| − | Die hervorragende Anbindung der Station an die Großglockner Hochalpenstraße sorgt für eine leichte Erreichbarkeit aller Höhenstufen des Hochgebirges. Alpine Rasen, Schutt- und Felsfluren liegen direkt vor der Haustüre und in kürzester Zeit erreicht man ausgedehnte Bergwälder, Almen, die Gletscherregion oder das [[Nationalpark-Sonderschutzgebiet Piffkar]]. Unzählige Forschungsprojekte rund um die alpine Ökologie wurden in den letzten 25 Jahren realisiert. „''Ein wichtiger Schritt für uns, die Natur des Hochgebirges besser zu verstehen und respektieren zu lernen'''“, so Dr. [[Johannes Hörl]], Vorstand der Großglockner Hochalpenstraßen AG, für den Verantwortung für Natur und Umwelt ein zentrales Unternehmensziel darstellt. | + | Die hervorragende Anbindung der Station an die Großglockner Hochalpenstraße sorgt für eine leichte Erreichbarkeit aller Höhenstufen des Hochgebirges. Alpine Rasen, Schutt- und Felsfluren liegen direkt vor der Haustüre und in kürzester Zeit erreicht man ausgedehnte Bergwälder, Almen, die Gletscherregion oder das Nationalpark-Sonderschutzgebiet Piffkar. Unzählige Forschungsprojekte rund um die alpine Ökologie wurden in den letzten 25 Jahren realisiert. „''Ein wichtiger Schritt für uns, die Natur des Hochgebirges besser zu verstehen und respektieren zu lernen'''“, so Dr. [[Johannes Hörl]], Vorstand der Großglockner Hochalpenstraßen AG, für den Verantwortung für Natur und Umwelt ein zentrales Unternehmensziel darstellt. |
| − | Demgemäß fließen die Forschungsergebnisse auch in die Informationseinrichtungen rund um die Großglockner Hochalpenstraße ein. Inhalte der Arbeiten findet man beispielsweise in der Ausstellung „[[Großglockner Hochalpenstraße Ausstellung Alpine Naturschau|Alpine Naturschau]]“, im botanischen Rundwanderweg „[[Wunderwelt Glocknerwiesen]]“ oder in der „[[Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte]]“ an der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]]. „''An diesem Beispiel zeigt sich, dass die Förderung wissenschaftlicher Forschung für ein Wirtschaftsunternehmen durchaus lohnend sein kann''“, meint DDr. [[Eberhard Stüber]], vor 25 Jahren Impulsgeber für die Gründung der Station. | + | Demgemäß fließen die Forschungsergebnisse auch in die Informationseinrichtungen rund um die Großglockner Hochalpenstraße ein. Inhalte der Arbeiten findet man beispielsweise in der Ausstellung „[[Großglockner Hochalpenstraße Ausstellung Alpine Naturschau|Alpine Naturschau]]“, im botanischen Rundwanderweg „Wunderwelt Glocknerwiesen“ oder in der „[[Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte]]“ an der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]]. „''An diesem Beispiel zeigt sich, dass die Förderung wissenschaftlicher Forschung für ein Wirtschaftsunternehmen durchaus lohnend sein kann''“, meint DDr. [[Eberhard Stüber]], vor 25 Jahren Impulsgeber für die Gründung der Station. |