Christian Stöckl: Unterschied zwischen den Versionen
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Christian Stöckl wuchs als Sohn von Josef und Barbara Stöckl in [[Goldegg]] auf und besuchte die [[Hauptschule Schwarzach|Hauptschule]] in Schwarzach und dann das [[Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und Bundes-Oberstufenrealgymnasium St. Johann|Oberstufenrealgymnasium St. Johann]], wo er [[1977]] maturierte. Sofort nach der Matura begann er ein Lehramtsstudium der Mathematik und der Geographie an der [[Universität Salzburg]], das er bereits nach dreieinhalb bzw. vier Jahren mit der Lehramtsprüfung abschloss [[1981]]. | Christian Stöckl wuchs als Sohn von Josef und Barbara Stöckl in [[Goldegg]] auf und besuchte die [[Hauptschule Schwarzach|Hauptschule]] in Schwarzach und dann das [[Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und Bundes-Oberstufenrealgymnasium St. Johann|Oberstufenrealgymnasium St. Johann]], wo er [[1977]] maturierte. Sofort nach der Matura begann er ein Lehramtsstudium der Mathematik und der Geographie an der [[Universität Salzburg]], das er bereits nach dreieinhalb bzw. vier Jahren mit der Lehramtsprüfung abschloss [[1981]]. | ||
Nach dem Präsenzdienst arbeitete Stöckl von 1981 bis 2008 als Lehrer für Mathematik, Geografie und Informatik am [[Privatgymnasium St. Ursula|Privatgymnasium der Ursulinen]] in [[Salzburg]], | Nach dem Präsenzdienst arbeitete Stöckl von 1981 bis 2008 als Lehrer für Mathematik, Geografie und Informatik am [[Privatgymnasium St. Ursula|Privatgymnasium der Ursulinen]] in [[Salzburg]], 2008 bis 2009 am [[Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Hallein]]. | ||
Neben der Unterrichtstätigkeit schrieb er seine Dissertation − die Promotion zum Doktor der Naturwissenschaften erfolgte im Jahre 1984 − und erlangte er zudem die Lehrbefähigung für das Fach Informatik. Zudem baute er den Bereich Informatik in der Volkshochschule Hallein auf. | Neben der Unterrichtstätigkeit schrieb er seine Dissertation − die Promotion zum Doktor der Naturwissenschaften erfolgte im Jahre 1984 − und erlangte er zudem die Lehrbefähigung für das Fach Informatik. Zudem baute er den Bereich Informatik in der Volkshochschule Hallein auf. | ||