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==Geschichte==
 
==Geschichte==
 
[[Bild:Staatsgewerbeschule.jpg|thumb|300px|ehemalige Staatsgewerbeschule, später [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg]], heute [[Universität Salzburg]] in der Salzburger [[Altstadt]] am [[Rudolfskai]], im Hintergrund die [[Festung Hohensalzburg]]]]
 
[[Bild:Staatsgewerbeschule.jpg|thumb|300px|ehemalige Staatsgewerbeschule, später [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg]], heute [[Universität Salzburg]] in der Salzburger [[Altstadt]] am [[Rudolfskai]], im Hintergrund die [[Festung Hohensalzburg]]]]
[[Camillo Sitte]] wurde [[1875]] die Leitung der im alten städtichen Getreidemagazin (Franz-Josef-Kai 17) neu gegründeten ''Zeichen- und Modellierschule'' übertragen, die bereits 1876 – gegen Konkurrenz aus Linz und Innsbruck – mit kaiserlicher Bewilligung zur ''k. k. Staats-Gewerbeschule'' erhoben wurde. Camillo Sittes Wirken in Salzburg war so erfolgreich, dass er [[1889]] nach Wien zurückberufen wurde, um auch dort eine k. k. Staatsgewerbeschule aufzubauen.  
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[[Camillo Sitte]] wurde [[1875]] die Leitung der im alten städtischen Getreidemagazin (Franz-Josef-Kai 17) neu gegründeten ''Zeichen- und Modellierschule'' übertragen, die bereits 1876 – gegen Konkurrenz aus Linz und Innsbruck – mit kaiserlicher Bewilligung zur ''k. k. Staats-Gewerbeschule'' erhoben wurde. Camillo Sittes Wirken in Salzburg war so erfolgreich, dass er [[1889]] nach Wien zurückberufen wurde, um auch dort eine k. k. Staatsgewerbeschule aufzubauen.  
    
Das Gebäude der Staatsgewerbeschule am Rudolfskai 42 wurde nach Plänen des städtischen Architekten Franz Drobny von der Baufirma Jakob Ceconi 1897 bis 1900 errichtet und am [[20. Oktober]] [[1900]] eröffnet. In den 1930er Jahren erfolgte der Zubau eines Werkstättentraktes. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Schulgebäude durch Bombentreffer am [[27. Februar]] [[1945]] schwer beschädigt.
 
Das Gebäude der Staatsgewerbeschule am Rudolfskai 42 wurde nach Plänen des städtischen Architekten Franz Drobny von der Baufirma Jakob Ceconi 1897 bis 1900 errichtet und am [[20. Oktober]] [[1900]] eröffnet. In den 1930er Jahren erfolgte der Zubau eines Werkstättentraktes. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Schulgebäude durch Bombentreffer am [[27. Februar]] [[1945]] schwer beschädigt.
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Am [[14. September]] [[1955]] wird die erste Klasse der neuen Maschinenbauabteilung mit Beginn des neuen Schuljahres eröffnet.
 
Am [[14. September]] [[1955]] wird die erste Klasse der neuen Maschinenbauabteilung mit Beginn des neuen Schuljahres eröffnet.
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Aus der Staatsgewerbeschule wurde in der Neuzeit die [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|HTL Salzburg]] und es kam zu einem Neubau in der [[Itzlinger Hauptstraße]] 30 in [[Itzling]]. Nach Renovierung des Gebäudes am Rudolfskai zog dort die [[Universität Salzburg]] ein.
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Aus der Staatsgewerbeschule wurde in der Neuzeit die [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|HTL Salzburg]] und es kam [[1985]] zu einem Neubau in der [[Itzlinger Hauptstraße]] 30 in [[Itzling]]. Nach Renovierung des Gebäudes am Rudolfskai durch die Architekten Prossinger und Windisch zog dort die [[Universität Salzburg]] mit den gesellschaftswissenschaftlichen Fächern ein.
    
==Quellen==
 
==Quellen==
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