Josef Grubinger: Unterschied zwischen den Versionen
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Grubinger absolvierte eine landwirtschaftliche Fachausbildung. Dann kam die Einberufung im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. 1959 heiratete er und übernahm mit seiner Gattin Anna das elterliche Oberndorfergut ([[Erbhof]]). Sie hatten vier Kinder. | Grubinger absolvierte eine landwirtschaftliche Fachausbildung. Dann kam die Einberufung im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. 1959 heiratete er und übernahm mit seiner Gattin Anna das elterliche Oberndorfergut ([[Erbhof]]). Sie hatten vier Kinder. | ||
Bei ihm traten bald politisches Interesse und Verantwortungssinn für die Gemeinschaft hervor. Dadurch ergab sich schon früh seine Bestellung für öffentliche Funktionen. So gehörte er fast 30 Jahre der Gemeindevertretung in Thalgau an und bekleidete von 1969 bis 1992 in der Ära von Bürgermeister [[ | Bei ihm traten bald politisches Interesse und Verantwortungssinn für die Gemeinschaft hervor. Dadurch ergab sich schon früh seine Bestellung für öffentliche Funktionen. So gehörte er fast 30 Jahre der Gemeindevertretung in Thalgau an und bekleidete von 1969 bis 1992 in der Ära von Bürgermeister [[Hans Schmidinger]] das Amt des Vizebürgermeisters. | ||
Wegen seines engagierten Einsatzes für bäuerliche Anliegen wurde er manchmal als „Anwalt der Bauern“ betitelt. Bekannt war auch sein klarer Vorausblick und ein großes Verhandlungsgeschick, das ihm bei seinen verschiedenen Verbandsaufgaben, insbesondere bei der großen und komplizierten Grundzusammenlegung in Thalgau-[[Oberdorf]] und [[Enzersberg]] von Nutzen war. | Wegen seines engagierten Einsatzes für bäuerliche Anliegen wurde er manchmal als „Anwalt der Bauern“ betitelt. Bekannt war auch sein klarer Vorausblick und ein großes Verhandlungsgeschick, das ihm bei seinen verschiedenen Verbandsaufgaben, insbesondere bei der großen und komplizierten Grundzusammenlegung in Thalgau-[[Oberdorf]] und [[Enzersberg]] von Nutzen war. | ||