Obwohl ''A. pruinosella'' in Salzburg bereits in allen Landesteilen mit Ausnahme der Zentralalpen und des [[Lungau]] aufgefunden wurde (Embacher et al. 2011), sind bisher erst sehr wenige Fundorte bekannt. Auch die dokumentierte Höhenverbreitung ist mit rund 400 - 760 m sehr gering. Über den natürlichen Lebensraum der Art ist aus Salzburg bisher nichts bekannt, Huemer & Karsholt (1999) geben Moore und Zwergstrauchheiden an. Die Imagines fliegen in Salzburg in den Monaten Juli und August in einer Generation ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2014), die Raupen überwintern (Huemer & Karsholt 1999).
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Obwohl ''A. pruinosella'' in Salzburg bereits in allen Landesteilen mit Ausnahme der Zentralalpen und des [[Lungau]] aufgefunden wurde (Embacher et al. 2011), sind bisher erst sehr wenige Fundorte bekannt. Auch die dokumentierte Höhenverbreitung ist mit rund 400 - 760 m sehr gering. Über den natürlichen Lebensraum der Art ist aus Salzburg bisher nichts bekannt, Huemer & Karsholt (1999) geben Moore und Zwergstrauchheiden an. Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fliegen in Salzburg in den Monaten Juli und August in einer Generation ([[Michael Kurz|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2014), die Raupen überwintern (Huemer & Karsholt 1999).
==Biologie und Gefährdung==
==Biologie und Gefährdung==
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Die Lebensweise der Imagines und die Entwicklungsstadien der Art sind in Salzburg bisher nicht bekannt. Die Raupen leben zwischen zusammen gesponnenen Blättern und fressen an diesen, sowie an Knospen. Als Nahrungspflanzen nennen Huemer & Karsholt (1999) Heidelbeere (''[[Vaccinium myrtillus]]''), Rauschbeere (''[[Vaccinium uliginosum]]''), Rosmarinheide (''[[Andromeda polifolia]]'') und Kriech-Weide (''[[Salix repens]]''). Wegen der wenigen zur Verfügung stehenden Verbreitungsdaten und fehlender Angaben zu Biologie und Lebensraum kann eine eventuelle Gefährdung der Art zur Zeit nicht beurteilt werden.
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Die Lebensweise der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] und die Entwicklungsstadien der Art sind in Salzburg bisher nicht bekannt. Die Raupen leben zwischen zusammen gesponnenen Blättern und fressen an diesen, sowie an Knospen. Als Nahrungspflanzen nennen Huemer & Karsholt (1999) Heidelbeere (''[[Vaccinium myrtillus]]''), Rauschbeere (''[[Vaccinium uliginosum]]''), Rosmarinheide (''[[Andromeda polifolia]]'') und Kriech-Weide (''[[Salix repens]]''). Wegen der wenigen zur Verfügung stehenden Verbreitungsdaten und fehlender Angaben zu Biologie und Lebensraum kann eine eventuelle Gefährdung der Art zur Zeit nicht beurteilt werden.