]] geben das '''Christian-Doppler-Diplom''' heraus, das an die wichtigsten Stationen im Lebensweg des in Salzburg geborenen Physikers Christian Doppler erinnern soll. Dopplers wissenschaftliche Erkenntnisse haben erst Entwicklungen auf dem Gebiet der modernen Physik möglich gemacht, vom Doppler-Effekt bis zur VOR-Funknavigation. dem Transit-Navy-Navigation-Satellite-Systemund der Transkraniellen-Doppler-Sonografie. Ab dem Gedenkjahr 2003 wird das Diplom in vier Klassen ausgegeben.
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:'''Schmetterlingskinder-Diplom'''
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[[Bild:Diplom_Schmetterlingskinder.jpg|200px|left|logo]]
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Der Amateurfunkverband Salzburg stiftet das  '''Schmetterlingskinder-Diplom'''.  
   
:Schmetterlingskinder brauchen Hilfe
 
:Schmetterlingskinder brauchen Hilfe
 
:Kinder, deren Haut so verletzlich ist wie die Flügel eines Schmetterlings
 
:Kinder, deren Haut so verletzlich ist wie die Flügel eines Schmetterlings
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==Maidenhead-Locator==
 
==Maidenhead-Locator==
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[[Bild:Maidenhead-Locator.jpg|300px|left|logo]]
:[[Bild:Maidenhead-Locator.jpg|300px|left|logo]]
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Maidenhead-Locator (QTH-Locator)
 
Maidenhead-Locator (QTH-Locator)
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:Im Amateurfunk wird der Standort (QTH) einer Funkstation anhand eines an den Längen- und Breitengraden ausgerichteten geodätischen Netzes, das von Funkamateuren entwickelt wurde, angegeben.
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Im Amateurfunk wird der Standort (QTH) einer Funkstation anhand eines an den Längen- und Breitengraden ausgerichteten geodätischen Netzes, das von Funkamateuren entwickelt wurde, angegeben.
    
==Austrian-District-Locator (ADL)==
 
==Austrian-District-Locator (ADL)==
   
Mit: dem Austrian District Locator (Bezirkskenner) wird der Versand der QSL-Karten vereinfacht.
 
Mit: dem Austrian District Locator (Bezirkskenner) wird der Versand der QSL-Karten vereinfacht.
:'''AMRS'''
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:''AMRS''
 
:ADL 020...Wals, Schwarzenberg-Kaserne[[Bild:ADL.jpg|300px|right|logo]]
 
:ADL 020...Wals, Schwarzenberg-Kaserne[[Bild:ADL.jpg|300px|right|logo]]
 
:ADL 021...Saalfelden, Wallner-Kaserne
 
:ADL 021...Saalfelden, Wallner-Kaserne
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==Amateurfunk in den Medien==
 
