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| − | Die '''Großglockner Hochalpenstraße''' ist ein Alpenübergang im Bereich der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] im [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]], der vom [[Pinzgau]] nach [[Kärnten]] führt. | + | Die '''Großglockner Hochalpenstraße''' ist ein [[Alpen]]übergang im Bereich der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] im [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]], der vom [[Pinzgau]] nach [[Kärnten]] führt. |
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| | [[Bild:GROHAG 01.jpg|thumb|Großglockner]] | | [[Bild:GROHAG 01.jpg|thumb|Großglockner]] |
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| | Vom Salzburgischen aus dem [[Pinzgau]] kommend schlängelt sich die Straße durch ein typisches Alpental mit seinen Bauernhöfen und Heustadeln bis hinauf in jene Zone, wo ein Meer von Alpenrosen die Waldgrenze markiert. Vorbei an der Hexenküche, einem vorgeschichtlichen Bergsturzgebiet, windet sich die Straße immer höher in die baumlose Zone bis zum Fuscher Törl. Dazwischen öffnet sich der Blick auf die mit 2400 Metern höchste Bergflanke der Ostalpen, die Ostseite des [[Wiesbachhorn]]s. | | Vom Salzburgischen aus dem [[Pinzgau]] kommend schlängelt sich die Straße durch ein typisches Alpental mit seinen Bauernhöfen und Heustadeln bis hinauf in jene Zone, wo ein Meer von Alpenrosen die Waldgrenze markiert. Vorbei an der Hexenküche, einem vorgeschichtlichen Bergsturzgebiet, windet sich die Straße immer höher in die baumlose Zone bis zum Fuscher Törl. Dazwischen öffnet sich der Blick auf die mit 2400 Metern höchste Bergflanke der Ostalpen, die Ostseite des [[Wiesbachhorn]]s. |
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| − | Von der Edelweiß-Spitze bietet sich eine Rundschau auf 37 Dreitausender, 19 Gletscher und abseits der Großglockner Hochalpenstraße auf jene Alpenlandschaft, die heute das Herzstück des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks]] Hohe Tauern bildet. | + | Von der Edelweißspitze bietet sich eine Rundschau auf 37 Dreitausender, 19 Gletscher und abseits der Großglockner Hochalpenstraße auf jene Alpenlandschaft, die heute das Herzstück des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks Hohe Tauern]] bildet. |
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| | Jenseits des Hochtores, das den Norden mit dem kärntnerischen Süden verbindet, blickt man hinab auf die in die sanft gewellten Almböden gebetteten Kehren der Straße, die bis Heiligenblut führt. Bei einer Abzweigung biegt man zur wohl schönsten Sonnenterasse Europas, zur [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] ab, von wo aus sich ein unvergleichlicher Blick über den 8 km langen [[Pasterze|Pasterzen-Gletscher]] bis zum höchsten Berg Österreichs, dem [[Großglockner (Berg)|Großglockner]], bietet. | | Jenseits des Hochtores, das den Norden mit dem kärntnerischen Süden verbindet, blickt man hinab auf die in die sanft gewellten Almböden gebetteten Kehren der Straße, die bis Heiligenblut führt. Bei einer Abzweigung biegt man zur wohl schönsten Sonnenterasse Europas, zur [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] ab, von wo aus sich ein unvergleichlicher Blick über den 8 km langen [[Pasterze|Pasterzen-Gletscher]] bis zum höchsten Berg Österreichs, dem [[Großglockner (Berg)|Großglockner]], bietet. |
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| | ====Piffkar==== | | ====Piffkar==== |
