Gasthof Hohlwegwirt: Unterschied zwischen den Versionen
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Im ''Gault Millau'' | Im ''Gault Millau'' 2018 wurde der Gasthof Hohlwegwirt zum wiederholten Male mit einer Haube und 13 von 20 Punkten ausgezeichnet: | ||
'' | ''Der Wirt ist von barocker Statur und Lebensfreude – da passt es gut, dass Ernst Kronreif die barocke Kunstform der Pasteten und Terrinen zur vollen Blüte führt. Ein gutes Dutzend findet sich stets auf seiner Karte. Ein paar kreierte er nach Rezepten eines Kochbuchs aus dem Jahre 1679. Wir hatten eine wunderbar würzige Schafrückenterrine auf dem Vorspeisenteller, als wir mit Wetterglück auf der Terrasse vor dem gediegenen Landgasthof saßen. Der Blick traf den Untersberg, unter dem Dach reiften zwei Schinken – eine Idylle. Kronreif ist kulinarisch auch dem Mittelmeer verbunden: Eine venezianische Fischsuppe versammelte in kräftigem, zart scharfem Sud die halbe Adria. Bester Spargel zu Babybeef spiegelte die Saison wider. Dass Heimisches ebenso gelingt, zeigten ein klassisches Beuschel mit feinen Knödeln und zart-herbe Topfennockerl aus Schafmilch. Dann wieder Süden: ein Halbgefrorenes aus türkischem Honig. Kronreif hat einen bemerkenswerten Keller: Hier bekommt man einen ausgesuchten Vermouth als Aperitif und attraktive Entdeckungen im Weinglas. Der Hohlwegwirt zeigt: Landgasthöfe mit gewachsener kulinarischer Klasse sind das Rückgrat der guten heimischen Gastronomie.''<ref>Quelle [https://at.gaultmillau.com/restaurant/hohlwegwirt Gault Millau 2018], abgefragt am 16. November 2018</ref> | ||
2018 wurde das Restaurant zum wiederholten Male vom Genießermagazin [[Falstaff]] mit zwei ''Falstaff Gabeln'' und 86 Punkten ausgezeichnet. | 2018 wurde das Restaurant zum wiederholten Male vom Genießermagazin [[Falstaff]] mit zwei ''Falstaff Gabeln'' und 86 Punkten ausgezeichnet. | ||