==Amateurfunk in den Medien==
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1966: Funkamateure – Helfer der Wissenschaft. Wundern – Wagen – Wissen. Salzburger Nachrichten, 7.9.1966.
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'''1966''': Funkamateure – Helfer der Wissenschaft. Wundern – Wagen –
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1978: Salzburger an der Spitze der Funkamateure. [[Salzburger Nachrichten]], 1.5.1978. Ein Amateurfunker hat 600.000 Partner, Salzburger Nachrichten, 23.9.1978. Funkfieber auch in Salzburg, Neue Kronenzeitung, Salzburg, 10.9.1978
Wissen. Salzburger Nachrichten, 7.9.1966.
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'''1978''': Salzburger an der Spitze der Funkamateure. [[Salzburger Nachrichten]], 1.5.1978. Ein Amateurfunker hat 600.000 Partner, Salzburger Nachrichten, 23.9.1978. Funkfieber auch in Salzburg, Neue Kronenzeitung, Salzburg, 10.9.1978
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'''1979''': Freude am Amateurfunk steigt. Jährlich 200 neue Bewerber, Oberösterreichische Nachrichten, 10.7.1979. Behinderte lernen funken. Stammtisch über den Äther, Salzburg-Kurier, 29.7.1979. Behinderte finden über Äther Kontakt. 19 Salzburger erwarben nach erstem Kurs die Amateurfunklizenz, Salzburger Nachrichten, 29.8.1979. Schwerstbehinderte erweitern Horizont, Salzburger Tagblatt, 29.8.1979. Aktuelles vom Amateurfunk. Was ist eigentlich faszinierend am Amateurfunk. Pongauer Amateurfunkrelais OE2XJL, Pongauer Nachrichten, 4.11.1979. Funken Sie doch mal über Satellit, Volksstimme, 7.12.1979. Ost-West-Amateurfunker nutzen UdSSR-Satelliten, Salzburger Nachrichten, 7.12.1979. Funkgeräte für Behinderte, Salzburger Nachrichten, 29.12.1979. Der Mond als Relaisstation, Salzburger Nachrichten, 29.12.1979.
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1979: Freude am Amateurfunk steigt. Jährlich 200 neue Bewerber, Oberösterreichische Nachrichten, 10.7.1979. Behinderte lernen funken. Stammtisch über den Äther, Salzburg-Kurier, 29.7.1979. Behinderte finden über Äther Kontakt. 19 Salzburger erwarben nach erstem Kurs die Amateurfunklizenz, Salzburger Nachrichten, 29.8.1979. Schwerstbehinderte erweitern Horizont, Salzburger Tagblatt, 29.8.1979. Aktuelles vom Amateurfunk. Was ist eigentlich faszinierend am Amateurfunk. Pongauer Amateurfunkrelais OE2XJL, Pongauer Nachrichten, 4.11.1979. Funken Sie doch mal über Satellit, Volksstimme, 7.12.1979. Ost-West-Amateurfunker nutzen UdSSR-Satelliten, Salzburger Nachrichten, 7.12.1979. Funkgeräte für Behinderte, Salzburger Nachrichten, 29.12.1979. Der Mond als Relaisstation, Salzburger Nachrichten, 29.12.1979.
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'''1980''': Erpresser ging in Zugfalle. Aktion Hase erfolgreich beendet.
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1980: Erpresser ging in Zugfalle. Aktion Hase erfolgreich beendet.
 
Mitwirkung von Amateurfunkern, Salzburger Nachrichten, 1.3.19801984. Erzbischof Berg sprach zum Protestantentag in Georgia, Salzburger Nachrichten, 5.9.1984.
 
Mitwirkung von Amateurfunkern, Salzburger Nachrichten, 1.3.19801984. Erzbischof Berg sprach zum Protestantentag in Georgia, Salzburger Nachrichten, 5.9.1984.
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'''1981''': Hobbyfunkwellen umrunden den Erdball, Salzburger Nachrichten, 17.3.1981. Funkstation im Messegelände. OE2TOM/5 auf der Welser Messe, Oberösterreichische Nachrichten, 11.4.1981. Klubräume für Versuchssender, Salzburger Nachrichten, 31.7.1981.
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1981: Hobbyfunkwellen umrunden den Erdball, Salzburger Nachrichten, 17.3.1981. Funkstation im Messegelände. OE2TOM/5 auf der Welser Messe, Oberösterreichische Nachrichten, 11.4.1981. Klubräume für Versuchssender, Salzburger Nachrichten, 31.7.1981.
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'''1982''': Der älteste „Ätherwellenbummler“ Österreichs OE5AH, Salzburger Nachrichten, 16.2.1982. Amateurfunker schufen Stützpunkt im Lungau, Versuchssenderverband richtet Bezirksstelle ein. Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen, Salzburger Nachrichten, Salzburger Tagblatt, 1.3.1982.
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1982: Der älteste „Ätherwellenbummler“ Österreichs OE5AH, Salzburger Nachrichten, 16.2.1982. Amateurfunker schufen Stützpunkt im Lungau, Versuchssenderverband richtet Bezirksstelle ein. Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen, Salzburger Nachrichten, Salzburger Tagblatt, 1.3.1982.
 
Im Juni wird in Salzburg eine große Katastrophenschutzübung -
 
Im Juni wird in Salzburg eine große Katastrophenschutzübung -
 
Koordinierte Übung Lage Flachgau - abgehalten. Flüchtlingsstrom zieht durch den Flachgau. Große Übung der Umfassenden Landesverteidigung im Juni geplant, Salzburger Nachrichten, 12.3.1982.
 
