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| | [[Datei:Innenhof der Benediktiner-Erzabtei St. Peter, Panorama.jpg|thumb|Innenhof der Benediktiner-Erzabtei St. Peter, Panorama]]{{googlemapsort|St.-Peter-Bezirk_1+5020+Salzburg}} | | [[Datei:Innenhof der Benediktiner-Erzabtei St. Peter, Panorama.jpg|thumb|Innenhof der Benediktiner-Erzabtei St. Peter, Panorama]]{{googlemapsort|St.-Peter-Bezirk_1+5020+Salzburg}} |
| − | [[Datei:Sechsseitiger Marmorbrunnen in St. Peter.jpg|thumb|Sechsseitiger [[Petrusbrunnen (St. Peter)|Petrusbrunnen]] im Innenhof von St. Peter in Salzburg]] | + | [[Datei:Sechsseitiger Marmorbrunnen in St. Peter.jpg|thumb|Sechsseitiger [[Petrusbrunnen (St. Peter)|Petrusbrunnen]] im Innenhof von St. Peter]] |
| | [[Datei:Petrusskulptur beim Brunnen in St. Peter.jpg|thumb|Petrusskulptur auf der Säule beim sechsseitigen [[Petrusbrunnen (St. Peter)|Petrusbrunnen]] im Innenhof von St. Peter]] | | [[Datei:Petrusskulptur beim Brunnen in St. Peter.jpg|thumb|Petrusskulptur auf der Säule beim sechsseitigen [[Petrusbrunnen (St. Peter)|Petrusbrunnen]] im Innenhof von St. Peter]] |
| − | [[File:Stift St Peter Salzburg Kreuzgang Brunnen unter Paulus Kapelle.jpg|thumb|Stift St Peter Salzburg Kreuzgang Brunnen unter Paulus Kapelle]] | + | [[File:Stift St Peter Salzburg Kreuzgang Brunnen unter Paulus Kapelle.jpg|thumb|Stift St. Peter, Kreuzgang, Brunnen unter der Paulus-Kapelle]] |
| | [[Bild:Petersfriedhof.jpg|thumb|Friedhof von St. Peter, im Hintergrund die Katakomben]] | | [[Bild:Petersfriedhof.jpg|thumb|Friedhof von St. Peter, im Hintergrund die Katakomben]] |
| | [[Bild:Petersfriedhof_02.jpg|thumb|Impression im Friedhof von St. Peter mit Blick auf die [[Festung Hohensalzburg]]]] | | [[Bild:Petersfriedhof_02.jpg|thumb|Impression im Friedhof von St. Peter mit Blick auf die [[Festung Hohensalzburg]]]] |
| − | [[Datei:Mühlenhof im Stift St. Peter.JPG|thumb|Mühlenhof der [[Stiftsbäckerei St. Peter]] mit Wasserrad für [[Almkanal]]]] | + | [[Datei:Mühlenhof im Stift St. Peter.JPG|thumb|Mühlenhof der [[Stiftsbäckerei St. Peter]] mit Wasserrad für den [[Almkanal]]]] |
| − | [[Datei:Stolperstein_Gottfried_Neunhäuserer_Jakob_Förtsch.jpg|thumb|Stolperstein für [[Gottfried Neunhäuserer]] (* [[1882]]; † [[1941]]) und Jakob Förtsch (* [[1896]], † [[1944]]); im Innenhof der Benediktiner-Erzabtei]] | + | [[Datei:Stolperstein_Gottfried_Neunhäuserer_Jakob_Förtsch.jpg|thumb|Stolperstein für [[Gottfried Neunhäuserer]] (* [[1882]]; † [[1941]]) und Jakob Förtsch (* [[1896]], † [[1944]]); im Innenhof der Erzabtei]] |
| − | [[Datei:St. Rupert Statue vor dem Haus St. Benedikt.JPG|thumb|St. Rupert-Statue vor dem Haus [[Collegium Benedictinum]]]] | + | [[Datei:St. Rupert Statue vor dem Haus St. Benedikt.JPG|thumb|St.-Rupert-Statue vor dem Haus [[Collegium Benedictinum]]]] |
| − | [[Datei:Wappen der Erzabtei Stift St. Peter am Kapitelplatz.jpg|thumb|Wappen von Stift St. Peter]] | + | [[Datei:Wappen der Erzabtei Stift St. Peter am Kapitelplatz.jpg|thumb|Wappen der Erzabtei]] |
| − | [[Datei:Lageplan von St. Peter.jpg|thumb|Übersichtsplan von der Erzabtei St. Peter]] | + | [[Datei:Lageplan von St. Peter.jpg|thumb|Übersichtsplan der Erzabtei St. Peter]] |
| | Die '''Benediktiner-Erzabtei St. Peter''' ist das älteste bestehende Kloster im deutschen Sprachraum. | | Die '''Benediktiner-Erzabtei St. Peter''' ist das älteste bestehende Kloster im deutschen Sprachraum. |
