| − | Im ersten Abschnitt bis zur Abzweigung der [[Kirchenstraße]] sind Bauten aus verschiedenen zeitlichen Abschnitten zu beobachten. Ein Großteil der um die Jahrhundertwende errichteten Bauten wurde im Zuge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] schwer beschädigt oder verschwand für immer. Daher wechseln Gebäude aus der Ursprungszeit der Bebauung mit solchen aus der Nachkriegszeit. Im Zuge von Renovierungen wurden auch alte Gebäude revitalisiert oder in ihrer Nutzung umgewidmet, so etwa das "Nawara-Haus" (Hausnummer 17), eine ehemalige bekannte Gemischtwarenhandlung, heute ein Pizzalokal. Die größten Veränderungen der letzten 60 Jahre sind in diesem Abschnitt die Verbauung zwischen dem Gelände des ehemaligen "Deutschen Hauses", eines gastronomischen Betriebs, und der heutigen [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|HTL Salzburg]] auf dem Areal eines ehemaligen landwirtschaftlichen Betriebs. Alt eingesessene Betriebe sind ein Uhrengeschäft (Kaser, heute Tempus Iuvaum) und die ehemalige Fleischhauerei Eisl, deren Geschäftslokal seit den 1970-er Jahren mehrmals anderen Betreibern und Nuttzungsarten wich. | + | Im ersten Abschnitt bis zur Abzweigung der [[Kirchenstraße]] sind Bauten aus verschiedenen zeitlichen Abschnitten zu beobachten. Ein Großteil der um die Jahrhundertwende errichteten Bauten wurde im Zuge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] schwer beschädigt oder verschwand für immer. Daher wechseln Gebäude aus der Ursprungszeit der Bebauung mit solchen aus der Nachkriegszeit. Im Zuge von Renovierungen wurden auch alte Gebäude revitalisiert oder in ihrer Nutzung umgewidmet, so etwa das "Nawara-Haus" (Hausnummer 17), eine ehemalige bekannte Gemischtwarenhandlung, heute ein Pizzalokal. Die größten Veränderungen der letzten 60 Jahre sind in diesem Abschnitt die Verbauung zwischen dem Gelände des ehemaligen "Deutschen Hauses", eines gastronomischen Betriebs, und der heutigen [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|HTL Salzburg]] auf dem Areal eines ehemaligen landwirtschaftlichen Betriebs. Alt eingesessene Betriebe sind ein Uhrengeschäft (Kaser, heute Tempus Iuvaum) und die ehemalige Fleischhauerei Eisl, deren Geschäftslokal seit den 1970-er Jahren mehrmals anderen Betreibern und Nutzungsarten wich. |
| | Der zweite Abschnitt reicht von der [[Kirchenstraße]] bis zur [[Austraße]] und ist meist durch Ein- oder Mehrfamilienhäuser gekennzeichnet. Im mittleren Bereich befand sich bis in die [[1960er]] Jahre das "Gasthaus Stiege", das aber wegen Baufälligkeit und einer fehlenden weiteren Nutzung abgerissen wurde. Auch zwei Gemischtwarenhandlungen (Eisenmann und Oberndorfer) sind schon seit etwa dreißig Jahren aus dem Straßenbild verschwunden und werden heute als Wohnhäuser genutzt. An der Einmündung der [[Gorlicegasse]] standen bis in die 1960er Jahre noch einige Luftschutzbunker aus der Kriegszeit. Auch sie wichen mehrgeschoßigen Wohnbauten.Vor einigen Jahren wurde auch ein Beispiel der ursprünglich bäuerlichen Nutzung, der Höschmann-Bauernhof, abgerissen. | | Der zweite Abschnitt reicht von der [[Kirchenstraße]] bis zur [[Austraße]] und ist meist durch Ein- oder Mehrfamilienhäuser gekennzeichnet. Im mittleren Bereich befand sich bis in die [[1960er]] Jahre das "Gasthaus Stiege", das aber wegen Baufälligkeit und einer fehlenden weiteren Nutzung abgerissen wurde. Auch zwei Gemischtwarenhandlungen (Eisenmann und Oberndorfer) sind schon seit etwa dreißig Jahren aus dem Straßenbild verschwunden und werden heute als Wohnhäuser genutzt. An der Einmündung der [[Gorlicegasse]] standen bis in die 1960er Jahre noch einige Luftschutzbunker aus der Kriegszeit. Auch sie wichen mehrgeschoßigen Wohnbauten.Vor einigen Jahren wurde auch ein Beispiel der ursprünglich bäuerlichen Nutzung, der Höschmann-Bauernhof, abgerissen. |