Sebastian Grärockh: Unterschied zwischen den Versionen

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== Leben ==
== Leben ==
Nach den im Pfarrarchiv in [[Pfarre Köstendorf]] aufbewahrten Gerichtsakten, war Sebastian Grärockh der außereheliche Sohn des [[Pfarrer von Köstendorf|Köstendorfer Pfarrers]] [[Erasmus Grärockh]] und dessen Cousine. [[1614]] erhielt er von seinem Vater das ''Dichtlgut'' (auch ''Scheiterhaufengut'') in Köstendorf Nr. 6 zur Versorgung. Er war Schulleiter der [[Volksschule Köstendorf|Pfarrschule]] in [[Köstendorf]], später bis zu seinem Ableben [[1641]] der Schulleiter der [[Volksschule Neumarkt am Wallersee]]. Der Dichtlhof wurde [[1894]] ein Raub der Flammen.
Nach den im Pfarrarchiv in [[Pfarre Köstendorf|Köstendorf]] aufbewahrten Gerichtsakten, war Sebastian Grärockh der außereheliche Sohn des [[Pfarrer von Köstendorf|Köstendorfer Pfarrers]] [[Erasmus Grärockh]] und dessen Cousine. [[1614]] erhielt er von seinem Vater das ''Dichtlgut'' (auch ''Scheiterhaufengut'') in Köstendorf Nr. 6 zur Versorgung. Er war Schulleiter der [[Volksschule Köstendorf|Pfarrschule]] in [[Köstendorf]], später bis zu seinem Ableben [[1641]] der Schulleiter der [[Volksschule Neumarkt am Wallersee]]. Der Dichtlhof wurde [[1894]] ein Raub der Flammen.


== Quelle ==
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