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| | ==Allgemeines== | | ==Allgemeines== |
| − | Bei der Landtagswahl 1964 gewann die [[ÖVP]] um [[Landeshauptmann]] [[Hans Lechner]] deutlich an Stimmen hinzu und konnte ihren Mandatsstand auf Kosten der FPÖ um ein Mandat auf 15 erhöhen. | + | Bei der Landtagswahl 1964 gewann die ÖVP um [[Landeshauptmann]] [[Hans Lechner]] deutlich an Stimmen hinzu und konnte ihren Mandatsstand auf Kosten der FPÖ um ein Mandat auf 15 erhöhen. |
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| − | Die [[SPÖ]] konnte zwar ebenfalls stimmenmäßig zulegen, war in absoluten Zahlen sogar der Wahlgewinner, blieb aber bei 13 Mandaten und drei Regierungsmitgliedern. | + | Die SPÖ konnte zwar ebenfalls stimmenmäßig zulegen, war in absoluten Zahlen sogar der Wahlgewinner, blieb aber bei 13 Mandaten und drei Regierungsmitgliedern. |
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| − | Die [[FPÖ]] war der große Verlierer der Wahl. Mit einem Überhang von wenigen Stimmen konnte man aber zumindest das vierte Mandat und damit den einen Sitz in der [[Landesregierung]] verteidigen. | + | Die FPÖ war der große Verlierer der Wahl. Mit einem Überhang von wenigen Stimmen konnte man aber zumindest das vierte Mandat und damit den einen Sitz in der [[Landesregierung]] verteidigen. |
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| − | Die [[KPÖ]] verlor rund ein Drittel ihrer Stimmen und setzte damit ihren Niedergang fort. Das erstmalige Antreten der [[Europäischen Föderalistischen Partei]] (EFP) blieb ohne Erfolg. Zwar waren die 2.384 Stimmen mehr als seit [[1945]] jemals eine Splitterpartei in Salzburg erzielen konnte, insgesamt jedoch deutlich zu wenig für einen anhaltenden Erfolg. | + | Die KPÖ verlor rund ein Drittel ihrer Stimmen und setzte damit ihren Niedergang fort. Das erstmalige Antreten der [[Europäischen Föderalistischen Partei]] (EFP) blieb ohne Erfolg. Zwar waren die 2 384 Stimmen mehr als seit [[1945]] jemals eine Splitterpartei in Salzburg erzielen konnte, insgesamt jedoch deutlich zu wenig für einen anhaltenden Erfolg. |
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| | ==Quellen== | | ==Quellen== |