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| | [[1959]] radelte der Tross auf dem Fuscher Törl in dichtes Schneetreiben. Da die Abfahrt auf den Rädern zu gefährlich war brachten Postbusse die durchfrorenen Sportler ins Tal.<ref name="SN"></ref> | | [[1959]] radelte der Tross auf dem Fuscher Törl in dichtes Schneetreiben. Da die Abfahrt auf den Rädern zu gefährlich war brachten Postbusse die durchfrorenen Sportler ins Tal.<ref name="SN"></ref> |
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| | [[1969]] schrieb die heimische Tour dann große Schlagzeilen: Schlechtwetter begleitete die Rundfahrt von Beginn an, schon die Glockner-Etappe wird zur Kälteschlacht. Auf der sechsten Etappe überrascht starker Schneefall die Fahrer hinauf nach [[Obertauern]]. Die Radlegende Joop Zoetemelk zeigt sich unbeeindruckt und gewinnt im Solo, dahinter spielen sich Tragödien ab. Als "Mörder" beschimpfen die Fahrer die Rennleitung, Wolfgang Steinmayr versucht vergeblich einen Streik zu organisieren. Viel zu spät wird abgebrochen, der Großteil der Fahrer ist schon ausgestiegen. Am nächsten Tag nehmen nur mehr 40 Fahrer die nächste Etappe in Angriff.<ref name="SN"></ref> | | [[1969]] schrieb die heimische Tour dann große Schlagzeilen: Schlechtwetter begleitete die Rundfahrt von Beginn an, schon die Glockner-Etappe wird zur Kälteschlacht. Auf der sechsten Etappe überrascht starker Schneefall die Fahrer hinauf nach [[Obertauern]]. Die Radlegende Joop Zoetemelk zeigt sich unbeeindruckt und gewinnt im Solo, dahinter spielen sich Tragödien ab. Als "Mörder" beschimpfen die Fahrer die Rennleitung, Wolfgang Steinmayr versucht vergeblich einen Streik zu organisieren. Viel zu spät wird abgebrochen, der Großteil der Fahrer ist schon ausgestiegen. Am nächsten Tag nehmen nur mehr 40 Fahrer die nächste Etappe in Angriff.<ref name="SN"></ref> |
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| | 1976 fiel erstmals in der Geschichte die Glockneretappe aus, weil den Fahrern kurz vor den Olympischen Spielen keine "übermäßige Belastung" zugemutet werden sollte. | | 1976 fiel erstmals in der Geschichte die Glockneretappe aus, weil den Fahrern kurz vor den Olympischen Spielen keine "übermäßige Belastung" zugemutet werden sollte. |
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| | ===1981 bis 1990=== | | ===1981 bis 1990=== |
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| | [[1996]] kam der große Umbruch. Die strikte Trennung in Amateur- und Profisport. [[2000]] kam ein Klassiker hinzu. War bisher die Glockner-Etappe der "Scharfrichter" der Tour, ist das ab sofort das Kitzbüheler Horn. Wer auf den steilen Kehren hinauf zum Alpenhaus den Anschluss verliert, hat auch die Rundfahrt verloren. Acht Mal war bis 2017 der Sieger am Horn ident mit dem Toursieger.<ref name="SN"></ref> | | [[1996]] kam der große Umbruch. Die strikte Trennung in Amateur- und Profisport. [[2000]] kam ein Klassiker hinzu. War bisher die Glockner-Etappe der "Scharfrichter" der Tour, ist das ab sofort das Kitzbüheler Horn. Wer auf den steilen Kehren hinauf zum Alpenhaus den Anschluss verliert, hat auch die Rundfahrt verloren. Acht Mal war bis 2017 der Sieger am Horn ident mit dem Toursieger.<ref name="SN"></ref> |
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| | Mit [[Gerrit Glomser]] kann sich erstmals seit [[Richard Menapace]] wieder ein Salzburger groß in Szene setzen. Er gewinnt die Gesamtwertung 2002 und 2003. Die [[Rad-WM 2006|Rad-Weltmeisterschaft 2006]] rückt Salzburg in den Mittelpunkt der Rundfahrt. Streckenabschnitte des WM-Kurses werden schon bei den vorangehenden Rundfahrten getestet. | | Mit [[Gerrit Glomser]] kann sich erstmals seit [[Richard Menapace]] wieder ein Salzburger groß in Szene setzen. Er gewinnt die Gesamtwertung 2002 und 2003. Die [[Rad-WM 2006|Rad-Weltmeisterschaft 2006]] rückt Salzburg in den Mittelpunkt der Rundfahrt. Streckenabschnitte des WM-Kurses werden schon bei den vorangehenden Rundfahrten getestet. |
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| | ===ab 2011 === | | ===ab 2011 === |
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