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Am [[12. Juli]] [[1891]] wurde Katschthaler als Titularbischof von Cybistra zum [[Weihbischof]] in der [[Erzdiözese Salzburg]] geweiht. Als solcher wurde er [[1892]] [[Dompropst]] und dann [[1900]] auch Kapitelvikar. Am [[17. Dezember]] [[1900]] bestätigte Papst Leo XIII. Katschthaler seine am [[10. Mai]] 1900 erfolgte Wahl zum [[Erzbischof von Salzburg]], ein Monat später wurde er am [[13. Jänner]] [[1901]] in sein Amt eingeführt.
 
Am [[12. Juli]] [[1891]] wurde Katschthaler als Titularbischof von Cybistra zum [[Weihbischof]] in der [[Erzdiözese Salzburg]] geweiht. Als solcher wurde er [[1892]] [[Dompropst]] und dann [[1900]] auch Kapitelvikar. Am [[17. Dezember]] [[1900]] bestätigte Papst Leo XIII. Katschthaler seine am [[10. Mai]] 1900 erfolgte Wahl zum [[Erzbischof von Salzburg]], ein Monat später wurde er am [[13. Jänner]] [[1901]] in sein Amt eingeführt.
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Am [[22. Juni]] [[1903]] wurde er zum Kardinal erhoben und trug als solcher den Titel Kardinalspriester von S. Tommaso in Parione.
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Am [[16. Juni]] [[1903]] weiht Katschthalerdie Glocken für die [[Stadtpfarrkirche zum hl. Antonius von Padua|Antoniuskirche]] in [[Itzling]] in der [[Gemeinde Gnigl]]. Am [[22. Juni]] wurde er zum Kardinal erhoben und trug als solcher den Titel Kardinalspriester von S. Tommaso in Parione. Im selben Jahr nahm er zum bisher (Stand 2025) letzten Mal als ein Salzburger Erzbischof bei der Papstwahl teil.<ref>[[SALZBURG24]] vom [https://www.salzburg24.at/news/welt/als-der-papst-einige-tage-im-kalender-verschwinden-liess-sieben-kuriose-fakten-im-ueberblick-177292174 22. April 2025]</ref>
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Am [[10. September]] [[1908]] weihte Katschthaler die [[Elisabethkapelle]] auf der [[Schmittenhöhe]] in [[Zell am See]] aus Anlass des 10. Todestages von [[Kaiserin Elisabeth von Österreich]] ein.
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Am [[10. September]] [[1908]] weihte Katschthaler die [[Elisabethkapelle]] auf der [[Schmittenhöhe]] bei [[Zell am See]] aus Anlass des zehnten Todestages von Kaiserin  [[Elisabeth von Österreich]] ein.
    
[[1912]] erhielt er das Großkreuz des St. Stephansordens. Am [[6. Juli]] im selben Jahr weihte er das neue [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum]] in Salzburg-[[Parsch]].
 
[[1912]] erhielt er das Großkreuz des St. Stephansordens. Am [[6. Juli]] im selben Jahr weihte er das neue [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum]] in Salzburg-[[Parsch]].
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== Sonstiges ==
 
== Sonstiges ==
 
Das [[Katschthaler Kreuz]] ist ein [[Flurkreuz]] auf dem Salzburger [[Mönchsberg]], das seinen Namen trägt, aber aller Wahrscheinlichkeit nach nicht von ihm in Auftrag gegeben wurde.  
 
Das [[Katschthaler Kreuz]] ist ein [[Flurkreuz]] auf dem Salzburger [[Mönchsberg]], das seinen Namen trägt, aber aller Wahrscheinlichkeit nach nicht von ihm in Auftrag gegeben wurde.  
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== Bildlink ==
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* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=skg&datum=19060805&seite=17&zoom=33 ANNO], "[[Salzkammergut-Zeitung]]", Ausgabe vom 5. August 1906, Titelseite: "Zum 50jährigen Priesterjubiläum Sr. Eminenz des Hochwürdigsten Herrn Johannes Kardinal Katschthaler, Fürsterzbischof von Salzburg, am 31. Juli 1906."
    
== Quellen und Literatur ==
 
== Quellen und Literatur ==
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* [[Claudia Niese|Niese, Claudia]]: ''Josef Michael Mayburger'', in: [[400 Jahre Akademisches Gymnasium Salzburg]], S. 160.
 
* [[Claudia Niese|Niese, Claudia]]: ''Josef Michael Mayburger'', in: [[400 Jahre Akademisches Gymnasium Salzburg]], S. 160.
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== Einzelnachweis ==
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== Einzelnachweise ==
 
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[[Kategorie:Weihbischof]]
 
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[[Kategorie:Dompropst]]
 
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[[Kategorie:Landtagsabgeordneter]]
 
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[[Kategorie:Zuagroaste]]
 
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