| − | 1.620 m ü. N. N.: Der landschaftsgerecht gestaltete Parkplatz hat Modellcharakter für ökologisch zeitgemäße Landschaftsarchitektur. Gleich neben dem Haus beginnt der Naturlehrweg Piffkar. Neun Schautafeln informieren über die Vegetation und die Vogelwelt in dieser Höhenstufe. In dem historischen Straßenwärterhaus ist 2007 die Sonderschau zur Geschichte des Alpenüberganges und zum Bergbau zu sehen. | + | 1.620 m ü. NN.: Der landschaftsgerecht gestaltete Parkplatz hat Modellcharakter für ökologisch zeitgemäße Landschaftsarchitektur. Gleich neben dem Haus beginnt der Naturlehrweg Piffkar. Neun Schautafeln informieren über die Vegetation und die Vogelwelt in dieser Höhenstufe. In dem historischen Straßenwärterhaus ist 2007 die Sonderschau zur Geschichte des Alpenüberganges und zum Bergbau zu sehen. |
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| | ====Hochmais==== | | ====Hochmais==== |
| − | In 1.850 m ü. N. N. befindet sich die Informationsstelle Hochmais mit Schautafeln zum Thema "Gletscher, das Rotmoos und die Höhenstufen der Vegetation". | + | In 1.850 m ü. NN. befindet sich die Informationsstelle Hochmais mit Schautafeln zum Thema "[[Gletscher]], das Rotmoos und die Höhenstufen der Vegetation". |
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| | ====Museum „Alpine Naturschau“==== | | ====Museum „Alpine Naturschau“==== |
| − | Diese Schau zeigt die hochsensible und äußerst vielfältige Bergwelt der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]]. Das Museum auf 2.300 m ü. N. N. Seehöhe entführt den Besucher in die Welt der alpinen Natur, erklärt deren ökologischen Zusammenhänge und zeigt ihm besondere Tiere und Pflanzen. Eine Sehschule der Natur, die auch an Schlechtwettertagen ein attraktives Ausflugsziel darstellt. | + | Diese Schau zeigt die hochsensible und äußerst vielfältige Bergwelt der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]]. Das Museum auf 2.300 m ü. NN. Seehöhe entführt den Besucher in die Welt der alpinen Natur, erklärt deren ökologischen Zusammenhänge und zeigt ihm besondere Tiere und Pflanzen. Eine Sehschule der Natur, die auch an Schlechtwettertagen ein attraktives Ausflugsziel darstellt. |
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| | ====Ausstellung „Bau der Straße“==== | | ====Ausstellung „Bau der Straße“==== |
| − | Auf 2.262 m ü. N. N.. im alten Wegmacherhaus neben der Fuscher Lacke präsentiert diese Ausstellung eindrucksvoll die interessante Geschichte des Baues der Großglockner Hochalpenstraße ([[1930]] – [[1935]]). | + | Auf 2.262 m ü. NN. im alten Wegmacherhaus neben der Fuscher Lacke präsentiert diese Ausstellung eindrucksvoll die interessante Geschichte des Baues der Großglockner Hochalpenstraße ([[1930]] – [[1935]]). |
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| | ====Edelweißspitze==== | | ====Edelweißspitze==== |
| | : ''Hauptartikel: [[Edelweißspitze]] | | : ''Hauptartikel: [[Edelweißspitze]] |
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| − | Im Bereich des Fuscher Törls führt eine Stichstraße auf die Edelweiß-Spitze (2.571 m ü. N. N.), dem höchsten Punkt der Großglockner Hochalpenstraße mit herrlichem Rundblick. Dort gibt es auch einen "Bikers Point" für Motorradfahrer. | + | Im Bereich des Fuscher Törls führt eine Stichstraße auf die Edelweißspitze (2.571 m ü. NN.), dem höchsten Punkt der Großglockner Hochalpenstraße mit herrlichem Rundblick. Dort gibt es auch einen "Bikers Point" für Motorradfahrer. |
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| | ====Fuscher Törl==== | | ====Fuscher Törl==== |
| | : ''Hauptartikel: [[Fuscher Törl]] | | : ''Hauptartikel: [[Fuscher Törl]] |
