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[[Bild:Schloss Mönchstein.jpg|thumb|Die Schlossfront zur Salzach]]
 
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[[Datei:Schloss Mönchstein oberhalb des Müllner Steges.jpg|thumb|Hotel Schloss Mönchstein oberhalb des Müllner Steges an der Salzach]]
 
[[Datei:Schloss Mönchstein oberhalb des Müllner Steges.jpg|thumb|Hotel Schloss Mönchstein oberhalb des Müllner Steges an der Salzach]]
Das '''{{PAGENAME}}''' befindet sich in der [[Stadt Salzburg]] im nördlichen Teil des [[Mönchsberg]]es nächst der [[Müllner Schanze]]. Es ist in der heutigen erkennbaren Bausubstanz kein historisches Gebäude, das älter als etwa 100 Jahre ist. Kulturhistorisch sind das [[Hotel Schloss Mönchstein]] und der zugehörige Park daher insgesamt wenig bedeutend.     
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Das '''{{PAGENAME}}''' befindet sich in der [[Stadt Salzburg]] im nördlichen Teil des [[Mönchsberg]]es nächst der [[Müllner Schanze]]. Es ist in der heutigen erkennbaren Bausubstanz kein historisches Gebäude, das älter als 120 Jahre ist. Kulturhistorisch sind das [[Hotel Schloss Mönchstein]] und der zugehörige Park daher insgesamt wenig bedeutend. Es steht daher auch nicht unter Denkmalschutz.     
    
==Geschichte==
 
==Geschichte==
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Jedenfalls verkauften dann [[1887]] Hagenauers Erben das Gut an den Privatbankier [[Karl Leitner]], der später dem Anwesen seinen historisierenden Namen gab. Seine Frau Kreszentia Leitner beauftragte [[Jakob Ceconi]] mit Umbau- bzw. Neubauarbeiten. Bereits [[1905]] annoncierte Leitner sein ''Schlößchen Mönchstein'' zum teilweise oder gesamten Anmieten - also der Beginn des späteren Hotels.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19050816&query=%22M%c3%b6nchstein%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 16. August 1905, Seite 8</ref>
 
Jedenfalls verkauften dann [[1887]] Hagenauers Erben das Gut an den Privatbankier [[Karl Leitner]], der später dem Anwesen seinen historisierenden Namen gab. Seine Frau Kreszentia Leitner beauftragte [[Jakob Ceconi]] mit Umbau- bzw. Neubauarbeiten. Bereits [[1905]] annoncierte Leitner sein ''Schlößchen Mönchstein'' zum teilweise oder gesamten Anmieten - also der Beginn des späteren Hotels.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19050816&query=%22M%c3%b6nchstein%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 16. August 1905, Seite 8</ref>
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Nach dem Tod ihres Mannes (1911) veräußerte seine Witwe [[1917]] das Anwesen an Generaldirektor [[Hofrat]] [[Bela Veith]], den damaligen Finanzberater des rumänischen Königshauses. Dieser vergrößerte den Besitz und gab ihm sein heutiges Aussehen. Nach seinem Tod [[1933]] verschuldeten sich seine beide Söhne Guido und Ferdinand schwer.
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Nach dem Tod ihres Mannes (1911) veräußerte seine Witwe [[1917]] das Anwesen an Generaldirektor [[Hofrat]] [[Bela Veith]], den damaligen Finanzberater des rumänischen Königshauses. Dieser vergrößerte den Besitz und gab ihm z.T. sein heutiges Aussehen. Nach seinem Tod [[1933]] verschuldeten sich seine beide Söhne Guido und Ferdinand schwer.
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Im [[20. Jahrhundert]] wohnte in der zugehörigen einstigen Meierei der Maler [[Anton Faistauer]].
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Im [[20. Jahrhundert]] wohnte in der in früheren Jahrhunderten zugehörigen Meierei der Maler [[Anton Faistauer]].
    
== Das kleine Schlösschen wird Hotel ==
 
== Das kleine Schlösschen wird Hotel ==
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