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| | Der jetztige gotische Zentralraum wuede [[1408]] vom Passauer Weihbischof eingeweiht. | | Der jetztige gotische Zentralraum wuede [[1408]] vom Passauer Weihbischof eingeweiht. |
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| − | [[1429]] schloß sich der gotische Chorraum an, an dessen Nordwand eine spätgotische Wandmalerei (Strahlenkranzmadonna, Dreifaltigkeit) von [[1479]] zu shen ist. | + | [[1429]] schloß sich der gotische Chorraum an, an dessen Nordwand eine spätgotische Wandmalerei (Strahlenkranzmadonna, Dreifaltigkeit) von [[1479]] zu sehen ist. |
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| − | Aus der Zeit des [[Barock]] stammt der Hochaltar der Kirche vom 26jährigen [[Meinrd Guggenbichler]], den er [[1675]] als sein erstes Meisterstück geschaffen hatte. | + | Aus der Zeit des [[Barock]] stammt der Hochaltar der Kirche vom 26jährigen [[Meinrd Guggenbichler]], den er [[1675]] als sein erstes Meisterstück geschaffen hatte. |
| − | Die Sakristei wurde [[1709]] gebaut undin den Jahren [[1731]]-[[1733]] die Seitenschiffe angefügtund mit den Altären und Figuren des Guggenbichler Schülers [[Paul Mödlhammer]] aus [[Neumarkt]] ausgestattet. Der weithin sichtbare viergeschossige Turm mit einem Achteckaufsatz und doppelter Laterne ist aus Konglomerat erbaut und überragt durch seine imposante Lage den Ort.
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| − | Im südlichen Seitenschiff befindet sich ein Abguß der Beweinung Christi des Meisters von Irrsdorf um 1520 sowie der Taufstein aus Rotmarmor.
| + | Die Sakristei wurde [[1709]] gebaut und in den Jahren [[1731]]-[[1733]] dazu die Seitenschiffe angefügt und mit den Altären und Figuren des Guggenbichler Schülers [[Paul Mödlhammer]] aus [[Neumarkt]] ausgestattet. Der weithin sichtbare viergeschossige Turm mit einem Achteckaufsatz und doppelter Laterne ist aus Konglomerat erbaut und überragt durch seine imposante Lage den Ort. |
| − | Neben zahlreichen Figuren haben sich auch zahlreiche Grabsteine erhalten.
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| − | Die Westempore schmückt eine eine erstklassige Orgel mit 21 Registern. Sie wurde vom schweizer Orgelbaumeister Mathis&Söhne aus Näfels (Schweiz) geschaffen und wurde am [[14. November]] [[1992]] vom damaligen Erzbischof Dr. [[Georg Eder]] und Pfarrer [[Norbert Nauthe]] eingeweiht.Die Dispositin der Orgel stammt von Dr. Wolfgang Kreuzhuber, dem Domorganisten in Linz. | + | Im südlichen Seitenschiff befindet sich ein Abguß der Beweinung Christi des Meisters von [[Irrsdorf]] um [[1520]] sowie der Taufstein aus Rotmarmor. |
| | + | Neben zahlreichen Figuren haben sich auch mehrere sehenswerte Grabsteine an den Innenwänden der Kirche erhalten. |
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| | + | Die Westempore wird von einer erstklassigen Orgel mit 21 Registern geschmückt. Sie wurde vom schweizer Orgelbaumeister Mathis&Söhne aus Näfels (Schweiz) geschaffen und wurde am [[14. November]] [[1992]] vom damaligen Erzbischof Dr. [[Georg Eder]] und Pfarrer [[Norbert Nauthe]] eingeweiht. Die Dispositin der Orgel stammt von Dr. Wolfgang Kreuzhuber, dem Domorganisten in Linz. |
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| | ==Quellen== | | ==Quellen== |