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Julius Trubrig war Dozent an der Hochschule für Bodenkultur und Staatsdomänendirektor.
 
Julius Trubrig war Dozent an der Hochschule für Bodenkultur und Staatsdomänendirektor.
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Er errichtete und betrieb [[1909]] und [[1910]] das weltweit einzige Almforschungsinstitut. Dieses befand sich auf der [[Erlhofplatte]] östlich des [[Zeller See]]s in der [[Hundsteingruppe]] im [[Pinzgau]]. Die dort gezüchteten Samen stellte er dem Forschungsinstitut im [[Benediktinerstift Admont]] zur Verfügung. Um diese Arbeit leisten zu können, ließ er einen pferdewagentauglichen Fahrweg erbauen und rodete große Flächen, die mit Borstgräsern (die von Rindern gemieden werden) bewachsen waren.
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Er errichtete und betrieb [[1909]] und [[1910]] das weltweit einzige Almforschungsinstitut. Dieses befand sich auf der [[Erlhofplatte]] östlich des [[Zeller See]]s in der [[Hundsteingruppe]] im [[Pinzgau]]. Die dort gezüchteten Samen stellte er dem Forschungsinstitut im [[Benediktinerstift Admont]] zur Verfügung. Um diese Arbeit leisten zu können, ließ er einen pferdewagentauglichen Fahrweg erbauen und rodete große Flächen, die mit Borstgräsern (die von Rindern gemieden werden) bewachsen waren. Julius Trubrig stellte vor 1909 auf dem Gebiet der [[Trauneralm]]  erste Pflanzversuche an, bevor er auf der Erlhofplatte sein weltweit einzigartiges Almforschungsinstitut errichtete.
    
Julius Trubrig erhielt hohe Auszeichnungen durch den [[Franz Joseph I.|österreichischen Kaiser]] und den König von Sachsen. Er erwarb sich auch in Fachkreisen hohes Ansehen.
 
Julius Trubrig erhielt hohe Auszeichnungen durch den [[Franz Joseph I.|österreichischen Kaiser]] und den König von Sachsen. Er erwarb sich auch in Fachkreisen hohes Ansehen.
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