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*[[1815]]: Berühmte Gäste besuchen die dortigen Schlösschen:  Katharina von Russland bedankt sich mit einem Gürtelband für die Gastfreundschaft, die Fürstin von Liechtenstein hatte beim Gartenhaus "ihre Steinbank zum Schauen“ und [[Alexander von Humboldt]] schreibt begeistert über dieses „Stück Paradies" in der Mozartstadt.
 
*[[1815]]: Berühmte Gäste besuchen die dortigen Schlösschen:  Katharina von Russland bedankt sich mit einem Gürtelband für die Gastfreundschaft, die Fürstin von Liechtenstein hatte beim Gartenhaus "ihre Steinbank zum Schauen“ und [[Alexander von Humboldt]] schreibt begeistert über dieses „Stück Paradies" in der Mozartstadt.
 
*[[1887]]: Der Bankier [[Karl Leitner|Leitner]] lässt von Mülln her eine Straße errichten, die bis zum elektrischen „[[Mönchsbergaufzug]]“ reicht. Der Aufzug ist ebenfalls eine von Leitner finanzierte Konstruktion.  
 
*[[1887]]: Der Bankier [[Karl Leitner|Leitner]] lässt von Mülln her eine Straße errichten, die bis zum elektrischen „[[Mönchsbergaufzug]]“ reicht. Der Aufzug ist ebenfalls eine von Leitner finanzierte Konstruktion.  
*[[1895]]: Die Stadtgemeinde erwirbt den Aufzug, der bis nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] existiert. Erst dann erfolgt die Versetzung des Mönchsbergaufzugs ins Felsinnere.
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*[[1895]]: Die Stadtgemeinde erwirbt den Aufzug, der bis 1947 weiter bestand. Erst in diesem Jahr erfolgt die Versetzung des Mönchsbergaufzugs ins Felsinnere.
 
*[[1919]]: Das Schloss Mönchstein wird im Wesentlichen neu errichtet. Der Bauherr greift dabei einen mitteralterlichen Namen aus diesem Raum wieder auf.  
 
*[[1919]]: Das Schloss Mönchstein wird im Wesentlichen neu errichtet. Der Bauherr greift dabei einen mitteralterlichen Namen aus diesem Raum wieder auf.  
 
*[[1948]]: Ein weiterer Umbau ergänzt das Schloss.
 
*[[1948]]: Ein weiterer Umbau ergänzt das Schloss.
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