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| − | Beim Fuscher Törl (2.482 m ü. N. N.) hat der Erbauer der Straße bewusst eine Bergspitze umfahren, um so den Besuchern enien perfekten Rundblick in die unvergleichliche Hochgebirgslandschaft zu ermöglichen. Dort befindet sich auch eine vom Architekten [[Clemens Holzmeister]] errichtete Gedenkstätte für die beim Bau der Straße verunglückten Arbeiter. | + | Beim Fuscher Törl (2.482 m ü. NN.) hat der Erbauer der Straße bewusst eine Bergspitze umfahren, um so den Besuchern enien perfekten Rundblick in die unvergleichliche Hochgebirgslandschaft zu ermöglichen. Dort befindet sich auch eine vom Architekten [[Clemens Holzmeister]] errichtete Gedenkstätte für die beim Bau der Straße verunglückten Arbeiter. |
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| − | ====Informationsstelle Greifvögel (2.320 m ü. N. N.)==== | + | ====Informationsstelle Greifvögel (2.320 m ü. NN.)==== |
| − | Zwischen dem Fuscher Törl und der Fuscher Lacke: Schautafeln über die heimischen Greifvögel | + | Zwischen dem Fuscher Törl und der Fuscher Lacke: Schautafeln über die heimischen Greifvögel. |
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| − | ====Geologischer Lehrweg (2.290 m ü. N. N.)==== | + | ====Geologischer Lehrweg (2.290 m ü. NN.)==== |
| | An der Fuscher Lacke, einem kleinen See, befindet sich ein original erhaltenes Straßenwärterhaus, in dem in einer Dokumentation die Geschichte der Errichtung der Straße und die damaligen Lebensumstände der Arbeiter gezeigt werden. | | An der Fuscher Lacke, einem kleinen See, befindet sich ein original erhaltenes Straßenwärterhaus, in dem in einer Dokumentation die Geschichte der Errichtung der Straße und die damaligen Lebensumstände der Arbeiter gezeigt werden. |
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| | : ''Hauptartikel: [[Hochtor]]'' | | : ''Hauptartikel: [[Hochtor]]'' |
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| − | Am Scheitelpunkt der Straße in 2.540 m ü. N. N. wird die Passhöhe erreicht. Oberhalb des Tunnels wurde ein römisch-keltisches Heiligtum ausgegraben, das, höher als der griechische Olymp, Europas höchst gelegenes Heiligtum darstellt. Weiters fanden Archäologen bei Grabungen 199 keltische und römische Geldstücke aus der Zeit zwischen dem 2. und 4. Jahrhundert nach Christus. | + | Am Scheitelpunkt der Straße in 2.540 m ü. NN. wird die Passhöhe erreicht. Oberhalb des Tunnels wurde ein römisch-keltisches Heiligtum ausgegraben, das, höher als der griechische Olymp, Europas höchst gelegenes Heiligtum darstellt. Weiters fanden Archäologen bei Grabungen 199 keltische und römische Geldstücke aus der Zeit zwischen dem 2. und 4. Jahrhundert nach Christus. |
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| | In der Mitte des Hochtortunnels befindet sich auch die Landesgrenze zwischen Salzburg und Kärnten. Im Winter müssen beide Tunneleinfahrten mit Holzverschalungen verschlossen werden, da ansonsten der Wind den kompletten Tunnel im Laufe des Winters mit Schnee füllen würde. | | In der Mitte des Hochtortunnels befindet sich auch die Landesgrenze zwischen Salzburg und Kärnten. Im Winter müssen beide Tunneleinfahrten mit Holzverschalungen verschlossen werden, da ansonsten der Wind den kompletten Tunnel im Laufe des Winters mit Schnee füllen würde. |
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| | Über das Hochtor zieht auch alljährlich die [[Großglockner Wallfahrt]] hinunter nach Heiligenblut in Kärnten. | | Über das Hochtor zieht auch alljährlich die [[Großglockner Wallfahrt]] hinunter nach Heiligenblut in Kärnten. |
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| − | ====Schöneck (1.953 m ü. N. N.)==== | + | ====Schöneck (1.953 m ü. NN.)==== |
