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{{Dieser Artikel|informiert über '''die weltweite Ausbreitung und die Auswirkungen in Österreich im Jahr 2020'''.<br /><small>Über die Auswirkungen im [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]] informiert der Artikel [[Coronavirus und das Bundesland Salzburg]].<br />Der Artikel [[Infektionskrankheit Covid-19 Datenübersichten]] zeigt '''grafische Datenübersichten''' zu verschiedenen Zeitpunkten.</small>}}
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[[Datei:Infektionskrankheit Covid-19 Infektionskette.jpg|thumb|600px| Infektionskette: Zu Hause bleiben, sich selber und andere schützen. Die Mathematik zeigt es: Nur so durchbrechen wir die Ansteckungskette.]]
 
[[Datei:Verhaltensregeln Corona Virus Grafik.jpg|thumb|600px|Verhaltensregeln gegen eine Ausbreitung der Infektionskrankheit Covid-19.]]
 
[[Datei:Verhaltensregeln Corona Virus Grafik.jpg|thumb|600px|Verhaltensregeln gegen eine Ausbreitung der Infektionskrankheit Covid-19.]]
Die '''Infektionskrankheit Covid-19''', genannt Corona-Virus, ist eine Krankheit, die Ende [[2019]] in der chinesischen Stadt Wuhan ausgebrochen war. Hier gibt es eine Übersicht, Detailinformationen zur Krankheit im [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]] im Artikel [[Corona-Virus und das Bundesland Salzburg]].
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Die '''Infektionskrankheit Covid-19''', auch als SARS-CoV-2 bezeichnet und umgangssprachlich der oder das<ref>siehe [https://www.duden.de/rechtschreibung/Coronavirus www.duden.de]</ref> Coronavirus genannt (im SALZBURGWIKI "der Coronavirus"), ist eine Krankheit, die sich [[2020]] auf der gesamte Welt verbreitet hat. Mit Ende Juni [[2023]] war sie keine meldepflichtige Krankheit mehr in Österreich. Das Epidemiegesetz galt bis Ende 2023.<ref>[https://www.sn.at/politik/innenpolitik/live-corona-regierung-nimmt-abschied-vom-krisenmodus-massnahmen-enden-spaetestens-mit-30-juni-133374055 www.sn.at], 31. Jänner 2023</ref>
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== Beschreibung ==
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== Der Ausbruch ==
Der Virus befällt die unteren Atemwege und kann eine schwere Lungenentzündung hervorrufen. Soweit der Stand der Kenntnisse ist (24. Februar 2020) wurde der Virus ursprünglich in China durch Tiere auf den Menschen und von diesem durch Tröpfcheninfektion (z. B. hustende Infizierte) übertragen. Die Inkubationszeit beträgt zwei bis 14 Tage. Der Krankheitsverlauf zeigt sich in grippeähnlichen Symptomen (Fieber, Unwohlsein), Husten bis hin zu Atemnot und Lungenentzündung, wobei besonders ältere Menschen mit Vorerkrankungen gefährdet sind.
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Am [[31. Dezember]] [[2019]] tauchte die erste [[APA]]-Meldung bei den [[Salzburger Nachrichten]] auf, in der von einer in Wuhan in [[China]] ausgebrochenen [[Infektionskrankheit Covid-19|Lungenkrankheit]] die Rede ist, an der bereits 8&nbsp;000 Menschen in rund 30 Ländern erkrankt sein sollen.
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==== Die APA-Meldung ====
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| [[Datei:SN_Wuhan_31_Dezember_2019_Ausbruch_Corona.jpg|thumb|APA-Meldung Nr. 1]]|| [[Datei:SN_Wuhan_31_Dezember_2019_Ausbruch_Corona_02.jpg|thumb|APA-Meldung Nr. 2]]
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== Allgemeine Beiträge zum Thema Infektionskrankheit Covid-19 ==
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=== Name ===
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"Corona" stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Krone oder Kranz. Der Virus trägt den Namen wegen seines kranzförmigen Aussehens. Die heilige Maria mit dem Strahlenkranz wird oft als ''Coronata'' bezeichnet. Ein Detail am Rande: Die heilige Corona war eine frühchristliche Märtyrerin und gilt ausgerechnet als Schutzheilige gegen Seuchen. In Österreich gibt es in [[Niederösterreich]] die Gemeinde St. Corona am Wechsel, in [[Italien]] mehrere Orte wie zum Beispiel das ''Santuario della Madonna di Corona''<ref>siehe [http://www.madonnadellacorona.it/de/home-4/ deutschsprachige homepage des Wallfahrtsheiligtums</ref>  nordwestlich von Verona.
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=== Beschreibung ===
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Der Virus befällt die unteren Atemwege und kann eine schwere Lungenentzündung hervorrufen. Ende März 2020 war der Informationsstand, dass der Virus ursprünglich in China durch [[Fledermaus|Fledermäuse]]<ref>[https://science.orf.at/stories/3200448 science.orf.at] Gestresste Fledermäuse übertrugen Der Virus</ref> auf den Menschen und von diesem durch Tröpfcheninfektion (z. B. hustende Infizierte) übertragen wurde. Die Inkubationszeit beträgt zwei bis 14 Tage. Der Krankheitsverlauf zeigt sich in grippeähnlichen Symptomen (Fieber, Unwohlsein), Husten bis hin zu Atemnot und Lungenentzündung sowie Verlust des Geschmackssinns. Besonders ältere Menschen mit Vorerkrankungen sind bei dieser Krankheit gefährdet. Mitte März 2020 konnte man feststellen, dass der Verlauf der Infektionskrankheit vor allem bei älteren Menschen mit Vorerkrankungen zum Tod führte.
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Die Verbreitungswege des Coronavirus wurden weltweit untersucht. Es gibt keine Hinweise darauf, dass sich Menschen über Trinkwasser infiziert haben. Ein Eintrag des Erregers in Quell- oder Brunnenwasser konnte nicht ausgeschlossen werden, da Der Virus durch die Bodenpassage inaktiviert wird, versicherte die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach.
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Ein Ereignis wie die Corona Pandemie 2020 trete "statistisch in der Regel einmal in einem Zeitraum von 100 bis 1&nbsp;000 Jahren" ein.<ref>[[Salzburger Nachrichten]] vom [https://www.sn.at/politik/weltpolitik/hat-die-deutsche-regierung-die-pandemie-vorhergesehen-85582948 30. März 2020]</ref>
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==== Woher kam die Krankheit wirklich? ====
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[[Datei:FAZ_Covid_19_15_11_2020.jpg|thumb|''Frankfurter Allgemeine'' am Sonntag, den 15. November 2020.]]
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Zunächst stellte man fest, dass diese Infektionskrankheit Ende Dezember [[2019]] in der [[China|chinesischen]] Stadt Wuhan nachgewiesen war. Sie soll sich von dort zunächst im Februar 2020 besonders in Oberitalien ausgebreitet und von dann in ganz Europa haben.
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Während im Spätsommer die Infektionszahlen auf der ganzen Welt wieder stark anstiegen, wurde berichtet, dass in Wuhan Normalität eingekehrt war und Covid-19 als "besiegt" galt. Dann meldete die ''Frankfurter Allgemeine'' am Sonntag, den 15. November 2020,<ref>[https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/italien-coronavirus-in-lungenproben-vom-september-2019-17053663.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE www.faz.net] vom 15. November 2020, abgefragt am 17. November 2020</ref> dass in Italien<blockquote>"[...] gemäß einer Studie des Instituts für Tumorerkrankungen in Mailand und der Universität Siena, deren Ergebnis am Sonntag [15.11.2020] in der Fachzeitschrift "Tumori Journal" veröffentlicht wurde, Sars-CoV-2 schon im September 2019 vor allem im Norden des Landes kursierte[..]"</blockquote>Dabei waren Tests von 959 Personen untersucht worden, die zwischen September 2019 und März 2020 an freiwilligen ''Screenings'' für eine mögliche Tumorerkrankung der Lungen teilgenommen hatten. Bei diesen damals entnommenen Proben konnten bei rund elf Prozent Antikörper gegen das Coronavirus festgestellt werden. Bei den im Herbst 2020 nachträglich positiv auf das Coronavirus getesteten Proben stammten 14 Prozent von den Lungenproben im September 2019, vom Februar 2020 stammten 30 Prozent der nachträglich positiven Tests. 53,2 Prozent aller positiven Proben aus den Lungenproben stammten aus der norditalienischen Region Lombardei.