Koordinierte Übung Lage Flachgau - abgehalten. Flüchtlingsstrom zieht durch den Flachgau. Große Übung der Umfassenden Landesverteidigung im Juni geplant, Salzburger Nachrichten, 12.3.1982.
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Landesverteidigung. Nahrungsknappheit, Katastrophen, Salzburger Nachrichten, 14.6.1982. Hervorragende Verbindungen. Amateurfunker waren drei tage im Einsatz. Salzburger Landeszeitung, 25.6.1982.
 
Landesverteidigung. Nahrungsknappheit, Katastrophen, Salzburger Nachrichten, 14.6.1982. Hervorragende Verbindungen. Amateurfunker waren drei tage im Einsatz. Salzburger Landeszeitung, 25.6.1982.
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'''1983''': Oberst Josef Buketits OE2BSL wird zum Brigadier ernannt, Salzburger Nachrichten, 5.7.1983. Selbst an der Grenze gab es grünes Licht. Amateurfunker OE6UBG rettet Leben eines Babys, Kleine Zeitung, Graz. Fuchsjagd der Amateurfunker, Lungauer Nachrichten, 5.9.1983. Amateurfunker: Die Welt steht ihnen offen, Lungauer Nachrichten. Vom 18.-20. November 1983 wird in Salzburg wieder eine koordinierte Übung, diesmal mit dem Untertitel Lage Salzburg Stadt, durchgeführt. Informations-Zeitung der Landeshauptstadt Salzburg 11/83.
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1983: Oberst Josef Buketits OE2BSL wird zum Brigadier ernannt, Salzburger Nachrichten, 5. Juli 1983. Selbst an der Grenze gab es grünes Licht. Amateurfunker OE6UBG rettet Leben eines Babys, Kleine Zeitung, Graz. Fuchsjagd der Amateurfunker, Lungauer Nachrichten, 5.9.1983. Amateurfunker: Die Welt steht ihnen offen, Lungauer Nachrichten. Vom 18.-20. November 1983 wird in Salzburg wieder eine koordinierte Übung, diesmal mit dem Untertitel Lage Salzburg Stadt, durchgeführt. Informations-Zeitung der Landeshauptstadt Salzburg 11/83.
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'''1984''': Erzbischof Berg sprach zum Protestantentag in Georgia auf der Klub-Station OE2XAL. Salzburger Nachrichten, 5.9.1984. Hans Auer reagiert auf jede Welle. Salzburger Pensionist brachte es auf 36.000 Funkgespräche in aller Welt, Salzburger Nachrichten, 10.9.1986. Die Füchse im Bau. Salzburger Landesmeisterschaft im Amateurfunkpeilen. Neues Salzburger Tagblatt, Salzburger Volkszeitung, 28.10.1986.
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1984: [[Erzbischof]] [[Karl Berg]] sprach zum Protestantentag in Georgia auf der Klub-Station OE2XAL. Salzburger Nachrichten, 5.9.1984. Hans Auer reagiert auf jede Welle. Salzburger Pensionist brachte es auf 36 000 Funkgespräche in aller Welt, Salzburger Nachrichten, 10.9.1986. Die Füchse im Bau. Salzburger Landesmeisterschaft im Amateurfunkpeilen. Neues Salzburger Tagblatt, Salzburger Volkszeitung, 28.10.1986.
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'''1987''': OE2IKN ruft cq 2 Meter und hört, Salzburger Volksblatt, 5.2.1987.
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1987: OE2IKN ruft cq 2 Meter und hört, Salzburger Volksblatt, 5.2.1987.
 
Ein Sport mit Köpfchen. Salzburg ist die neue Hochburg des
 
Ein Sport mit Köpfchen. Salzburg ist die neue Hochburg des
 
Amateurfunkpeilens, Salzburger Nachrichten, 21.8.1987.
 
Amateurfunkpeilens, Salzburger Nachrichten, 21.8.1987.
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zweifacher Doktor, Salzburger Nachrichten.
 
zweifacher Doktor, Salzburger Nachrichten.
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'''1988''': Funkamateure: Profis im Katastrophenschutz. Notfunkdienst sorgt
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1988: Funkamateure: Profis im Katastrophenschutz. Notfunkdienst sorgt
 
für Kommunikation, Zivilschutzmagazin 4/1988.
 
für Kommunikation, Zivilschutzmagazin 4/1988.