Max Behacker: Unterschied zwischen den Versionen
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Max Behacker war der einzige Sohn des späteren Landesschulinspektors [[Anton Behacker]]. Er besuchte ab [[1896]] das Gymnasium in Reichenberg, [[Böhmen]], ab [[1899]] in Prag-Kleinseite | Max Behacker war der einzige Sohn des späteren Landesschulinspektors [[Anton Behacker]]. Er besuchte ab [[1896]] das Gymnasium in Reichenberg, [[Böhmen]], ab [[1899]] in Prag-Kleinseite und ab Februar [[1902]] das k.k. [[Salzburger Staatsgymnasium|Staatsgymnasium]] in Salzburg, wo er [[1904]] maturierte. Nach dem Militärdienst studierte er in Wien Physik und promovierte am [[21. Dezember]] [[1912]]. | ||
Er arbeitete an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin bei Professor Max Planck, in Paris, in Genf und an der ETH in Zürich, bei Professor [[Albert Einstein]]. | Er arbeitete an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin bei Professor Max Planck, in Paris, in Genf und an der ETH in Zürich, bei Professor [[Albert Einstein]]. | ||
Am [[30. Juli]] [[1914]] wurde er zum [[Erster Weltkrieg|Kriegsdienst]] einberufen. Im folgenden Jahr erlag er einer schweren Verwundung. | Am [[30. Juli]] [[1914]] wurde er zum [[Erster Weltkrieg|Kriegsdienst]] einberufen. Im folgenden Jahr erlag er einer schweren Verwundung. | ||
== Publikationen == | == Publikationen == | ||