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=== Fast 25 Tage Spitalsaufenthalt notwendig ===
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'''1. April''' 2020: Bei tödlich verlaufenden Covid-19-Erkrankungen dauerte es im Mittel 17,8 Tage vom Auftauchen der ersten Symptome bis zum Ableben des Betroffenen. Die Dauer des Spitalsaufenthaltes von schwer Erkrankten liegt bei 24,7 Tagen. Dies hatten britische Experten anhand von Daten aus China und aus internationalen Quellen berechnet. Bei der Auswertung der Informationen von 70&nbsp;117 Covid-19-Patienten aus China kamen die Wissenschafter auf eine Sterblichkeitsrate von 1,38 Prozent der Patienten. Bei Unter-60-Jährigen lag sie nur bei 0,38 Prozent, in der Altersgruppe darüber bei 6,4 Prozent. Covid-19-Patienten im Alter über 80 Jahren zeigten eine Mortalität von 13,4 Prozent.
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=== Forscher entschlüsseln das ABC des SARS-CoV-2-Virus ===
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'''9. April'''  2020: Drei Grundtypen von Sars-CoV-2 und deren Verbreitung über die Erde hatte ein Forscherteam in einer Studie im Fachblatt "Pnas" analysiert. Dabei zeigte sich, dass der ursprüngliche Typ A sowie Typ C den Sprung in die weite Welt geschafft haben, während Typ B vor allem in Ostasien anzutreffen ist. An der Entwicklung von Tests, um das wandelbare Virus rasch nachzuweisen, arbeiteten u. a. Wiener Forscher.
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=== Coronavirus kann Nervensystem schädigen ===
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'''11. April''' 2020: Aus einer Studie chinesischer Wissenschafter mit Patienten in Wuhan ging hervor, dass rund ein Drittel zeigte demnach neurologische Symptome zeigten. Zu den häufigsten Symptomen gehörten Schwindel und Kopfschmerzen sowie Riech- und Geschmacksstörungen. In einem unabhängigen Editorial zur Studie teilten die Neurologen Samuel Pleasure, Ari Green und Andrew Josephson von der Universität von Kalifornien diese Manifestationen in spezifische Symptome (Verlust von Geruchs- oder Geschmackssinn, Muskelschwächen und Schlaganfälle) und unspezifische Symptome (Kopfschmerzen, Bewusstseinsstörungen, Schwindel und Krampfanfälle) ein. Gerade bei den unspezifischen Symptomen bleibe unklar, ob diese Ausdruck der Krankheit selbst seien oder Teil einer systemischen Entzündungsreaktion bei Patienten, die bereits sehr krank waren. Diese Frage müssten künftige Studien untersuchen.<ref>[[SALZBURG24]] vom [https://www.salzburg24.at/news/welt/coronavirus-kann-nervensystem-schaedigen-86103874 11. April 2020]</ref>
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[[Datei:Infektionskrankheit Covid-19.jpg|thumb|Symbolbild]]
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== Entwicklung von Dezember 2019 bis Ende Februar 2020 ==
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Am [[31. Dezember]] 2019 wurden von chinesischen Gesundheitsbehörden 27 Fälle mit Lungenentzündung mit zunächst unbekannter Ursache gemeldet. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde am [[7. Jänner]] 2020 in China ein neuartiges Coronavirus identifiziert.
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Bis [[24. Februar]] 2020 zählte man rund 78&nbsp;400 registrierte Erkrankungsfälle, davon rund 76&nbsp;900 in [[China]]. Dabei gab es bisher 2&nbsp;442 Todesfälle, 19 davon in anderen Ländern als China.
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Am Wochenende [[22. Februar|22.]]-[[23. Februar]] 2020 traten unerwartet viele Infektionen in den ober[[italien]]ischen Regionen Piemont, Lombardei, Emilia-Romagna und [[Venetien]] auf, wo bis 24. Februar mehr als 200 Infektionen und fünf Todesfälle registriert wurden. Am Sonntagabend, den 23. Februar, wurde ein Zug an der Grenze am Brenner angehalten, da sich in diesem (bis Verona) zwei mögliche Infizierte befunden hatten. Wie sich herausstellte, waren die beiden aber bereits in Verona ausgestiegen. Montagfrüh konnte der Zug seine Fahrt nach [[München]] fortsetzen.
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== Österreich ==
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=== Übliche Influenza-Erkrankungen in Österreich ===
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Die Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) informierte auf ihrer Homepage, dass im Winterhalbjahr [[2019]]–2020 bis März 643 Todesfälle in Österreich auf die (alljährliche) Influenza zurückzuführen waren.<ref><[https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/grippe/mortalitaet/ www.ages.at ... mortalitaet]</ref>
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Die ''Kleine Zeitung'' berichtete in ihrer Ausgabe vom [[13. November]] 2019, dass während der Influenza-Saison [[2018]]–2019 circa 140&nbsp;000 bis 150&nbsp;000 Personen an dieser Infektion erkrankten. Laut einer Berechnung der AGES gemeinsam mit den Fachleuten des Zentrums für Virologie der Medizinischen Universität Wien starben in Österreich in diesem Zeitraum etwa 1&nbsp;400 Menschen an der Viruserkrankung. In der Saison [[2017]]–2018 erkrankten über 400&nbsp;000 Personen in Österreich an der Influenza, bei der es wegen einer stärkeren Influenzawelle um die 2&nbsp;800 Opfer gab.<ref>Kleine Zeitung vom [https://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5721242/1400-Tote-im-Vorjahr_Die-Grippe-ist-wieder-im-Anmarsch 13. November 2019]</ref>
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=== Die österreichische Regierung betrieb bewusstes Spiel mit der Angst ===
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Ein im Ö1-Morgenjournal am Montag, den [[27. April]] 2020 veröffentlichtes Papier hatte Kanzler Sebastian Kurz ([[ÖVP]]) in einer Sitzung am [[12. März]] 2020 davon gesprochen, die Bevölkerung sollte Angst vor einer Infektion bzw. dem Tod von Angehörigen haben. An dieser Sitzung der ''Task Force Corona'' des Gesundheitsministeriums im Kanzleramt hatten neben Kanzler, Vizekanzler, Gesundheits- und Innenminister auch Beamte und Gesundheitsexperten teilgenommen. Dem Protokoll zufolge äußerte Kurz, dass er noch keine wirkliche Sorge der Bevölkerung verspüre. Daraufhin meinte der Tropenmediziner Univ.Prof. Dr. Herwig Kollaritsch, man müsse der Bevölkerung klar machen, dass es sich um eine potenziell tödliche Krankheit handle und nicht um eine einfache Grippe.
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Kollaritsch führte als Beispiel das Protokoll der Kommunikation rund um die britische Masernepidemie der [[1990er]]-Jahre an. Auch darin hatte man damals mit der Angst der Bevölkerung gespielt. Im Protokoll der Sitzung vom 12. März heißt es weiter "Kurz verdeutlicht, dass die Menschen vor einer Ansteckung Angst haben sollen bzw. Angst davor, dass Eltern/Großeltern sterben. Hingegen sei die Angst vor der Lebensmittelknappheit, Stromausfälle etc. der Bevölkerung zu nehmen."
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Ein Sprecher des Bundeskanzlers relativierte die Aussage von Kurz, der damit lediglich Verständnis für die Angst um Familienmitglieder gezeigt hatte. Allerdings hatte sich der Kanzler später im März mit drastischen Aussagen zu Wort gemeldet. So sprach er noch Ende März eine Warnung aus, dass bald jeder jemanden kennen wird, der an Corona verstorben sei [was sich bis Ende April jedoch nicht bewahrheitet hatte, auch nicht im Herbst 2020]. Kollaritsch selbst hielt laut Ö1 fest, nicht von einem Spiel mit der Angst in Österreich gesprochen zu haben. Ohne drastische Wortwahl hätte die Bevölkerung die Maßnahmen der Regierung aber nicht angenommen, meinte er.<ref>[[SALZBURG24]] vom [https://www.salzburg24.at/news/oesterreich/corona-krise-bewusstes-spiel-der-regierung-mit-der-angst-86790211 27. April 2020]</ref>