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| | == Einleitung == | | == Einleitung == |
| − | Die Baulichkeiten wurden um [[696]] (nach der Haustradition [[582]]) von [[Rupert von Worms]] geschaffen.<ref>[[Friedrich Prinz]]: ''Vorbenediktinisches Mönchtum, irofränkische Mission und die 'Regula s. Benedicti' im Salzburger Land'', in: [[St. Peter in Salzburg]], Seite 15</ref> Das Kloster und die Lebensgemeinschaft dürfte Quellen nach schon bestanden haben. Es ist jedoch nicht das älteste Kloster im süddeutschen Raum<ref>siehe [[Kloster Herrenchiemsee]] und dortige Quelle</ref>. | + | Die Baulichkeiten wurden um [[696]] (nach der Haustradition [[582]]) von [[Rupert von Worms]] geschaffen.<ref>[[Friedrich Prinz]]: ''Vorbenediktinisches Mönchtum, irofränkische Mission und die 'Regula s. Benedicti' im Salzburger Land'', in: [[St. Peter in Salzburg]], Seite 15</ref> Das Kloster und die Lebensgemeinschaft dürften Quellen nach schon bestanden haben. Es ist jedoch nicht das älteste Kloster im süddeutschen Raum<ref>siehe [[Kloster Herrenchiemsee]] und dortige Quelle</ref>. |
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| | == Name == | | == Name == |
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| | Die Hauptaufgabe des Klosters und des Abtbischofs war neben der Seelsorge die ([[Slawen]]-)Mission. Gegen Ende des [[9. Jahrhundert]]s setzte sich in dem Kloster die [[Benediktiner]]regel als Grundlage des Ordens durch. [[987]] wurden Kloster und [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] von einander getrennt und die bisherige Gütergemeinschaft aufgehoben. Das Kloster erhielt nun von Erzbischof [[Friedrich I.]] Grund am [[Mönchsberg]]felsen nächst den Salzburger [[Katakomben]] zugewiesen, wo zuvor schon ein alter Friedhof bestanden hatte, wo bald ein neues Klostergebäude und danach auch eine neue [[Stiftskirche St. Peter|Klosterkirche]] entstand. St. Peter blieb aber, trotz der Aufgabentrennung, bis ins [[12. Jahrhundert]] Residenz des Salzburger Erzbischofs. | | Die Hauptaufgabe des Klosters und des Abtbischofs war neben der Seelsorge die ([[Slawen]]-)Mission. Gegen Ende des [[9. Jahrhundert]]s setzte sich in dem Kloster die [[Benediktiner]]regel als Grundlage des Ordens durch. [[987]] wurden Kloster und [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] von einander getrennt und die bisherige Gütergemeinschaft aufgehoben. Das Kloster erhielt nun von Erzbischof [[Friedrich I.]] Grund am [[Mönchsberg]]felsen nächst den Salzburger [[Katakomben]] zugewiesen, wo zuvor schon ein alter Friedhof bestanden hatte, wo bald ein neues Klostergebäude und danach auch eine neue [[Stiftskirche St. Peter|Klosterkirche]] entstand. St. Peter blieb aber, trotz der Aufgabentrennung, bis ins [[12. Jahrhundert]] Residenz des Salzburger Erzbischofs. |
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| − | Das (mittlerweile) [[Kirchliche Begriffe#St|Stift]] besaß zahlreiche Güter in der Umgebung von Salzburg. So gehörten beispielsweise Gutshöfe in [[Anif]] und [[Niederalm]] zum Stift. In der [[Halleiner Altstadt]], am [[Unterer Markt|Unteren Markt]], hatte es einen Amtssitz (u.a.m.). [[1141]] bestätigte Erzbischof [[Konrad I.]] dem Stift einen Grundbesitz in [[Arnsdorf]] in der Wachau, von wo das Stift dann seinen Wein bezog. Weiters hatte das Stift Besitzungen bei [[Dornbach]] im Wienerwald bei Wien. | + | Das (mittlerweile) [[Kirchliche Begriffe#St|Stift]] besaß zahlreiche Güter in der Umgebung von Salzburg. So gehörten beispielsweise Gutshöfe in [[Anif]] und [[Niederalm]] zum Stift. In der [[Halleiner Altstadt]], am [[Unterer Markt|Unteren Markt]], hatte es einen Amtssitz (u.a.m.). [[1141]] bestätigte Erzbischof [[Konrad I.]] dem Stift einen Grundbesitz in [[Arnsdorf]] in der Wachau, von wo das Stift dann seinen Wein bezog. Weiters hatte das Stift Besitzungen bei [[Dornbach]] im Wienerwald bei [[Wien]]. |
