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Die Salzburger Sand- und Kieswerke GmbH entstand [[1971]] aus den Unternehmen Berger, Eder und Webersberger, die alle im Sektor Sand− und Kiesgewinnung tätig waren. Das Unternehmen spezialisierte sich im Bereich der Gewinnung mineralischer Rohstoffe sowie der Belieferung des Marktes mit Sand, Kies, Splitt und Beton.  
 
Die Salzburger Sand- und Kieswerke GmbH entstand [[1971]] aus den Unternehmen Berger, Eder und Webersberger, die alle im Sektor Sand− und Kiesgewinnung tätig waren. Das Unternehmen spezialisierte sich im Bereich der Gewinnung mineralischer Rohstoffe sowie der Belieferung des Marktes mit Sand, Kies, Splitt und Beton.  
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Zur Gruppe gehören neben den Salzburger Sand- und Kieswerken (SSK) von "Schotterbaron" [[Josef Eder]] die Partnerfirmen Erdtrans Erdbewegungs- und TransportgmbH & Co., [[ABF Straßensanierungs GmbH]], [[Lungauer Sand- u. Kieswerk GmbH]], [[BauBeton]], [[Elisabeth Eder Immobilien]] und die Salzach Beton GmbH.  
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Zur Gruppe gehören neben den Salzburger Sand- und Kieswerken (SSK) von "Schotterbaron" [[Josef Eder]] die Partnerfirmen [[Erdtrans Erdbewegungs- und TransportgmbH & Co]]., [[ABF Straßensanierungs GmbH]], [[Lungauer Sand- u. Kieswerk GmbH]], [[BauBeton]], [[Elisabeth Eder Immobilien]] und die Salzach Beton GmbH.  
    
Am [[12. September]] [[2008]] wurde in Salzburg-[[Kasern]] ein neuer, 1,6 Millionen Euro teurer Hauptsitz eröffnet. Aus ehemals vier Standorten ist eine kompakte Zentrale geworden: Mit Verwaltungsgebäude, Kfz- und Elektrowerkstätte, Schlosserei, Dreherei, Lkw- und Maschinenlackier- sowie Sandstrahlanlage und einer Reifenmontage. Mit jährlich rund 300 Reparatur- und Wartungseinheiten von Lkw, Baumaschinen, Anhängern, Pkw und Fräsen wird in der neuen Zentralwerkstätte gerechnet. 6,9 Millionen Liter Biodiesel haben der Fuhrpark und die Maschinen der SSK-Gruppe [[2007]] verbraucht.
 
Am [[12. September]] [[2008]] wurde in Salzburg-[[Kasern]] ein neuer, 1,6 Millionen Euro teurer Hauptsitz eröffnet. Aus ehemals vier Standorten ist eine kompakte Zentrale geworden: Mit Verwaltungsgebäude, Kfz- und Elektrowerkstätte, Schlosserei, Dreherei, Lkw- und Maschinenlackier- sowie Sandstrahlanlage und einer Reifenmontage. Mit jährlich rund 300 Reparatur- und Wartungseinheiten von Lkw, Baumaschinen, Anhängern, Pkw und Fräsen wird in der neuen Zentralwerkstätte gerechnet. 6,9 Millionen Liter Biodiesel haben der Fuhrpark und die Maschinen der SSK-Gruppe [[2007]] verbraucht.
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