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=== Schneekanone soll große Flächen desinfizieren ===
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'''10. April''' 2020. Das Tiroler Entsorgungsunternehmen DAKA wollte mit Hilfe einer adaptierten Schneekanone in Zukunft größere Flächen und Räume desinfizieren. Denkbar sei der Einsatz etwa in Produktionshallen, Stadien, Bahnhöfen, Flugplätzen oder Veranstaltungshallen. Am 31. März wurde durch einen Erlass des Gesundheitsministeriums die Grundlage für diese unorthodoxe Maßnahme geschaffen. Laut dieser waren ab dem 6. April beispielsweise Flächen und Vorrichtungen, die regelmäßig von Kunden berührt werden, regelmäßig zu reinigen und zu desinfizieren. Mit Wasserstoffperoxid beladene und schwenkbare Schneekanonen mit einer Wurfweite von bis zu fünfzig Meter sollten Erleichterung bringen.
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Mitte März konnte man sagen, dass der Verlauf der Infektionskrankheit vor allem ältere Menschen mit Vorerkrankungen zum Tod führte.
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=== Auto-Neuzulassungen massiv eingebrochen ===
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'''9. April''' 2020. Im März wurden in Österreich um zwei Drittel (66,7 Prozent) weniger Pkw verkauft als im März des Vorjahres, zeigten Zahlen der Statistik Austria. In den ersten drei Monaten des Jahres wurden 54&nbsp;680 Autos verkauft, das war ein Rückgang um ein knappes Drittel (32,4 Prozent). Im Jänner sanken die Zulassungen in Österreich um 9,1 Prozent auf 22&nbsp;959 Autos (25&nbsp;257 im Vorjahr), im Februar gab es ein Minus von 10,9 Prozent auf 21&nbsp;067 Fahrzeuge (23&nbsp;640 im Vorjahr) und im März folgte eine Vollbremsung um 66,7 Prozent auf lediglich 10&nbsp;654 Pkw (31&nbsp;958 im Vorjahr).<ref>[https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/coronavirus-laesst-auto-neuzulassungen-massiv-einbrechen-86020837 www.sn.at], 9. April 2020</ref>
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Die Verbreitungswege des Coronavirus wurden weltweit untersucht. Es gibt keine Hinweise darauf, dass sich Menschen über Trinkwasser/Leitungswasser infiziert haben. Ein Eintrag des Erregers in Quell- oder Brunnenwasser kann derzeit ausgeschlossen werden, da das Virus durch die Bodenpassage inaktiviert wird, versicherte die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach.
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=== Fast 70 Prozent wollen Konsum weiterhin einschränken ===
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'''8. April''' 2020. Die Coronavirus-Krise sorgte für gedrückte Stimmung in Österreich. Über ein Drittel (35 Prozent) rechnete damit, dass sich ihr Leben in den kommenden zwölf Monaten verschlechtern wird, ging aus einer ''Online''-Umfrage der P8 Marketing GmbH unter 1&nbsp;200 Österreichern zwischen 3. und 7. April hervor. Die Hälfte dachte, es bliebe wie bisher. 69 Prozent wollten ihren Konsum jedenfalls stark einschränken.
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== Name ==
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Die Ausgaben gedrosselt werden sollten den Angaben zufolge vor allem in den Segmenten Reisen (73 Prozent), Bekleidung (57 Prozent), Restaurants und Ausgehen (61 Prozent) und Luxusgüter (68 Prozent). Die Reiselust war getrübt: 38 Prozent wollten diesen Sommer keinen Urlaub machen. Von den Reisewilligen bevorzugte fast die Hälfte (47 Prozent) Österreich, 13 Prozent Italien, 8 Prozent Kroatien und 5 Prozent Griechenland. Zum Vergleich: 2019 wollten nur 25 Prozent der Österreicher auf einen Sommerurlaub verzichten, verweist P8 Marketing auf eine Erhebung des Wiener Instituts für Freizeit- und Tourismusforschung mit 1&nbsp;000 Befragten.
Corona stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Krone oder Kranz. Das Virus trägt den Namen wegen seines kranzförmigen Aussehens. Die heilige Maria mit dem Strahlenkranz wird oft als "''Coronata''" bezeichnet. Ein Detail am Rande: Die heilige Corona war eine frühchristliche Märtyrerin und gilt ausgerechnet als Schutzheilige gegen Seuchen.
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== Geschichte ==
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Mehr als 20 Prozent hatten Angst um ihren Job. 64 Prozent der Befragten erwarteten, dass Österreich die Krise bewältigen wird. Bei knapp 10 Prozent war der Optimismus in den vergangenen zwei Wochen allerdings gesunken. Dennoch waren 81 Prozent weiterhin mittel bis gut gestimmt. Mittlerweile war aber knapp jeder Fünfte schlecht gelaunt, vor zwei Wochen waren es erst 15 Prozent.
Am [[31. Dezember]] 2019 wurden von chinesischen Gesundheitsbehörden 27 Fälle mit Lungenentzündung mit zunächst unbekannter Ursache gemeldet. Nach Angaben der WHO wurde am [[7. Jänner]] [[2020]] in China ein neuartiges Corona-Virus identifiziert.  
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Bis 24. Februar 2020 zählte man rund 78&nbsp;400 registrierte Erkrankungsfälle, davon rund 76&nbsp;900 in [[China]]. Dabei gab es bisher 2&nbsp;442 Todesfälle, 19 davon in anderen Ländern als China.  
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Der Großteil der Befragten (86 Prozent) rechnete aber mit einer "sehr negativen" (43 Prozent) bzw. "negativen" (43 Prozent) aktuellen Wirtschaftsentwicklung. Mittelfristig wurde die Entwicklung von 28 Prozent sehr negativ und von 41 Prozent negativ gesehen. <u>Etwa 44 Prozent glaubten, dass die Krise in Österreich nach drei Monaten vorbei sein wird</u>; 26 Prozent sind auf sechs Monate eingestellt und rund 13 Prozent auf zwölf Monate oder länger.
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Das im Hafen von Yokohama (Japan) liegende Kreuzfahrtschiff "Diamond Princess" mit 3&nbsp;700 Passagieren an Bord und das im Hafen von Hongkong liegende Kreuzfahrtschiff "World Dream" mit 1&nbsp;800 Passagieren an Bord wurden unter Quarantäne gestellt.  
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Ein Drittel der Befragten war mit dem Krisenmanagement der Bundesregierung sehr zufrieden - insgesamt wurden dafür 3,5 von 5 möglichen Punkten vergeben, vor zwei Wochen waren es den Angaben zufolge aber noch 4 Punkte. "Die Diskussionen über den Oster-Erlass haben die positive Stimmung zur Bundesregierung aktuell getrübt". meinte Hofherr.
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Am Wochenende [[22. Februar|22.]]-[[23. Februar]] 2020 traten unerwartet viele Infektionen in den oberitalienischen Regionen Piemont, Lombardei, Emilia-Romagna und [[Venetien]] auf, wo bis 24. Februar mehr als 200 Infektionen und fünf Todesfälle registriert wurden. Am Sonntagabend, den 23. Februar, wurde ein Zug an der Grenze am Brenner angehalten, da sich in diesem (bis Verona) zwei mögliche Infizierte befunden hatten. Wie sich herausstellte, waren die beiden aber bereits in Verona ausgestiegen. Montagfrüh konnte der Zug seine Fahrt nach München fortsetzen.  
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=== Corona-Krise für einige in Österreich schon negativ am Konto spürbar ===
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'''8. April''' 2020. Die Coronavirus-Krise war für einige schon negativ auf dem Konto zu spüren. In einer Umfrage von ''MarketAgent'' im Auftrag der ING Bank, bei der 1&nbsp;000 Personen in Österreich ab 18 Jahren befragt wurden, gaben 40 Prozent an, dass sich die aktuelle Situation negativ auf ihre Finanzen auswirke. Rund ein Viertel (23 Prozent) werde daher auf Erspartes zurückgreifen.