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| | Im [[Mittelalter]] hatte das Stift mit der einflussreichen [[Petersschule]] und dem Skriptorium (Erstellung wertvoller handschriftlicher Bücher, siehe auch [[Salzburger Buchmalerei]]) vielfältige und wichtige kulturelle Aufgaben. Die heutige Erzabtei St. Peter besitzt eine bedeutende Sammlung von Malereien und Plastiken und vor allem von wertvollen Büchern und Urkunden. Das [[Verbrüderungsbuch]] des ursprünglichen Klosters ist das älteste erhaltene Schriftstück auf dem Gebiet des heutigen [[Österreich]]. | | Im [[Mittelalter]] hatte das Stift mit der einflussreichen [[Petersschule]] und dem Skriptorium (Erstellung wertvoller handschriftlicher Bücher, siehe auch [[Salzburger Buchmalerei]]) vielfältige und wichtige kulturelle Aufgaben. Die heutige Erzabtei St. Peter besitzt eine bedeutende Sammlung von Malereien und Plastiken und vor allem von wertvollen Büchern und Urkunden. Das [[Verbrüderungsbuch]] des ursprünglichen Klosters ist das älteste erhaltene Schriftstück auf dem Gebiet des heutigen [[Österreich]]. |
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| − | Abt [[Johann von Staupitz]], der lebenslang ein Freund Martin Luthers blieb, ist der bekannteste und wohl bedeutendste Abt des Klosters, der auch maßgeblichen Anteil an der Vorbereitungen zur Gründung der [[Benediktineruniversität]] hatte. Er liegt in der [[Marienkapelle]] der Erzabtei begraben. | + | Abt [[Johann von Staupitz]], der lebenslang ein Freund Martin Luthers blieb, ist der bekannteste und wohl bedeutendste Abt des Klosters, der auch maßgeblichen Anteil an den Vorbereitungen zur Gründung der [[Benediktineruniversität]] hatte. Er liegt in der [[Marienkapelle]] der Erzabtei begraben. |
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| − | Als P. [[Amand Pachler]] am [[8. Februar]] [[1657]] zum [[Äbte von St. Peter|Abt]] von St. Peter gewählt wurde, bedrohten die Pläne von [[Fürsterzbischof]] [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] (1654 - 1668), den [[Domplatz]] einheitlich zu gestalten, das Stift St. Peter in seiner Existenz. Abt Amand Pachler (1657 - 1673) ist es zu verdanken, dass Fürsterzbischof Guidobald seine Pläne nochmals überdachte. Als der neu gewählte Abt am [[Josefitag]] des Jahres [[1657]] (= [[19. März]]) vom Fürsterzbischof zur Mittagstafel geladen wurde, konnte er den Landesfürsten mit einer selbst angefertigten Skizze davon überzeugen, dass es besser sei, wenn der nordseitige Klostertrakt parifiziert, das heißt unter zwei Eigentümern aufgeteilt würde. Während der Keller und die [[Langer Gang|Lange Galerie]] dem Fürsterzbischof gehören sollten, könne der Rest des Gebäudes von den Mönchen genutzt werden. | + | Als P. [[Amand Pachler]] am [[8. Februar]] [[1657]] zum [[Äbte von St. Peter|Abt]] von St. Peter gewählt wurde, bedrohten die Pläne von [[Fürsterzbischof]] [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] (1654–1668), den [[Domplatz]] einheitlich zu gestalten, das Stift St. Peter