Karl Ceconi: Unterschied zwischen den Versionen

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==Biographie==
==Biographie==
Karl Ceconi repräsentierte als Sohn des [[Jakob Ceconi|Jakob]] und der Anne Ceconi, geb. Schädler die dritte Generation der ursprünglich aus dem Friaul stammenden, bekannten Baumeister- und Architektenfamilie [[Ceconi]] aus Salzburg.  
Karl Ceconi repräsentierte als Sohn des [[Jakob Ceconi|Jakob]] und der Anna Ceconi, geb. Schädler die dritte Generation der ursprünglich aus dem Friaul stammenden, bekannten Baumeister- und Architektenfamilie [[Ceconi]] aus Salzburg.  


Er studierte an der Technischen Hochschule in Wien und absolvierte danach ein Praktikum im Ausland. [[1914]] wurde er zum Wehrdienst einberufen und geriet im Laufe des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] in russische Kriegsgefangenschaft, in der er an Flecktyphus erkrankte.   
Er studierte an der Technischen Hochschule in Wien und absolvierte danach ein Praktikum im Ausland. [[1914]] wurde er zum Wehrdienst einberufen und geriet im Laufe des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] in russische Kriegsgefangenschaft, in der er an Flecktyphus erkrankte.