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=== In Österreich ===
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Grundsätzlich sollte man das Zwei- bis Dreifache des Monatseinkommens als Notgroschen auf die Seite legen, so der CEO der ING Österreich, Barbaros Uygun, aus Aussendung. In Anbetracht der aktuellen Krise müsse man diese Formel aber eventuell neu definieren. "Wem es möglich ist, dem würde ich raten, das Drei-bis Fünffache anzusetzen", sagte Uygun.
Ab [[11. März]] führte Österreich an allen Grenzübergängen zu Italien (Gesundheits)Grenzkontrollen durch. Es kam zu Kilometer langen Staus in der Abfertigung von Lkw. Weiters wurde der Personenzugverkehr der [[ÖBB]] von und nach Italien eingestellt.
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Der erste Todesfall in Österreich wurde am [[12. März]] 2020 registriert. Es handelte sich um einen 69-jähriger Mann, Italien-Heimkehrer mit Vorerkrankungen, der im Wiener Kaiser Franz-Josef-Spital verstarb.  Österreich hatte am Abend des 12. März alle Länder weltweit auf "Hohes Sicherheitsrisiko" (Sicherheitsstufe 4 von 6) gesetzt. "''Das ist ein außergewöhnlicher aber notwendiger Schritt, den wir heute Abend gesetzt haben''", sagte Außenminister Alexander Schallenberg.<ref>Quelle [[Salzburger Nachrichten]]</ref>
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Laut der Umfrage haben die meisten (30 Prozent) zwischen ein bis drei Monatsgehälter angespart, rund jeder zehnte Befragte (11 Prozent) hat weniger als ein Monatsgehalt an Ersparnissen. 16 Prozent haben vier bis sechs Nettomonatsgehälter auf der hohen Kante und rund ein weiteres Viertel der Befragten mehr als das.
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Die Kirchen und Religionsgesellschaften in Österreich setzen ab Montag, den 16. März 2020, öffentliche Gottesdienste und Versammlungen weitestgehend aus. Am Freitagnachmittag, 13. März 2020, gab Bundeskanzler Kurz, dass das Paznauntal und St. Anton am Arlberg unter Quarantäne gestellt werden. Der Handel pausiert ab Montag, den 16. März, außer in versorgungsnotwendigen Bereichen wie Lebensmittelverkauf, Apotheken, Tankstellen und Trafiken. Restaurants, Bars und Kaffeehäuser dürfen gemäß Ankündigung der Regierung ab Montag nur noch bis 15 Uhr offen halten.
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=== "Verlängerte" Zivildiener bereiten VfGH-Beschwerde vor ===
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'''7. April''' 2020. Etliche Zivildiener, deren Dienst Ende März ausgelaufen wäre und die aufgrund der Corona-Krise bis zum Juni verlängert worden sind, fühlten sich unfair behandelt. Mehr als 100 von ihnen wollten eine Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) einbringen, weil sie deutlich weniger verdienen als jene rund 3&nbsp;500 außerordentlichen Zivildiener, die einem Aufruf der Bundesregierung gefolgt waren.
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Im Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus schloß Österreich ab Mitternacht vom 13. auf 14. März 47 kleinere Grenzübergänge zu Italien, die sich mehrheitlich im Hochgebirge befinden. Die Verordnung sieht weiters vor, dass der Grenzverkehr auf der Bundesstraße bei Thörl-Maglern (Bezirk Villach-Land) nur noch zwischen 6 und 21 Uhr möglich sein wird. Geschlossen werden unter anderem der Nassfeldpass (1&nbsp;530 [[Meter über Adria]]) und der Plöckenpass (1&nbsp;357 m ü. A.) in Kärnten, der Staller Sattel (2&nbsp;052 m ü. A.) in Osttirol oder das Timmelsjoch (2&nbsp;474 m ü. A.) in Tirol. Ein großer Teil der nun geschlossenen Grenzübergänge, wie etwa der [[Krimmler Tauern]] in den [[Zillertaler Alpen]] oder das Zollnerthörl in den Karnischen Alpen, ist nur über Wanderwege erreichbar. Weiter offen sind somit die Grenzübergänge an Hauptverkehrsstraßen wie Reschenpass, Brenner, Sillian und Thörl-Maglern.  
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Die außerordentlichen Zivis, die sich freiwillig wieder in den Dienst gestellt hatten, um Engpässe im Gesundheits- und Pflegebereich auszugleichen, durften mit einer monatlichen Abgeltung von zumindest 1.300 Euro rechnen. Jene, die ungefragt um drei Monate verlängert wurden, kamen dagegen im Schnitt auf rund 550 Euro. "Das ist gleichheitswidrig", meinte dazu der Wiener Anwalt Nikolaus Rast, der gemeinsam mit seinem Partner Mirsad Musliu das Mandat für fast ein Zehntel von insgesamt 1&nbsp;500 Betroffenen übernommen hatte.
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Am Freitag, den 13. März, wurden das Paznauntal und St. Anton am Arlberg unter Quarantäne gestellt (rund 9&nbsp;500 Personen), am Samstag, den 14. März, folgte [[Heiligenblut]]. In allen Orten und Gebieten wurden die ausländischen Touristen zur Abreise in ihre Heimatländer aufgefordert und registriert, um bei weiteren Infektionen den Kontakt aufnehmen zu können.
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=== AUA-Maschine brachte 184 Passagiere aus Nigeria zurück nach Europa ===
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'''4. April''' 2020: Mehrere europäische Staaten starteten Heimholaktionen von im Ausland weilenden Bürgern. So hatte eine Maschine von [[Austrian Airlines]] in der Nacht von Freitag, [[3. April]], auf Samstag, [[4. April]], 184 Passagiere aus [[Nigeria]] zurück nach Europa gebracht. Neben Österreichern befanden sich Reisende aus 24 weiteren Ländern an Bord. "Passenderweise lautete der Name der AUA-Maschine 'Sibanye', das ist Zulu und bedeutet auf Deutsch so viel wie 'Wir sind eins'", verriet Claudia Türtscher, Sprecherin von Außenminister Alexander Schallenberg, der APA.
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Ab Montag, den 16. März 2020, 20 Uhr, gilt das Betriebsverbot für alle gewerblichen Hotels und Beherbergungsbetriebe - und zwar bis Ostermontag, 13. April 2020. Weil die Schließung auf Basis des Epidemiegesetzes erfolgt, besteht für die Betriebe Anspruch auf eine Entschädigungsleistung vonseiten des Bundes.
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=== Erste FFP2-Masken aus heimischer Produktion ===
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'''4. April''' 2020: Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) hatte am Samstag, 4. April, die ersten FFP2-Schutzmasken aus heimischer Herstellung präsentiert, die im Kampf gegen SARS-CoV-2 von Ärzten, Pflegepersonal und in Krankenhäusern eingesetzt werden können. Produziert werden die Masken für den medizinischen Bereich von einem Vorarlberger Konsortium um die Grabher-Group. Derzeit wurden 15&nbsp;000 Stück täglich erzeugt.
Die Kirchen und Religionsgesellschaften in Österreich setzen ab Montag, den 16. März 2020, öffentliche Gottesdienste und Versammlungen weitestgehend aus.
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Die Regierung kündigte am Sonntag, den 15. März, ein Versammlungsverbot, Spielplätze und Sportplätze ab Dienstag, 17. März, geschlossen, ebenso alle Restaurants, Bars und Cafes ab Dienstag. Weiters hatte die Regierung am Sonntag angekündigt, zur Bekämpfung der "Corona-Krise" ehemalige Zivildiener einzuberufen, die Erfahrungen als Sanitäter gesammelt haben. Was die Zivildiener angeht, werden derzeit ihre Aufgabe erfüllende Männer verlängert. Zudem werden Zivis der vergangenen fünf Jahre rekrutiert. Die Rechtsgrundlage dafür bietet das Zivildienstgesetz, das die Möglichkeit eines "außerordentlichen Zivildiensts" (§21) für unter 50-Jährige vorsieht.
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Die Produktion der Schutzmasken, die zu 95 Prozent Viren filtern, sollte in unmittelbarer Zukunft auf 100&nbsp;000 pro Tag hochgefahren werden. Die Herstellung einer halben Million am Tag wäre möglich, wenn ausreichend Näherinnen gefunden werden. Zumindest 100 zusätzliche Facharbeiterinnen würden dafür benötigt, erklärte Schramböck in einer Pressekonferenz im Bundeskanzleramt.
