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Das '''Kraftwerk [[Sankt Johann im Pongau|St. Johann]]''' wurde als erstes von fünf Gemeinschaftskraftwerken an der [[Salzach]] errichtet.

==Allgemeines==
Der Bau des Kraftwerkes St. Johann erfolgte in der Zeit von [[Mai]] [[1988]] bis [[Dezember]] [[1990]]. Es besteht aus der Wehranlage und dem Kraftwerksgebäude, samt Nebenanlagen, dem Rückstauraum und dem Flussbereich unterhalb der Wehranlage. Die horizontale Lage der im Kraftwerksgebäude eingebauten Maschinensätze ermöglichte eine äußerst niedrige Bauweise des Hauptgebäudes und somit ein optimale Eingliederung in die Landschaft.

Auf die Errichtung von Dämmen konnte weitgehend verzichtet werden. Im rund 1,8 km langen Rückstauraum waren nur geringe Geländeerhebungen erforderlich, die durch Aufschüttungen erreicht wurden. Am rechten Ufer wurde ein Fischtreppengerinne angelegt. Im obersten Drittel blieb das Salzachbett sogar in seinem ursprünglichen Zustand. Am rechten Salzachufer wurde eine Fischtreppe angelegt, wobei die Fische neben der Wehranlage stromaufwärts schwimmen können.

==Links==
{{Homepage|http://www.salzburg-ag.at/infomenu/erzeugung/wasserkraftwerke/mittlere-salzach/}}

==Quelle==
Schautafel am [[Tauernradweg]]