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Am [[1. April]] [[1910]] begann der [[Linz]]er [[Karl Friedrich Lifka]] im [[Hotel Kasererbräu|Kasererbräu]] in der [[Kaigasse]] Nr. 13 im Salzburger [[Kaiviertel]] ein ständiges elektrisches Theater, das [[Lifkas Grand Théâtre électrique Salzburg|Lifka Elektrisches Theater]].<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19100405&query=%22Karl+Friedrich+Lifka%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Wacht]], Ausgabe vom 5. April 1910, Seite 3</ref>
 
Am [[1. April]] [[1910]] begann der [[Linz]]er [[Karl Friedrich Lifka]] im [[Hotel Kasererbräu|Kasererbräu]] in der [[Kaigasse]] Nr. 13 im Salzburger [[Kaiviertel]] ein ständiges elektrisches Theater, das [[Lifkas Grand Théâtre électrique Salzburg|Lifka Elektrisches Theater]].<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19100405&query=%22Karl+Friedrich+Lifka%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Wacht]], Ausgabe vom 5. April 1910, Seite 3</ref>
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Es bestand in Folge an verschiedenen Standorten, zuletzt seit [[1927]] am [[Giselakai]]. Daraus wurde [[1978]] das "Salzburger Filmkulturzentrum – DAS KINO“ nach dem Vorbild des ersten so genannten "Kommunalen Kinos“ gegründet, das [[1971]] von Hilmar Hoffmann in Frankfurt am Main, Deutschland, initiiert wurde und heute das "Deutsche Filmmuseum“ beherbergt.
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Es bestand in Folge an verschiedenen Standorten, zuletzt seit [[1927]] am [[Giselakai]]. Daraus wurde [[1978]] das "Salzburger Filmkulturzentrum – DAS KINO" nach dem Vorbild des ersten so genannten "Kommunalen Kinos" gegründet, das [[1971]] von Hilmar Hoffmann in Frankfurt am Main, Deutschland, initiiert wurde und heute das "Deutsche Filmmuseum" beherbergt.
    
In den [[1940er]]-Jahren hieß es ''Lifka Lichtspiel-Theater''.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19410526&query=%22Johannes+Heesters%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 26. Mai 1941, Seite 6</ref>
 
In den [[1940er]]-Jahren hieß es ''Lifka Lichtspiel-Theater''.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19410526&query=%22Johannes+Heesters%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 26. Mai 1941, Seite 6</ref>
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Die Hauptarbeit des Filmkulturzentrums Salzburg liegt daher sowohl in der Präsentation neuer, interessanter (innovativer) und künstlerisch wertvoller Filme als auch von Filmen in Zusammenhängen (Retrospektiven, Filmreihen und Genres).  
 
Die Hauptarbeit des Filmkulturzentrums Salzburg liegt daher sowohl in der Präsentation neuer, interessanter (innovativer) und künstlerisch wertvoller Filme als auch von Filmen in Zusammenhängen (Retrospektiven, Filmreihen und Genres).  
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DAS KINO bietet ferner dem "Österreichischen Film“ eine spezielle Präsentations- und Förderungsplattform. Ausländische Filme traditionell unterrepräsentierter Länder werden in Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt.
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DAS KINO bietet ferner dem "Österreichischen Film" eine spezielle Präsentations- und Förderungsplattform. Ausländische Filme traditionell unterrepräsentierter Länder werden in Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt.
    
Das Filmkulturzentrum veranstaltet überdies Sonderprogramme wie Kinonächte, Multimediaveranstaltungen, Vorträge, Konzerte, Kabarett, Theater, Lesungen u. a. Zur Unterrichtsbegleitung werden eigene Schulfilmprogramme (Literaturverfilmungen, Didaktik, Dramaturgie des Films u. ä.) angeboten und ein spezielles Kinderfilm-Programm bereitgestellt.  
 
Das Filmkulturzentrum veranstaltet überdies Sonderprogramme wie Kinonächte, Multimediaveranstaltungen, Vorträge, Konzerte, Kabarett, Theater, Lesungen u. a. Zur Unterrichtsbegleitung werden eigene Schulfilmprogramme (Literaturverfilmungen, Didaktik, Dramaturgie des Films u. ä.) angeboten und ein spezielles Kinderfilm-Programm bereitgestellt.