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Die letzte große Umgestaltung der Brauerei fand unter Fürsterzbischof [[Jakob Ernst Graf Liechtenstein ]] (1745–1747) statt. Mit der Sekularisation des Erzstifts Anfang des [[19. Jahrhundert]]s endete die Geschichte als fürsterzbischöfliches Hofbräu und der [[Kurfürstentum Salzburg|Kurfürst]] von Salzburg wurde der neue Besitzer.
 
Die letzte große Umgestaltung der Brauerei fand unter Fürsterzbischof [[Jakob Ernst Graf Liechtenstein ]] (1745–1747) statt. Mit der Sekularisation des Erzstifts Anfang des [[19. Jahrhundert]]s endete die Geschichte als fürsterzbischöfliches Hofbräu und der [[Kurfürstentum Salzburg|Kurfürst]] von Salzburg wurde der neue Besitzer.
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An der Außenseite sind mehrere Wappen angebracht, die von Besitzern und Bauherrn künden.
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An Gebäudeaußenwänden sind mehrere Wappen angebracht, die von Besitzern und Bauherrn künden.
    
Die bayerische Kurfürstin [[Marie Leopoldine von Österreich-Este|Maria Leopoldine von Pfalz-Bayern]] (* [[1776]]; † [[1848]]) und ihr Sohn [[Maximilian Graf Arco-Zinneburg]] machten aus der Brauerei einen der führenden Industriebetriebe des [[19. Jahrhundert]].  
 
Die bayerische Kurfürstin [[Marie Leopoldine von Österreich-Este|Maria Leopoldine von Pfalz-Bayern]] (* [[1776]]; † [[1848]]) und ihr Sohn [[Maximilian Graf Arco-Zinneburg]] machten aus der Brauerei einen der führenden Industriebetriebe des [[19. Jahrhundert]].  
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[[1832]] fertigte [[Franz Xaver Gugg senior]] eine Dampfmaschine mit einer Leistung von drei PS in der Brechmühle im Hofbräu Kaltenhausen. Es war dies die erste und einzige Dampfmaschine im [[Land Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] und blieb es bis Mitte der [[1850er]]-Jahre.
    
[[1898]] kaufte die Deutsche Bank die Brauerei, aus der sie dann [[1901]] die "''Aktiengesellschaft Brauerei Kaltenhausen''" machte. In der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s war die Brauerei der größte Steuerzahler der Gemeinde [[Taxach (Gemeinde)|Taxach]]. Seit [[1896]] liegt die Brauerei im Stadtgebiet von Hallein. [[1921]] war die Brauerei ein Gründungsbetrieb der ''Österreichischen Brau AG'', die [[1998]] mit der Steirerbrau zur ''Brau Union Österreich AG'' fusionierte.
 
[[1898]] kaufte die Deutsche Bank die Brauerei, aus der sie dann [[1901]] die "''Aktiengesellschaft Brauerei Kaltenhausen''" machte. In der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s war die Brauerei der größte Steuerzahler der Gemeinde [[Taxach (Gemeinde)|Taxach]]. Seit [[1896]] liegt die Brauerei im Stadtgebiet von Hallein. [[1921]] war die Brauerei ein Gründungsbetrieb der ''Österreichischen Brau AG'', die [[1998]] mit der Steirerbrau zur ''Brau Union Österreich AG'' fusionierte.
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== Literatur ==
 
== Literatur ==
* [[Herwig Steinkellner|Steinkellner, Herwig]]; [[Alexander Prenninger|Prenninger, Alexander]]: ''[[525 Jahre Hofbräu Kaltenhausen 1457–2000]]''
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* [[Herwig Steinkellner|Steinkellner, Herwig]]; [[Alexander Prenninger|Prenninger, Alexander]]: ''525 Jahre Hofbräu Kaltenhausen 1457–2000''
    
== Quellen ==
 
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* Information der Stadtgemeinde Hallein anlässlich des Stadtfestes 2009
 
* Information der Stadtgemeinde Hallein anlässlich des Stadtfestes 2009
 
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=== Einzelnachweise ===
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==== Einzelnachweise ====
 
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