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==== Ausbreitung in Österreich ====
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=== Erster Fall in Ischgl bereits am 8. Februar ===
Bestätigte Infektionen
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'''3. April''' 2020. Der "erste gesicherte Corona-Fall" in [[Tirol]] betraf eine einheimische Kellnerin. Das sagte Ingrid Kiefer, Leiterin der Krisenkommunikation der AGES, der APA. Das kam bei der epidemiologischen Abklärung heraus. Bestätigt wurde die Infektion erst im März. Zuvor war irrtümlich angegeben worden, dass eine Kellnerin aus der Schweiz bereits am [[5. Februar]] die sogenannte Patientin Null gewesen sei. Der bisher viel genannte Barkeeper, dem in Medien unterstellt wurde, Dutzende in einem Après-Ski-Lokal angesteckt zu haben, war demnach nicht der "[[Coronavirus-Sprachwelt#Superspreader|Spreader]]". Vielmehr war er laut Allerberger der Erste von den in Ischgl Erkrankten, der zum Arzt ging und Anfang März positiv getestet wurde. Er habe fälschlicherweise die Rolle des angeblichen Weiterverbreiters "umgehängt bekommen", betonte Allerberger.
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'''9. April''' 2020. Die Zeitschrift ''Profil'' berichtete, dass sich 57 Prozent der geprüften Corona-Fälle nach Ischgl zurückverfolgen. Die Gesundheitsagentur (AGES) konnte dies in sogenannten ''[[Coronavirus-Sprachwelt#Cluster|Cluster]]''-Analysen nachweisen.<ref>[https://www.profil.at/oesterreich/prozent-corona-infizierungen-ischgl-11440393 www.profil.at], 9. April 2020</ref>
! 25.2.!! 1.3.!! 6.3.!! 8.3.!! 11.3. !! 12.3.!! 13.3.!! 14.3.!! 15.3. !! 16.3. !! 17.3. !! 18.3.
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=== AMS wies Massenkündigung von Laudamotion ab ===
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'''3. April''' 2020. Das Arbeitsmarktservice (AMS) hatte der Massenkündigung der [[Ryanair]]-Tochter [[Laudamotion]] eine Absage erteilt. Das gaben der Betriebsrat sowie die Gewerkschaft vida am Donnerstagabend unter Berufung auf den entsprechenden AMS-Bescheid bekannt. Demnach hat das AMS sämtliche Kündigungen der rund 550 Mitarbeiter, die beim Frühwarnsystem angemeldet wurden, zurückgewiesen. Das heißt, die Airline darf die Mitarbeiter auch nach Ablauf der Frühwarnfrist von 30 Tagen nicht kündigen. Im Herbst gab es aber dann das Unternehmen nicht mehr.
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=== Robert Koch-Institut änderte Einschätzung zu Mundschutz ===
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'''3. April''' 2020. Auch das deutsche Robert-Koch-Institut (RKI) hatte in der Corona-Krise seine Einschätzung für das Tragen von Mundschutz geändert. Wenn Menschen - auch ohne Symptome - vorsorglich eine Maske tragen, könnte dies das Risiko einer Übertragung von Viren auf andere mindern, hieß es auf der Internetseite der Bundesbehörde. Wissenschaftlich belegt sei das aber nicht. Zuvor hatte das RKI den Mundschutz nur Menschen mit akuten Atemwegserkrankungen empfohlen. Nicht jeder, der mit SARS-CoV-2 infiziert ist, bemerke das auch, hieß es.  
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=== Kindergarten-Pädagoginnen klagen über Arbeitsbedingungen ===
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'''3. April''' 2020. Der Österreichische Berufsverband der Kindergarten-und HortpädagogInnen (ÖDKH) hatte am Freitag die Arbeitsbedingungen der Pädagoginnen während der Corona Pandemie beklagt. Diese würden derzeit unter erschwerten und gefährlichen Bedingungen arbeiten, bei den Rahmenbedingungen seien sie aber ausschließlich von der Gunst der Länder, Bürgermeister und Träger abhängig.
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Der empfohlene Sicherheitsabstand sei bei der Arbeit mit jüngeren Kindern - von Wickeln über Trösten bis zum Anziehen für den Garten - nicht einzuhalten, so die ÖDKH-Vorsitzende Raphaela Keller. Die Möglichkeiten der Pädagoginnen - weniger als fünf Prozent des Kindergartenpersonals sind Männer - sich zu schützen seien allerdings verbesserungswürdig: Desinfektionsmittel sei "nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit", Schutzmasken für Eltern nicht vorgeschrieben.
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Dazu komme, dass derzeit wegen der Krise Kindergartenpädagoginnen in der Probezeit gekündigt werden oder für andere Aufgaben eingesetzt.
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=== Neue Berechnung der Dunkelziffer anhand von [[Island]]-Daten ===
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'''3. April''' 2020. Eine neue Berechnung über das tatsächliche Ausmaß der Covid-19-Infektionen in Österreich hatten Forscher der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien vorgelegt. Sie hatten dazu Daten aus [[Island]] auf Österreich übertragen. Im Schnitt aller Szenarien war die Zahl an Infektionen mit Stand [[1. April]] neun Mal so hoch als jene der bestätigten Fälle. Allerdings sei die Unsicherheit der Berechnung "beträchtlich". Mit Stand 1. April würde dieser Multiplikator von neun knapp 100&nbsp;000 Infizierte in Österreich bedeuten. Die Wissenschafter räumten allerdings ein, dass die Unsicherheit der statistischen Methode relativ hoch ist, "und auch über die Unsicherheit besteht eine relativ große Unsicherheit", so Kastner. Der Multiplikator könnte demnach auch bei vier bzw. 14 liegen, was beim Stand vom 1. April eine Schwankungsbreite von 40&nbsp;000 bis 140&nbsp;000 Infizierten bedeuten würde.<ref>[https://doi.org/10.13140/RG.2.2.18427.05928 https://doi.org..]</ref>
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=== Bisher 92&nbsp;190 Testungen in Österreich ===
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'''2. April''' 2020. Bisher hatte es in Österreich 92&nbsp;190 Testungen auf SARS-CoV-2 und damit deutlich mehr, als zuletzt vom Gesundheitsministerium verlautbart wurde, gegeben. Das gab Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am 2. April bekannt. Mit 1. April waren bundesweit knapp 56&nbsp;000 Testungen ausgewiesen worden. "Es gibt deutlich mehr Testungen, als in den Tagesmeldungen ersichtlich", sagte Anschober. Als Grund für die Differenz nannte Anschober, dass viele kleine Labors - österreichweit führen mittlerweile über 40 diese Tests auf das Coronavirus durch - noch nicht mit der Schnittstelle verbunden sind, die direkt Daten ins Epidemiologische Meldesystem (EMS) einspeist.
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Quellen [https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Neuartiges-Coronavirus-(2019-nCov).html www.sozialministerium.at] sowie [[Salzburger Nachrichten]]), Stand 17.3.2020: Nach Bundesländern wurden bis Dienstagfrüh, 17. März, die meisten Ansteckungen weiterhin in Tirol registriert (275), gefolgt von Oberösterreich (231). Niederösterreich hält nach diesen Angaben bei 165 Fällen, Wien bei 130, die Steiermark verzeichnet 145 bestätigte Erkrankungen, Vorarlberg 91, Salzburg 66, Kärnten 18 und das Burgenland elf. Weltweit wurden bisher insgesamt 182&nbsp;406 bestätigte Fälle bekannt gegeben, 81&nbsp;050 davon meldete China, so das Gesundheitsministerium. Global haben sich demnach bereits 79&nbsp;433 Menschen von Covid-19 wieder erholt.
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=== Oberösterreich schränkt Parkmöglichkeit an Ausflugszielen ein ===
