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Von 1818 bis 1904 wechselten mehrere Besitzer, bis Sektionschef [[Karl Wurmb|Dr. Karl Wurmb]], der Erbauer der [[Tauernbahn]], den gesamten Wisenegg-Besitz erwarb. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging das Wisenegg Gut schließlich in den Besitz der Landesbrandschaden Versicherungsanstalt Salzburg über, die das Anwesen von der Passhöhe bis zur Gnadenalm veräußerte, und nur noch das Hauptgebäude mit etwas Grünland übrig geblieben sind.
 
Von 1818 bis 1904 wechselten mehrere Besitzer, bis Sektionschef [[Karl Wurmb|Dr. Karl Wurmb]], der Erbauer der [[Tauernbahn]], den gesamten Wisenegg-Besitz erwarb. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging das Wisenegg Gut schließlich in den Besitz der Landesbrandschaden Versicherungsanstalt Salzburg über, die das Anwesen von der Passhöhe bis zur Gnadenalm veräußerte, und nur noch das Hauptgebäude mit etwas Grünland übrig geblieben sind.
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[[1919]] brannte das Tauernhaus bis auf die Grundmauern nieder.
    
[[1960]] wurde das Tauernhaus von der Erzdiözese Salzburg zurückgekauft.
 
[[1960]] wurde das Tauernhaus von der Erzdiözese Salzburg zurückgekauft.
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==Quelle==
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==Quellen==
 
{{homepage|http://www.wisenegg.at/}}
 
{{homepage|http://www.wisenegg.at/}}
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{{Quelle Salzburgs Synchronik}}
    
[[Kategorie:Tourismus]]
 
[[Kategorie:Tourismus]]