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Am [[10. Juni]] [[1962]] maturierte Wolfgang Vetters in Wien XVI und inskripierte im selben Jahr an der Universität Wien Geologie, Mineralogie und Paläontologie. Promotion Jänner 1968 zum Dr. phil. Thema der Dissertation „''Zur Geologie des SW Teils des Wechselgebiets zwischen Rettenegg und Feistritzsattel''.“
 
Am [[10. Juni]] [[1962]] maturierte Wolfgang Vetters in Wien XVI und inskripierte im selben Jahr an der Universität Wien Geologie, Mineralogie und Paläontologie. Promotion Jänner 1968 zum Dr. phil. Thema der Dissertation „''Zur Geologie des SW Teils des Wechselgebiets zwischen Rettenegg und Feistritzsattel''.“
 
   
 
   
Von 1968 bis 1971 war er als Geologe bei der Rohöl Aufsuchungs Ges.m.b.H. in [[Oberösterreich]] tätig. 1971 wurde er Assistent an der Universität Salzburg, wo er bis zu seiner Pensionierung 2007 blieb.
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Von 1968 bis 1971 war er als Geologe bei der Rohöl Aufsuchungs Ges.m.b.H. in [[Oberösterreich]] tätig. Am [[1. Juni]] [[1971]] wurde er Assistent an der Universität Salzburg, wo er bis zu seiner Pensionierung 2007 blieb.
    
Er beschäftigte sich mit Forschung im Bereich der Kulturgeologie - Beispiele aus Antike und Neuzeit; Kapitel 8, Postscriptum.
 
Er beschäftigte sich mit Forschung im Bereich der Kulturgeologie - Beispiele aus Antike und Neuzeit; Kapitel 8, Postscriptum.