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Das Land [[Oberösterreich]] schränkte ab Donnerstag, den [[2. April]], die Parkmöglichkeiten an beliebten Ausflugszielen im [[Salzkammergut]] und in der Pyhrn-Eisenwurzen-Region ein. Ansonsten befürchtete man, dass am kommenden frühlingshaften Wochenende zu viele Leute auf einmal dort herumflanieren. Einschränkungen galten für Parkplätze am [[Attersee]], am Traunsee, am [[Mondsee (See)|Mondsee]] und am [[Irrsee]]. Darüber hinaus gab es Einschränkungen am Langbathsee und am Offensee (beide Ebensee), am Almsee in Grünau, am [[Gosausee]] und rund um [[Gosau]]. Auch die Stellflächen bei der Feuerkogel-Seilbahn in Ebensee, bei der Krippenstein-Bahn in Obertraun, der Gosau-Hornspitzbahn sowie in Hinterstoder bei der Wurzeralm und am Kasberg waren betroffen.
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==== Nach Altersgruppen ====
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=== Experten skeptisch bei Maskenpflicht für Gesunde ===
Quelle AGES/Salzburger Nachrichten, Stand 16. März 2020
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'''1. April
{| class="wikitable float-right zebra" style="text-align:right; padding-right:1em; padding-left:1em"  
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* So wies die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einem Video darauf hin, dass das alleinige Tragen von "medizinischen Masken" nicht vor dem Coronavirus schützt. Das Tragen müsse mit zusätzlichen Maßnahmen wie Händewaschen kombiniert werden. Daher empfiehlt die WHO das Tragen von Masken "nur in speziellen Fällen": "Wenn Sie Husten, Fieber und Atemschwierigkeiten haben, tragen Sie eine Maske und suchen Sie medizinische Versorgung auf. Wenn Sie diese Symptome nicht haben, brauchen Sie auch keine Maske tragen, da es keine Beweise gibt, dass sie Menschen schützt, die nicht krank sind."
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* Das Zentrum für Krankheitskontrolle (CDC) schrieb auf seiner Website: "Das CDC empfiehlt nicht, dass Menschen, denen es gut geht, eine Gesichtsmaske tragen, um sich vor Atemwegserkrankungen, einschließlich Covid-19, zu schützen." Eine Gesichtsmaske solle von Menschen, die das Coronavirus haben und Symptome zeigen, getragen werden.
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* Die Berliner Charité schrieb auf ihrer Website, dass es nicht bewiesen sei, dass "sich das Ansteckungsrisiko für eine gesunde Privatperson signifikant verringert, wenn sie einen Mund-Nasen-Schutz trägt".
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* Das deutsche Robert-Koch-Institut vertrat wie schon das CDC und die WHO die Ansicht, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) sinnvoll ist, "sich eine an einer akuten respiratorischen Infektion erkrankte Person im öffentlichen Raum bewegen muss".
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* So sah das auch das Europäische Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECD).
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* Univ. Prof. Dr. Franz Allerberger sagte in einem Video auf der Website der Österreichischen Agentur für Ernährungssicherheit (AGES), dass es anhand von vorhandenen Studien nicht belegbar sei, dass das Tragen einer Maske bei "durch die Luft übertragenen Krankheitserregern" einen wirklichen Effekt habe. "Man sieht ja bei diesen Einmal-Mundschutzmasken links, rechts, oben, unten wie die Luft hineinkommt", so Allerberger.
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=== International ===
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'''Diesen sechs Quellen gegenüber steht die MedUni Wien''', die die Maßnahmen der österreichischen Regierung gegenüber der [[APA]] am Dienstag, 31. März, als "hervorragende Maßnahme" bezeichnete. Vizerektor Oswald Wagner plädierte sogar für eine Ausweitung der Regelung. Auch das Zentrum für Public Health an der MedUni Wien sprach sich in einem Brief für eine Maskenpflicht im gesamten öffentlichen Raum aus. "Diese Maßnahme hat nachweislich zur Eindämmung der Covid-19-Epidemie u. a. in Japan beigetragen. Dabei dienen die Masken nicht dem Schutz vor Ansteckung, sondern dem Schutz der Kontaktpersonen vor einer Ansteckung durch einen latent oder asymptomatisch Infizierten", heißt es in dem der APA vorliegenden Schreiben.
Der internationale Flugverkehr brach Anfang März um die Hälfte ein. Der Luftfahrt-Branchenverband IATA erwartet durch das Virus für die Fluggesellschaften insgesamt einen Umsatzverlust zwischen 63 und 113 Mrd. Dollar, umgerechnet 56 bis 102 Mrd. Euro. Das entspricht dem Wegfall von bis zu 19 Prozent der Gesamtumsätze im Passagiergeschäft (Stand 6. März 2020). Die weltweit größte Ferienmesse, die Die Internationale Tourismus-Börse (ITB) Berlin, die Anfang März hätte stattfinden sollen, wurde abgesagt (erwartet waren rund 10&nbsp;000 Aussteller und 120&nbsp;000 Fachbesucher aus aller Welt). Auch in der Sportwelt kam es zu Absagen von größeren Veranstaltungen wie dem Finalwochenende im Skirennsport, des ersten Laufs zu Moto-GP oder bei Radsportklassikern in Oberitalien.  
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Italien wurde von dem Virus am stärksten betroffen. Zunächst wurden in den betroffenen norditalienischen Regionen wurden teilweise Dörfer abgeriegelt, Supermärkte, Bars und Restaurants geschlossen, der Carneval in Venedig (24. Februar war der Faschingsmontag) sowie zahlreiche Sportveranstaltungen abgesagt. In Folge schlossen zahlreiche Schulen sowie Universitäten und das öffentliche Leben in diesen italienischen Regionen kam weitgehend zum Erliegen. Am [[10. März]] schloss Italien seine Grenzen für den Personenverkehr. Diese Maßnahme soll bis [[25. März]] gelten. Die österreichischen Bundesbahnen stellten den Zugverkehr nach Italien ein. Am [[11. März]] wurde der Flughafen Mailand-Linate geschlossen, für österreichische Flugzeuge wurde ein Landeverbot auf allen italienischen Flughäfen ausgesprochen. Am [[12. März]] mussten dann alle Bars und Restaurants sowie der gesamte Handel mit Ausnahme von Supermärkten, Apotheken und Zeitungskiosken auf Anordnung der Regierung geschlossen werden. Am 12. März waren in Italien mehr als 12&nbsp;400 Menschen mit dem Virus infiziert, mehr als 820 sind gestorben.
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=== Anzeigenflut ===
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'''30. März''' 2020. Exakt '''10&nbsp;426 Anzeigen''' wurden in den vergangenen zwei Wochen laut Innenministerium gegen Personen registriert, die gegen die von der Regierung gesetzten Maßnahmen zur Eindämmung von SARS-CoV-2 – etwa das Bilden von Personengruppen im öffentlichen Raum oder das Nichteinhalten eines Mindestabstands von einem Meter – verstoßen hatten. 2&nbsp;046 waren es an den beiden vergangenen Tagen, davon 699 in [[Wien]], 410 in Tirol, 222 in [[Oberösterreich]] und 186 in [[Niederösterreich]]. Am Diszipliniertesten waren – in absoluten Zahlen – die [[Burgenland|Burgenländer]] und die [[Vorarlberg]]er, wo am Samstag 14 bzw. 52 Anzeigen ausgesprochen wurden. Am Sonntag kam es in diesen beiden Bundesländern zu gar keinen Beanstandungen.
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Die Woche vom 9. bis 15. März brachte die erste großen wirtschaftlichen Veränderungen. Deutsche und italienische Reedereien ließen ihre Kreuzfahrtschiffe ankern und für mindestens zwei Wochen keine Kreuzfahrten mehr durchführen. Die [[Deutsche Lufthansa AG]] überlegte ein Ansuchen um Staatshilfe zu stellen und die [[Vereinigte Staaten von Amerika|Vereinigten Staaten von Amerika]] erließen ein Einreiseverbot für Europäer.
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=== Die Pestsäule am Wiener Graben ===
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Die '''Pestsäule am Wiener Graben''' schien (25. März) Anlaufstelle für manch besorgten Städter zu sein: Am Sockel fanden sich zahlreiche Kerzen, Kinderzeichnungen mit Gebeten hingen an der Balustrade. "Schütze uns vor dem Coronavirus" stand auf einer Zeichnung zu lesen, auf einer anderen "Bitte lieber Gott hilf".