in seiner Existenz. Abt Amand Pachler (1657–1673) ist es zu verdanken, dass Fürsterzbischof Guidobald seine Pläne nochmals überdachte. Als der neu gewählte Abt am [[Josefitag]] des Jahres [[1657]] (= [[19. März]]) vom Fürsterzbischof zur Mittagstafel geladen wurde, konnte er den Landesfürsten mit einer selbst angefertigten Skizze davon überzeugen, dass es besser sei, wenn der nordseitige Klostertrakt parifiziert, das heißt unter zwei Eigentümern aufgeteilt würde. Während der Keller und die [[Langer Gang|Lange Galerie]] dem Fürsterzbischof gehören sollten, könne der Rest des Gebäudes von den Mönchen genutzt werden. |
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| − | Fürsterzbischof Guidobald ging auf den Vorschlag des Abtes zunächst unter zwei Bedingungen ein: Erstens müsse St. Peter die alleinige Baulast für das gesamte Gebäude tragen und zweitens müsse die Fassade jener der Residenz gleichen. Erst etwas später knüpfte der Fürsterzbischof auf Drängen seines adeligen [[Domkapitel]]s eine dritte Bedingung an die Umsetzung dieses Bauprojektes: Der Konvent von St. Peter soll auf das Vorgangsrecht bei öffentlichen Prozessionen zugunsten der [[Domherr|Domherren]] verzichten. Da dem Kloster eine langfristige Perspektive wichtiger war, ging es auf alle Bedingungen des Fürsterzbischofs ein und unterzeichnete am [[4. Mai]] 1657 einen entsprechenden Vertrag. So wurde die neue Fassade hochgezogen, in der einige neue Zellen unterbracht wurden und das Refektorium vergrößert werden konnte. | + | Fürsterzbischof Guidobald ging auf den Vorschlag des Abtes zunächst unter zwei Bedingungen ein: Erstens müsse St. Peter die alleinige Baulast für das gesamte Gebäude tragen und zweitens müsse die Fassade jener der Residenz gleichen. Erst etwas später knüpfte der Fürsterzbischof auf Drängen seines [[Salzburger Adel|adel]]igen [[Domkapitel]]s eine dritte Bedingung an die Umsetzung dieses Bauprojektes: Der Konvent von St. Peter soll auf das Vorgangsrecht bei öffentlichen Prozessionen zugunsten der [[Domherr|Domherren]] verzichten. Da dem Kloster eine langfristige Perspektive wichtiger war, ging es auf alle Bedingungen des Fürsterzbischofs ein und unterzeichnete am [[4. Mai]] 1657 einen entsprechenden Vertrag. So wurde die neue Fassade hochgezogen, in der einige neue Zellen unterbracht wurden und das Refektorium vergrößert werden konnte. |
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| − | Von [[1924]] bis [[1926]] wurde unter Erzabt [[Petrus Klotz]] das [[Collegium Benedictinum]] - das Benediktiner-Kolleg - nach Entwürfen von [[Peter Behrens]] erbaut. In der Zeit zwischen [[1939]] und [[1945]] war das Kloster enteignet, die Mönche von [[1942]] bis 1945 größtenteils aus dem Kloster vertrieben. | + | Von [[1924]] bis [[1926]] wurde unter Erzabt [[Petrus Klotz]] das [[Collegium Benedictinum]] – das Benediktiner-Kolleg – nach Entwürfen von [[Peter Behrens]] erbaut. In der Zeit zwischen [[1939]] und [[1945]] war das Kloster enteignet, die Mönche von [[1942]] bis 1945 größtenteils aus dem Kloster vertrieben. |
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| | [[1927]] wurde das Stift zur [[Kirchliche Begriffe#E|Erzabtei]] erhoben. [[1982]] fand in St. Peter die [[3. Landesausstellung]] zum Thema ''St. Peter in Salzburg'' statt. | | [[1927]] wurde das Stift zur [[Kirchliche Begriffe#E|Erzabtei]] erhoben. [[1982]] fand in St. Peter die [[3. Landesausstellung]] zum Thema ''St. Peter in Salzburg'' statt. |
