Doris Günther: Unterschied zwischen den Versionen
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Doris Günther feierte ihr Weltcupdebüt im März [[1999]] mit einem beachtlichen 15. Platz im Boardercross am Kreischberg. [[2001]] gelangen ihr zwei Siege – beide im Parallel-Riesentorlauf und beide innerhalb von nur zwei Wochen (in Ischgl und Tignes). Dann dauerte es fünf Jahre, ehe sie [[2006]] im Parallel-Slalom von St. Petersburg, Russland, wieder auf dem obersten Treppchen stand. Kurz zuvor hatte sie im olympischen Parallel-Riesentorlauf in Turin den undankbaren vierten Platz belegt. Ein weiterer Sieg gelang ihr dann zum Saisonausklang [[2008]] in Südkorea. | Doris Günther feierte ihr Weltcupdebüt im März [[1999]] mit einem beachtlichen 15. Platz im Boardercross am Kreischberg. [[2001]] gelangen ihr zwei Siege – beide im Parallel-Riesentorlauf und beide innerhalb von nur zwei Wochen (in Ischgl und Tignes). Dann dauerte es fünf Jahre, ehe sie [[2006]] im Parallel-Slalom von St. Petersburg, Russland, wieder auf dem obersten Treppchen stand. Kurz zuvor hatte sie im olympischen Parallel-Riesentorlauf in Turin den undankbaren vierten Platz belegt. Ein weiterer Sieg gelang ihr dann zum Saisonausklang [[2008]] in Südkorea. | ||
In der Saison [[2009]] feierte sie | In der Saison [[2009]] feierte sie vier Siege und holte sich die Weltcup-Gesamtwertung. Bei der Snowboard-WM in Sungwoo (Südkorea) sicherte sie sich am [[20. Jänner]] [[2009]] die Silbermedaille im Parallelriesentorlauf hinter ihrer steirischen Teamkollegin Marion Kreiner. Günther verpasste Gold durch einen Sturz im 2. Finallauf. [[21. Jänner|Einen Tag später]] holte sie sich auch im Parallelslalom die Silbermedaille. | ||
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