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Aufgrund von positiv getesteten Mitarbeitern des Formel-1-Teams McLaren wurde am Donnerstag, 12. März, der erste Formel-1-Lauf in Australien abgesagt und zwei folgende Termine verschoben. Der Staffellauf des Olympischen Feuers wurde am Freitag, [[13. März]] in Griechenland abgebrochen. Trotz des Aufrufs, wegen der Coronavirus-Epidemie zuhause zu bleiben, hatten sich Hunderte Einwohner der griechischen Kleinstadt Sparta am Straßenrand versammelt. Wie das griechische Olympische Komitee weiter mitteilte, werde der Fackellauf nach diesem Abbruch in Griechenland endgültig nicht fortgesetzt.
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Die Pestsäule - die Dreifaltigkeitssäule, wie sie offiziell heißt, ist nach der großen Pestepidemie im Jahr [[1679]] errichtet worden. Damals sind in der Donaumetropole – samt Vororten – rund 80&nbsp;000 Menschen dem Schwarzen Tod zum Opfer gefallen. Kaiser Leopold I. versprach, der Stadt eine Säule zu stiften, sollte die Pest aus Wien weichen, was im Herbst 1679 schließlich geschah. Noch im selben Jahr wurde ein Holzprovisorium errichtet, das aber dennoch fast acht Jahre hielt. Dann, am [[30. Juni]] 1687, wurde der Grundstein zur heutigen Skulptur gelegt, die am Dreifaltigkeitstag 1693 eingeweiht wurde.
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==== Europa am 13. und 14. März 2020 ====
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== Rückblick 2023 ==
Am selben Tag streicht Lufthansa 70 Prozent ihrer, muss der Flugverkehr mit der [[Türkei]] eingestellt werden und tags darauf ruft Spanien den Notstand und ein Ausgangsverbot aus.  
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Im [[Winter 2022/2023|Winterhalbjahr 2022/2023]] hatte es in Österreich rund 4&nbsp;000 Grippetote gegeben. Die nach den ersten beiden Pandemiejahren erwartet stark eingetretene Grippesaison 2022/2023 führte damit zu ähnlich hohen Opferzahlen wie im Schnitt etwa alle fünf Jahre. Das geht aus am Mittwoch, dem [[12. Juni]] [[2023]] veröffentlichten Daten der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) hervor. Für 2021/2022 gaben die Statistiker 652 Grippetote an, den Winter davor aufgrund der Wirkung der Coronamaßnahmen gar keine.  
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Die Zahl der Corona-Virus-Fälle stieg in [[Spanien]] seit Tagen sprunghaft an - Bilanz des Gesundheitsministeriums vom Samstagabend: mehr als 6&nbsp;000 Infektionen und über 190 Todesfälle.  
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Da es keine Meldepflicht für Influenza in Österreich gibt, ist es so, dass die Zahl der Grippetoten mit "Alternativsystemen erfasst werden muss", erläuterte Bernhard Benka, Leiter des AGES-Geschäftsfelds Öffentliche Gesundheit, im Gespräch mit der [[APA]]. Die Berechnungsmethode wurde heuer geändert und erstmals die in der Pandemie etablierten monatlichen ''Open-Data''-Publikationen der Statistik Austria mit der Zahl der Todesfälle - ohne Todesursachen - nach Kalenderwoche herangezogen, berichtete AGES-Statistiker Lukas Richter. "Das Neue ist, dass wir zeitnahe und qualitativ bessere Daten bekommen", sagte Benka. Damit veränderten sich die AGES-Zahlen früherer Jahre zu den Grippetoten rückwirkend, es konnten aber auch nachträglich erstmals die Pandemiejahre abgeschätzt werden, erklärte der Experte.
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In [[Frankreich]] wurde 4&nbsp;500 Infektionen gezählt. Die Zahl der Toten stieg von Freitag auf Samstag um 12 auf 91.  
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Damit wurde die sogenannte Influenza-assoziierte Übersterblichkeit in den Kalenderwochen 40 bis 20 der Jahre 2022/2023 von der AGES mit 4&nbsp;020 betroffenen Personen berechnet. Innerhalb der Schwankungsbreite (95-Prozent-Konfidenzintervall) waren es demnach 3&nbsp;578 bis 4462 Grippetote. Im letzten ganzen Winter vor der Coronapandemie 2018/2019 gab es geschätzt 2&nbsp;022 Influenza-Opfer, in der Saison davor (2017/2018) 4&nbsp;277 und in den Wintermonaten 2016/2017 mit 4&nbsp;939 laut der AGES-Schätzung die höchste Zahl an Grippetoten der vergangenen sieben Jahre.
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Italien war nach wie vor das am stärksten betroffene europäische Land. Die Zahl der Todesfälle stieg in Italien auf 1&nbsp;441, teilte der Zivilschutz am Samstag in Rom mit. Die Infektionen kletterten um 2&nbsp;795 auf 17&nbsp;750 Fälle. Die Lombardei war mit 966 Todesopfern die am stärkste betroffen Region. Circa 2.000 Sanitäter sind entweder infiziert worden, oder unter Quarantäne zu Hause, schätzte der italienische Ärzteverband. Laut Gallera sind zwölf Prozent aller Infizierten in Italien Sanitäter. Die meisten von ihnen sind in norditalienischen Krankenhäusern im Einsatz. Wegen des zunehmenden Bedarfs an Medizinern, wurden auch pensionierte Ärzte reaktiviert. Italien stellte Sardinien unter kompletter Quarantäne, nachdem Tausende Italiener vom Festland dorthin geflohen waren. Auch wurde die Reisefreiheit innerhalb Italiens aufgehoben, da zahlreiche Italiener aus dem Norden in den Süden des Landes gereist waren und noch reisen wollten.
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Bei den Grippe- und grippeähnlichen Erkrankungen hatte es Ende [[2022]] vergleichsweise hohe Erkrankungszahlen gegeben und schon früh im Herbst die ersten Influenza-Nachweise ("echte Grippe"). Benka sprach von zurückgekehrter "Normalität" nach den ersten Jahren der Coronapandemie. Dass es insgesamt nicht mehr Grippetote gab als in früheren Jahren, sei aber möglicherweise daran gelegen, dass von der auch bei Influenza vulnerablen Gruppe der Über-65-Jährigen viele schon an Covid-19 gestorben waren.
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In [[Deutschland]] waren bis zum Samstagnachmittag, 14. März, nach Zählungen des Robert Koch-Instituts (RKI) 3&nbsp;795 laborbestätigte Covid-19-Fälle registriert worden - 733 mehr als am Vortag. Acht Menschen seien bisher an der Krankheit gestorben, teilte das RKI am Abend auf seiner Internetseite mit. Die meisten Fälle (1&nbsp;154) meldete weiterhin Nordrhein-Westfalen, wo vor allem der Landkreis Heinsberg betroffen ist.
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Aufregung hatte es in der Grippewelle 2022/2023 auch um mehrere an den Folgen einer Influenzainfektion gestorbene Kinder gegeben. Eine weiterführende Analyse durch die AGES zur Grippesterblichkeit werde nur zwischen Über- und Unter-65 unterschieden können und nicht die Zahl der gestorbenen Kinder aufzeigen, erläuterte Benka auf APA-Nachfrage. Es komme immer wieder vor, dass auch Kinder "an einer fulminant verlaufenden Influenza" sterben, erinnerte der Infektionsexperte und wies auf die Grippeimpfung hin, die nicht nur für ältere Menschen, sondern auch für Schwangere und Kinder besonders empfohlen ist.
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==== 16. bis 22. März 2020 ====
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In die Modellierung zur Berechnung der Grippetoten werden zusätzliche Indikatoren für Influenza oder Covid hineingenommen, erklärte Richter. Nach dem kürzlichen Auslaufen der Meldepflicht für Covid-19, plant die AGES in Zukunft auch, die Übersterblichkeit durch das Coronavirus SARS-CoV-2 zu berechnen, sagte Benka. Dafür brauche es etwa die Zahl der Menschen mit schweren Atemwegsinfektionen ("SARI") in stationärer Spitalsbehandlung und die Abwasseranalysedaten.<ref>[https://www.sn.at/panorama/oesterreich/etwa-4000-grippetote-im-vergangenen-winter-141880450 www.sn.at], 12. Juli 2023</ref>
