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==2008: Zwei Halleiner werden als vermisst gemeldet==
 
==2008: Zwei Halleiner werden als vermisst gemeldet==
Seit [[18. Februar]] [[2008]] werden die beiden [[Hallein]]er Andrea Kloiber und Wolfgang Ebner in der südtunesischen Wüste vermisst. Aktuell gibt es für südliche Grenzgebiete in Tunesien zu Algerien eine partielle Reisewarnung vom Außenministerium, da sich dort um militärische Sperrgebiete handelt. Ob die beiden Salzburger irrtümlich über die algerische Grenze geraten sind oder eine Panne auf tunesischem Territorium hatten, ist zum Zeitpunkt des Entstehens dieses Artikels noch nicht bekannt.
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Am [[22. Februar]] [[2008]] werden die beiden [[Hallein]]er Andrea Kloiber und Wolfgang Ebner in der südtunesischen Wüste entführt. Aktuell gibt es für südliche Grenzgebiete in Tunesien zu Algerien eine partielle Reisewarnung vom Außenministerium, da sich dort um militärische Sperrgebiete handelt. Ob die beiden Salzburger irrtümlich über die algerische Grenze geraten sind oder eine Panne auf tunesischem Territorium hatten, ist zum Zeitpunkt des Entstehens dieses Artikels noch nicht bekannt.
    
Wie am [[11. März]] bekannt wird, sind die beiden vermutlich von der Terrorgruppe „Al-Kaida im Islamischen Maghreb“ entführt worden und halten sich nach Berichten einer arabischsprachigen Zeitung mittlerweile in Algerien auf. Dann beginnen internationale diplomatische Bemühungen zur Befreiung der Geisel, die sich, wie man später erfährt, in Mali gefangen gehalten werden. Die Forderungen der Entführer lauten diesmal: Freilassung von inhaftierten Gesinnungsgenossen in Tunesien und Algerien, sowie Lösegeld (deren Höhe im Verlauf der Verhandlungen mit fünf Millionen Euro angegeben werden).
 
Wie am [[11. März]] bekannt wird, sind die beiden vermutlich von der Terrorgruppe „Al-Kaida im Islamischen Maghreb“ entführt worden und halten sich nach Berichten einer arabischsprachigen Zeitung mittlerweile in Algerien auf. Dann beginnen internationale diplomatische Bemühungen zur Befreiung der Geisel, die sich, wie man später erfährt, in Mali gefangen gehalten werden. Die Forderungen der Entführer lauten diesmal: Freilassung von inhaftierten Gesinnungsgenossen in Tunesien und Algerien, sowie Lösegeld (deren Höhe im Verlauf der Verhandlungen mit fünf Millionen Euro angegeben werden).