Gaisbergbahn: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Jahr [[1914]] hatte hoffnungsvoll begonnen, aber mit Kriegsbeginn brach der Verkehr schlagartig ab. Im darauf folgenden Jahr wollte man den Betrieb gar nicht aufnehmen, aber das damalige k.u.k.-Eisenbahnministerium bestand darauf unter dem Hinweis der Betriebspflicht, so dass ab [[1. Juli]] [[1915]] ein bescheidener Betrieb abgewickelt wurde. Die Jahre [[1916]] und [[1917]] waren für die Bahn gar nicht so schlecht. Im Jahr [[1918]] gab es aber infolge des ersten Weltkriegs keine Kohle mehr und der Betrieb ruhte bis [[1920]]. Während dieser Zeit wurden lediglich einige Arbeits- und Güterzüge geführt. Der reguläre Betrieb wurde erst im Frühjahr [[1921]] wieder aufgenommen. | Das Jahr [[1914]] hatte hoffnungsvoll begonnen, aber mit Kriegsbeginn brach der Verkehr schlagartig ab. Im darauf folgenden Jahr wollte man den Betrieb gar nicht aufnehmen, aber das damalige k.u.k.-Eisenbahnministerium bestand darauf unter dem Hinweis der Betriebspflicht, so dass ab [[1. Juli]] [[1915]] ein bescheidener Betrieb abgewickelt wurde. Die Jahre [[1916]] und [[1917]] waren für die Bahn gar nicht so schlecht. Im Jahr [[1918]] gab es aber infolge des ersten Weltkriegs keine Kohle mehr und der Betrieb ruhte bis [[1920]]. Während dieser Zeit wurden lediglich einige Arbeits- und Güterzüge geführt. Der reguläre Betrieb wurde erst im Frühjahr [[1921]] wieder aufgenommen. | ||
==Die | ==Die Gaisberghöhenstraße - das Ende der Zahnradbahn== | ||
Im Mai [[1927]] feierte man bei der Gaisbergbahn noch das 40-jährige Jubiläum. Man stellte Überlegungen an, die Bahn zu elektrifizieren. Aber gegen Ende des Jahres [[1927]] kamen dann Pläne für eine neue Höhenstraße auf den Tisch. Die Gaisbergbahn musste daher bereits im März [[1928]] in Betrieb genommen werden und während der Saison [[1928]] neben den Personenzügen zahlreiche Güterzüge führen, weil sie den Materialtransport für den Bau der [[Gaisbergstraße]] durchführen musste. | Im Mai [[1927]] feierte man bei der Gaisbergbahn noch das 40-jährige Jubiläum. Man stellte Überlegungen an, die Bahn zu elektrifizieren. Aber gegen Ende des Jahres [[1927]] kamen dann Pläne für eine neue Höhenstraße auf den Tisch. Die Gaisbergbahn musste daher bereits im März [[1928]] in Betrieb genommen werden und während der Saison [[1928]] neben den Personenzügen zahlreiche Güterzüge führen, weil sie den Materialtransport für den Bau der [[Gaisbergstraße]] durchführen musste. | ||