Am Montag, den [[16. März]] stoppte der weltweit größte Touristikkonzern, die deutsche Touristik Union International (TUI) wegen dem Corona-Virus den größten Teil seines Geschäfts und beantragte zur Überbrückung Staatshilfe. Alle Pauschalreisen und Kreuzfahrten finden wegen der Vorgaben vieler Regierungen zur Eindämmung des Virus vorerst nicht statt, TUI-eigene Hotels wurden geschlossen. 1,4 Mrd. Euro habe TUI noch in Form eigener Mittel und Kreditlinien zur Verfügung. Die Fluglinienallianz ''Air France-KLM'' wird nach Angaben vom Montag im April und Mai zwischen 70 und 90 Prozent der Flüge streichen.<ref>[https://www.sn.at/wirtschaft/welt/airlines-streichen-wegen-pandemie-flugplaene-stark-zusammen-84910291 www.sn.at, 16. März 2020]</ref>
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Der ohnehin angeschlagenen italienische Fluglinie ''Alitalia'' droht in Kürze das Geld auszugehen. Trotz eines 400-Millionen-Euro-Zuschusses des italienischen Staates am Anfang des Jahres stehe die Fluglinie vor der Zahlungsunfähigkeit, sagte ein mit den Zahlen Vertrauter. Die Regierung ist laut Medien bereit zu einer Übernahme des Unternehmens. Weltweit lassen die Fluglinien einen wachsenden Teil ihrer Flotten am Boden. ''American Airlines'' als eine der größten Fluggesellschaften der USA kündigte etwa an, man wolle bis 6. Mai Dreiviertel aller internationalen Flüge streichen und damit praktisch die gesamte Flotte an Großraumflugzeugen außer Betrieb zu stellen.<ref>[https://www.sn.at/wirtschaft/welt/ersten-fluglinien-geht-wegen-coronavirus-das-geld-aus-84895075 www.sn.at, 15. März 2020]</ref>
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== International ==
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[[Datei:Datenstand der Johns Hopkins University 02April2020.jpg|thumb|center|900px|Datenstand der Johns Hopkins University zum Stand der Infektionskrankheit Covid-19 am 2. April 2020.]]
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Am Montagnachmittag teilte die EU mit, alle Außengrenzen für alle nicht absolut notwendige Reisen und zunächst für 30 Tage zu schließen. [[Deutschland]] hatte schon in der Früh die Grenzen zu Österreich geschlossen.
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Unter diesem [https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6 Link] werden die '''weltweit dauernd aktualisiert zusammengefassten Daten''' zu offiziell registrierten CoV-Infektionen von der ''Johns Hopkins University'' veröffentlicht.
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Da sich das [[SALZBURGWIKI]] nur mit Themen beschäftigt, die einen Salzburgbezug haben müssen, wird dieser Artikel nicht in der offiziellen Artikelliste des SALZBURGWIKIs geführt. Aber aufgrund der Bedeutung der Infektionskrankheit Covid-19 möchte Administrator [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] einige Eckdaten und besondere internationale Ereignisse hier festhalten. Diese können im Artikel [[Benutzer:Archiv/Internationale Notizen rund um den Coronavirus]] nachgelesen werden.
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Am Donnerstag, [[19. März]], stellten die [[Austrian Airlines]] ihren Flugbetrieb komplett ein, am Mittwoch, [[18. März]] hatte bereits die Wiener [[Ryanair]]-Tochter [[Laudamotion]] ihren Flugbetrieb in [[Wien]] eingestellt.
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== Weblinks ==
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* [https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/oesterreich-kann-sich-mit-nahrung-gut-selbst-versorgen-85092313 www.sn.at/wirtschaft], 19. März: Österreich kann sich mit Nahrung gut selbst versorgen
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* [https://www.sn.at/panorama/oesterreich/aktuelle-coronavirus-tests-nicht-perfekt-85357972 Aktuelle www.sn.at/panorama], 25. März: Coronavirus-Tests nicht perfekt
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* [https://www.sn.at/politik/innenpolitik/krisen-haben-schwere-politische-folgen-86985862 www.sn.at], 2. Mai: Krisen haben schwere politische Folgen
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* [https://www.sn.at/wirtschaft/welt/masken-kommen-wieder-aus-china-88424113 www.sn.at] 3. Juni: Masken kommen wieder aus China
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* [https://just-the-covid-facts.neuwirth.priv.at/ just-the-covid-facts], Erich Neuwirth, emeritierte Statistikprofessor und frühere Leiter des Fachdidaktischen Zentrums für Informatik an der Uni Wien vergleicht auf seiner Internetseite "Just the Covid Facts" die Coronazahlen mehrerer Länder
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* [https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/ii/2020/566/P0/NOR40228740?Position=2401&Abfrage=Gesamtabfrage&SearchInAvn=&SearchInAvsv=&SearchInErlaesse=&SearchInGbk=&SearchInKmGer=&SearchInBvwg=&SearchInLvwg=&SearchInLgblNO=&SearchInLgblAuth=&SearchInLandesnormen=&SearchInPruefGewO=&SearchInSpg=&SearchInUpts=&ImRisSeitVonDatum=&ImRisSeitBisDatum= www.ris.bka.gv.at], alle Verordnungen rund um die COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung (jeweils auch mit der aktuellsten Verordnung)
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* [https://www.sn.at/salzburg/leben/brennende-fragen-und-antworten-zu-den-verfuegbaren-coronaimpfstoffen-98157520 www.sn.at], Brennende Fragen und Antworten zu den verfügbaren Coronaimpfstoffen, 11. Jänner 2021
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==
* [[Salzburger Nachrichten]] vom [https://www.sn.at/panorama/oesterreich/live-coronavirus-die-naechsten-zwei-wochen-sind-fuer-oesterreich-entscheidend-83921980 24. Februar 2020] sowie vom 11. und 20. Februar 2020 und darin [https://www.sn.at/panorama/international/dossier-das-coronavirus-und-seine-folgen-82694359 fortlaufend] und [https://www.sn.at/salzburg/chronik/ich-heisse-corona-was-frauen-mit-diesem-vornamen-gerade-erleben-84708616 12. März 2020]
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* [[Salzburger Nachrichten]] vom [https://www.sn.at/panorama/oesterreich/live-coronavirus-die-naechsten-zwei-wochen-sind-fuer-oesterreich-entscheidend-83921980 24. Februar 2020] sowie vom 11. und 20. Februar 2020 und darin [https://www.sn.at/panorama/international/dossier-das-coronavirus-und-seine-folgen-82694359 fortlaufend] und [https://www.sn.at/salzburg/chronik/ich-heisse-corona-was-frauen-mit-diesem-vornamen-gerade-erleben-84708616 12. März 2020]
: aufgrund der Vielzahl von Daten werden nicht alle Detail-Quelllinks angeführt, als Quellen dien(t)en - sofern nicht anders angeführt - die Salzburger Nachrichten online
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: aufgrund der Vielzahl von Daten werden nicht alle Detail-Quelllinks angeführt, als Quellen dien(t)en sofern nicht anders angeführt die Salzburger Nachrichten online
 
* fvw Magazin für Touristiker &amp; Business-Travel  
 
* fvw Magazin für Touristiker &amp; Business-Travel  
 
* [[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=62997 24. Februar 2020]
 
* [[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=62997 24. Februar 2020]
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==== Einzelnachweis ====
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== Einzelnachweise ==
 
<references/>
 
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{{Coronavirus}}
    
[[Kategorie:Tourismus]]
 
[[Kategorie:Tourismus]]
 
[[Kategorie:Wirtschaft]]
 
[[Kategorie:Wirtschaft]]
 
[[Kategorie:Gesellschaft]]
 
[[Kategorie:Gesellschaft]]
[[Kategorie:Corona-Virus und das Bundesland Salzburg]]
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[[Kategorie:Coronavirus und das Bundesland Salzburg|!|]]
 
[[Kategorie:Gesundheit]]
 
[[Kategorie:Gesundheit]]
 
[[Kategorie:Medizin]]
 
[[Kategorie:Medizin]]
 
[[Kategorie:Krankheit]]
 
[[Kategorie:Krankheit]]