Wagrain hatte schon im [[16. Jahrhundert]] Hilfspriester, ständige Priester ab [[1643]].
Wagrain hatte schon im [[16. Jahrhundert]] Hilfspriester, ständige Priester ab [[1643]].
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Es wurden Erweiterungsbauten sowie ständig Umbau- und Renovierungsarbeiten durchgeführt. Das [[barock]]e Seitenschiff wurde[[1711]] errichtet. Die letzte Renovierung wurde [[1999]] abgeschlossen. Bei dieser Renovierung wurde auch der gotische Altar aus dem Jahre [[1896]] neu restauriert. [[2006]] erhielt die Pfarrkirche eine neue Orgel, die „[[Joseph Mohr]] Gedächtnisorgel“, die zum größten Teil aus Spenden der Wagrainer Bevölkerung finanziert wurde.
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Es wurden Erweiterungsbauten sowie ständig Umbau- und Renovierungsarbeiten durchgeführt. Das [[barock]]e Seitenschiff wurde[[1711]] errichtet. Die letzte Renovierung wurde [[1999]] abgeschlossen. Bei dieser Renovierung wurde auch der gotische Altar aus dem Jahre [[1896]] neu restauriert. [[2006]] erhielt die Pfarrkirche eine neue Orgel, die "[[Joseph Mohr]] Gedächtnisorgel", die zum größten Teil aus Spenden der Wagrainer Bevölkerung finanziert wurde.
== Ausstattung ==
== Ausstattung ==
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Am Hauptaltar befindet sich eine Strahlenmadonna aus der Mitte des [[14. Jahrhundert]]s sowie ein Krippenrelief von [[Jakob Adlhart junior]] aus dem Jahre [[1951]].<br>
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Am Hauptaltar befindet sich eine Strahlenmadonna aus der Mitte des [[14. Jahrhundert]]s sowie eine [["Orgelkrippe" für Wagrain|"Orgelkrippe"]] von [[Jakob Adlhart (Bildhauer)]] aus dem Jahre [[1951]].<br>
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Ein Wandbild, das die Wagrainer Landschaft zeigt, stammt vom österreichischen Maler Professor [[Ernst Huber]], der nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] einige Zeit in Wagrain lebte.
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Ein Wandbild, das die Wagrainer Landschaft zeigt, stammt vom österreichischen Maler Professor [[Ernst Huber]], der nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] einige Zeit in Wagrain lebte.
Der handbehauene Marmorboden besteht aus [[Adneter Marmor]].
Der handbehauene Marmorboden besteht aus [[Adneter Marmor]].