| − | Arved Georg H e i n z Baron v. Löwenstern heiratete am 27. September 1947 in der St.-Nikolai-Kirche zu Flensburg Gertrude C h r i s t i n e Anna (geb. Jäger, * 4. Mai 1925, † 24. November 1995 in Oberalm). Sie hatten zwei Söhne [[Arved v. Löwenstern|Arved]], geboren 1952 in Kiel und [[Ludolf v. Löwenstern|Ludolf]] geboren 1956 in Kiel. Baron {{PAGENAME}} war Gutsbesitzer und Unternehmer, Oberleutnant zur See a. D. (Crew V/41), Ing. für Hochbau, Dipl. Ing. für Architektur und Unternehmer. | + | Arved Georg Heinz Baron v. Löwenstern heiratete am 27. September 1947 in der St.-Nikolai-Kirche zu Flensburg Gertrude Christine Anna (geb. Jäger, * 4. Mai 1925, † 24. November 1995 in Oberalm). Sie hatten zwei Söhne [[Arved v. Löwenstern|Arved]], geboren 1952 in Kiel und [[Ludolf v. Löwenstern|Ludolf]] geboren 1956 in Kiel. Baron {{PAGENAME}} war Gutsbesitzer und Unternehmer, Oberleutnant zur See a. D. (Crew V/41), Ing. für Hochbau, Dipl. Ing. für Architektur und Unternehmer. |
| − | Er war der Sohn von Baron Georg Hermann Christian A d e l b e r t v. Löwenstern (* [[31. März]] [[1881]] in Kiel, † [[9. August]] 1956 in Potsdam) und Auguste C h a r l o t t e, geb. v. Teichman u. Logischen (* [[9. November]] [[1882]] auf Gut Bredow in Bredow (Osthavelland), † [[8. Jänner]] [[1988]] in Schleswig). Sie hatten vier Kinder: Gerda, Heinz, Ludolf, Manfred. Sein Vater war Gutsbesitzer, u.a. Gut Hellebek bei Kopenhagen, Villa Löwenstern in Potsdam und dem Anwesen Villa Löwenstern in Oberalm bei Salzburg. Studium der Rechtswissenschaften in Lausanne, Freiburg und Leipzig. Jurist, Regierungs-Assessor und ORegRat. Rittmeister d. R. im Husaren-Regiment „Kaiser-Franz-Josef von Österreich und König von Ungarn“ in Schleswig. Mitbesitzer und Direktor des gräflich Schimmelmann`schen Fideikommis. Auszeichnungen: EK II und EK I. Rr d. Kgl. preuß. HausO v. Hohenzollern m. Schwertern, Hamburger Hanseaten Kreuz, Österr. Militär-Verdienst-Kreuz, Ehrenkreuz für Frontkämpfer, Deutsches Verdienstkreuz in Silber und in Gold, Olympia-Ehrenzeichen II. Klasse. Am 16.08.1913 wurde er vom späteren General-Feldmarschall v. Hindenburg zum Ehrenritter des Johanniter-Ordens geschlagen. | + | Er war der Sohn von Baron Georg Hermann Christian Adelbert v. Löwenstern (* [[31. März]] [[1881]] in Kiel, † [[9. August]] 1956 in Potsdam) und Auguste Charlotte, geb. v. Teichman u. Logischen (* [[9. November]] [[1882]] auf Gut Bredow in Bredow (Osthavelland), † [[8. Jänner]] [[1988]] in Schleswig). Sie hatten vier Kinder: Gerda, Heinz, Ludolf, Manfred. Sein Vater war Gutsbesitzer, u.a. Gut Hellebek bei Kopenhagen, Villa Löwenstern in Potsdam und dem Anwesen Villa Löwenstern in Oberalm bei Salzburg. Studium der Rechtswissenschaften in Lausanne, Freiburg und Leipzig. Jurist, Regierungs-Assessor und ORegRat. Rittmeister d. R. im Husaren-Regiment „Kaiser-Franz-Josef von Österreich und König von Ungarn“ in Schleswig. Mitbesitzer und Direktor des gräflich Schimmelmann`schen Fideikommis. Auszeichnungen: EK II und EK I. Rr d. Kgl. preuß. HausO v. Hohenzollern m. Schwertern, Hamburger Hanseaten Kreuz, Österr. Militär-Verdienst-Kreuz, Ehrenkreuz für Frontkämpfer, Deutsches Verdienstkreuz in Silber und in Gold, Olympia-Ehrenzeichen II. Klasse. Am 16.08.1913 wurde er vom späteren General-Feldmarschall v. Hindenburg zum Ehrenritter des Johanniter-Ordens geschlagen. |
| − | * ''Vom einstigen Messinghüttenwerk zur Marmorindustrie Kiefer in Oberalm'' von Dr. Günther Wilhelm, Historiker, Referat für Naturschutzgrundlagen der Landesregierung Salzburg (Internetlink siehe Salzburgwiki-Artikel Löwenstern) | + | * ''Vom einstigen Messinghüttenwerk zur Marmorindustrie Kiefer in Oberalm'' von Dr. Günther Wilhelm, Historiker, Referat für Naturschutzgrundlagen der Landesregierung Salzburg (Internetlink siehe Salzburgwiki-Artikel Löwenstern) |