Verlag St. Peter: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Erfolgsgeschichte der vom Verlag herausgegebenen Kirchenführer begann mit der Erweiterung der Verlagskonzession im Jahr 1957. Unter dem Reihentitel „Christliche Kunststätten Österreichs“ erschienen zur Zeit des Verlagsleiters Rinnerthaler über fünf Millionen Kirchenführer. | Die Erfolgsgeschichte der vom Verlag herausgegebenen Kirchenführer begann mit der Erweiterung der Verlagskonzession im Jahr 1957. Unter dem Reihentitel „Christliche Kunststätten Österreichs“ erschienen zur Zeit des Verlagsleiters Rinnerthaler über fünf Millionen Kirchenführer. | ||
Da die verlegerischen Pläne des letzten Verlagsleiters der [[Erzabtei St. Peter]] zu finanzaufwändig und riskant erschienen, beschloss das Stift 2016 das Auslaufen des Verlages. Seit 1. | Da die verlegerischen Pläne des letzten Verlagsleiters der [[Erzabtei St. Peter]] zu finanzaufwändig und riskant erschienen, beschloss das Stift 2016 das Auslaufen des Verlages. Seit [[1. Jänner]] [[2017]] werden nur mehr Nachdrucke realisiert, die Produktion neuer Titel wurde eingestellt. | ||
==Verlagsleiter== | ==Verlagsleiter== | ||