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| | ==== Großer Innenhof ==== | | ==== Großer Innenhof ==== |
| − | Der große Innenhof von St. Peter hat vier Seiten, ist jedoch unregelmäßig. In seiner Mitte liegt der [[Petrusbrunnen (St. Peter)|Petrusbrunnen]], sowie nordöstlich davon der [[Ziehbrunnen St. Peter]]. Der St. Peter Innenhof wurde [[1688]] von Abt [[Edmund Sinnhuber]] in die heutige Form gebracht. Durch gleichförmige Fensterrahmungen - es sind [[Salzburger Kastenfenster]]), die um [[1760]] geschaffen wurden - hat der Hof eine monumentale Wirkung. | + | Der große Innenhof von St. Peter hat vier Seiten, ist jedoch unregelmäßig. In seiner Mitte liegt der [[Petrusbrunnen (St. Peter)|Petrusbrunnen]], sowie nordöstlich davon der [[Ziehbrunnen St. Peter]]. Der St. Peterer Innenhof wurde [[1688]] von Abt [[Edmund Sinnhuber]] in die heutige Form gebracht. Durch gleichförmige Fensterrahmungen – es sind [[Salzburger Kastenfenster]]), die um [[1760]] geschaffen wurden – hat der Hof eine monumentale Wirkung. |
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| | Vom St. Peter Innenhof hat man Zugang zur [[Stiftskirche St. Peter]], den [[Friedhof von St. Peter]] und zum [[Stiftskeller St. Peter]]. In diesem Innenhof findet jedes Jahr der traditionelle [[Metzgersprung]] statt. | | Vom St. Peter Innenhof hat man Zugang zur [[Stiftskirche St. Peter]], den [[Friedhof von St. Peter]] und zum [[Stiftskeller St. Peter]]. In diesem Innenhof findet jedes Jahr der traditionelle [[Metzgersprung]] statt. |
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| | ==== Kleiner Innenhof ==== | | ==== Kleiner Innenhof ==== |
| − | Der etwas kleinere Innenhof liegt westlich vom St. Peter Innenhof. In seiner Mitte liegt der [[Rupertusbrunnen]]. Hier befindet sich [[Collegium Benedictinum]]. Durch einen Durchgang gelangt man in den [[Toscaninihof]]. | + | Der etwas kleinere Innenhof liegt westlich vom St. Peter Innenhof. In seiner Mitte liegt der [[Rupertusbrunnen]]. Hier befindet sich das [[Collegium Benedictinum]]. Durch einen Durchgang gelangt man in den [[Toscaninihof]]. |
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| | == Betriebe und Institutionen == | | == Betriebe und Institutionen == |
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| | == Inkorporierte Pfarren == | | == Inkorporierte Pfarren == |
| − | Pfarren, deren Priestern von Stift bestellt werden: | + | Pfarren, deren Priester von Stift bestellt werden: |
| | * [[Pfarre Abtenau]] | | * [[Pfarre Abtenau]] |
| | * [[Pfarre Annaberg]] | | * [[Pfarre Annaberg]] |
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| | * Beitrag [[Altstadt]] von Salzburg | | * Beitrag [[Altstadt]] von Salzburg |
| | * [[Karl Heinz Ritschel]]: ''[[Salzburg Anmut und Macht]]'' | | * [[Karl Heinz Ritschel]]: ''[[Salzburg Anmut und Macht]]'' |
| − | * P. Zsolnay, [[Johannes Neuhardt]]: ''Eine neue Epoche der Glaubensverkündigung - Rupert und Virgil'', 1970 | + | * [[Diskussion:Benediktiner-Erzabtei St. Peter#Quelle P. Zsolnay|P. Zsolnay]], [[Johannes Neuhardt]]: ''Eine neue Epoche der Glaubensverkündigung – Rupert und Virgil'', 1970 |
| | * {{Quelle Heimatkunde Hübl}} | | * {{Quelle Heimatkunde Hübl}} |
| | * [http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090327_OTS0258 OTS-Presseaussendung] | | * [http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090327_OTS0258 OTS-Presseaussendung] |