| − | Die Gletscherstraße führt zunächst an den obersten Rand eines reinen Lärchenwaldes bei Schöneck zu einem Lehrweg über die Glocknerwiesen samt einer dort eingerichteten Naturschau. Mit bereits Blickkontakt auf den [[Großglockner (Berg)|Großglockner]] fährt man bis zum [[Glocknerhaus]] in 2.131 m ü. N. N. Hier befindet man sich schon im Nahbereich des [[Stausee Margaritze|Margaritzen-Stausee]]s der [[Tauernkraftwerke Kaprun|Glockner-Kaprun-Kraftwerke]]. | + | Die Gletscherstraße führt zunächst an den obersten Rand eines reinen Lärchenwaldes bei Schöneck zu einem Lehrweg über die Glocknerwiesen samt einer dort eingerichteten Naturschau. Mit bereits Blickkontakt auf den [[Großglockner (Berg)|Großglockner]] fährt man bis zum [[Glocknerhaus]] in 2.131 m ü. NN. Hier befindet man sich schon im Nahbereich des [[Stausee Margaritze|Margaritzen-Stausee]]s der [[Tauernkraftwerke Kaprun|Glockner-Kaprun-Kraftwerke]]. |
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| | ====Besucherzentrum auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe==== | | ====Besucherzentrum auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe==== |
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| | :Unterhalb des ''Gamsgrubenweges'' fällt eine eigenartige Linie auf. Oberhalb Bewuchs mit Gras und Blumen, unterhalb nichts als glatter Fels. Diese Linie markiert den Höchststand der Pasterze um [[1856]], als [[Kaiser Franz Joseph I.]] bis zu der nach ihm benannten Höhe aufgestiegen ist. | | :Unterhalb des ''Gamsgrubenweges'' fällt eine eigenartige Linie auf. Oberhalb Bewuchs mit Gras und Blumen, unterhalb nichts als glatter Fels. Diese Linie markiert den Höchststand der Pasterze um [[1856]], als [[Kaiser Franz Joseph I.]] bis zu der nach ihm benannten Höhe aufgestiegen ist. |
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| − | *'''Gletscherweg Pasterze''': Ein gesicherter alpiner Steig (Gehzeit ca. 30 Minuten hinunter, herauf ca. 1 Stunde) führt direkt auf den Pasterzengletscher. Es besteht auch die Möglichkeit, die kostenpflichtige Gletscherbahn zu benützen. Von der Pasterze führt der Pasterzenweg mit seinen "Stoamandl'n" über den [[Stausee Margaritze|Margaritzen-Stausee]] weiter zum [[Glocknerhaus]]. | + | *'''Gletscherweg Pasterze''': Ein gesicherter alpiner Steig (Gehzeit ca. 30 Minuten hinunter, herauf ca. eine Stunde) führt direkt auf den Pasterzengletscher. Es besteht auch die Möglichkeit, die kostenpflichtige Gletscherbahn zu benützen. Von der Pasterze führt der Pasterzenweg mit seinen "Stoamandl'n" über den [[Stausee Margaritze|Margaritzen-Stausee]] weiter zum [[Glocknerhaus]]. |
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| | :Unterhalb des ''Wasserfallwinkels'' ist die [[Pasterze]] noch rund 120 m dick (Stand Sommer 2007). Die Reibkraft des Gletschers ist dort enorm (siehe ''Gamsgrubenweg'' Beschreibung Gletscherschliff). Der abgeriebende Sand sammelt sich unter dem Gletscher, unterhalb der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]]. | | :Unterhalb des ''Wasserfallwinkels'' ist die [[Pasterze]] noch rund 120 m dick (Stand Sommer 2007). Die Reibkraft des Gletschers ist dort enorm (siehe ''Gamsgrubenweg'' Beschreibung Gletscherschliff). Der abgeriebende Sand sammelt sich unter dem Gletscher, unterhalb der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]]. |
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| | :Rainerstraße 2 | | :Rainerstraße 2 |
| | :5020 Salzburg | | :5020 Salzburg |
| − | :''Tel: ++43/(0)662/873673-0'' | + | :''Tel: 06 62 - 87 36 73 - 0'' |
| − | :''Fax: ++43/(0)662/873673-13'' | + | :''Fax: 06 62 - 87 36 73 - 13'' |
| | :Email: info@grossglockner.at | | :Email: info@grossglockner.at |
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